Für eine Studie sucht das Universitätsklinikum Würzburg gesunde Frauen im Alter von 18 bis 60 Jahren. Es geht darum, wie virtuelle Eindrücke Emotionen und physiologische Reaktionen beeinflussen.
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Für eine Studie sucht das Universitätsklinikum Würzburg gesunde Frauen im Alter von 18 bis 60 Jahren. Es geht darum, wie virtuelle Eindrücke Emotionen und physiologische Reaktionen beeinflussen.
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Das Lebensalter allein ist kein Ausschlusskriterium für moderne Therapien gegen Prostatakrebs: Für diese Erkenntnis wurde der Urologe Dr. Marcel Schwinger ausgezeichnet.
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Mit 3,1 Millionen Euro fördert die DFG den Aufbau eines neuen Zentrums für Magnetpartikel-Bildgebung an der Uni Würzburg. Es soll die neue Technologie fit für die klinische Anwendung machen.
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Verstärkt Organoide in der Krebsforschung einsetzen: Darauf arbeitet das Würzburger Leuchtturmprojekt „Präklinische Modelle“ hin. Das Bayerische Zentrum für Krebsforschung fördert es mit fast einer Million Euro.
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Ein Forschungsteam aus Würzburg, Braunschweig und den USA identifiziert die Nuklease Cas12a3 mit präziser Funktionsweise. Die Studie ist in Nature publiziert.
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Große internationale Investition in ein Würzburger Startup: Das Unternehmen will wirksamere und leichter verfügbare CAR-T-Therapien gegen Krebs entwickeln.
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Notfallmedizinische Kurse von Medizinstudierenden für Medizinstudierende: Dahinter steht seit 25 Jahren eine Arbeitsgemeinschaft, die eng mit den Rettungsdiensten kooperiert.
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Ende November wurde am Uniklinikum Würzburg die 300. Lebertransplantation durchgeführt. Empfängerin war eine 64-jährige Frau mit einer weit fortgeschrittenen Autoimmunhepatitis.
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Entzündliche Darmerkrankungen stehen im Fokus eines neuen Sonderforschungsbereich der Universitätsmedizin Würzburg. Standortsprecher Nicolas Schlegel erklärt, worum es dabei geht.
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Ministerpräsident Markus Söder hat neun Persönlichkeiten mit dem Bayerischen Maximiliansorden ausgezeichnet. Aus Würzburg dabei: die Professoren Georg Ertl und Jörg Vogel.
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Björn Gerer hatte einen unentdeckten Herzinfarkt. Nach einer Operation am Uniklinikum verschließt jetzt ein spezieller „Doppel-Flicken“ das Loch in seinem Herzen.
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Professorin Eva-Bettina Bröcker hat der Universität ein Digitalpiano geschenkt. Es kommt bei Konzerten im Welz-Haus zum Einsatz und steht den internationalen Gästen zur Verfügung.
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Dr. Patrick Pascal-Strunz wurde von der Deutschen Morbus-Bechterew-Stiftung ausgezeichnet. Er erhielt den Forschungspreis für die beste wissenschaftliche Arbeit in deutscher Sprache auf diesem Gebiet.
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Nachhaltigkeit steht hier hoch im Kurs: Als erstes orthopädisches Forschungslabor in Deutschland wurde der Lehrstuhl von Professorin Denitsa Docheva von My Green Lab zertifiziert.
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Patrick Meybohm wurde vom Präsidium der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina als neues Mitglied berufen.
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Mit 1,5 Millionen Euro fördert die Europäische Union ein neues Forschungskonsortium, das neuropathische Schmerzen untersucht. Ein Team aus der Würzburger Neurologie ist Teil davon.
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„Forschung hilft“, die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung am Universitätsklinikum Würzburg, unterstützt 21 Projekte mit insgesamt knapp 235.000 Euro.
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Seltene genetische Varianten in Nervenzellen beeinflussen die Gehirnentwicklung und erhöhen das Risiko für ADHS deutlich. Das zeigt eine internationale Studie, an der die Würzburger Universitätsmedizin beteiligt war.
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Großartiges Ergebnis für die Universität und das Uniklinikum: In der neuesten Runde zur Vergabe von Sonderforschungsbereichen wurden alle sechs Anträge aus Würzburg bewilligt.
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Jeder Dritte, der sich einem größeren chirurgischen Eingriff unterzieht, leidet unter Blutarmut. Das zeigt eine neue Studie unter Beteiligung der Würzburger Universitätsmedizin.
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Das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF) startet ein bayernweites „Cancer Survivor Netzwerk“. Die neue Plattform stärkt die Versorgung und Lebensqualität von Krebsüberlebenden.
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Kann Achtsamkeit den Umgang mit chronischen Schmerzen verbessern? Um diese Frage zu klären, sucht die Uni Würzburg Personen mit einer gesicherten Fibromyalgie-Diagnose.
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Eine Studie aus dem Universitätsklinikum liefert praxisrelevante Erkenntnisse für das Management von Zahnbrüchen nach einem Unfall. Dafür erhielt Dr. Ralf Krug nun eine Auszeichnung.
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Ein Mikroroboter, der Medikamente zielgenau im Körper abliefert und bald klinisch einsetzbar sein soll: An dieser Entwicklung der ETH Zürich haben Forschende der Uni Würzburg mitgewirkt.
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Fünf Professoren der Uni Würzburg gehören zu den Highly Cited Researchers 2025. In diese Liste werden Forschende aufgenommen, deren Arbeiten besonders oft von anderen zitiert werden.
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Sabine Schlegelmilch leitet seit Kurzem das Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg. Eine besondere Fertigkeit war der Auslöser für ihre Karriere in der Wissenschaft.
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Der Freistaat Bayern und die Max-Planck-Gesellschaft haben sich darauf verständigt, in Würzburg ein Max-Planck-Institut aufzubauen. Vertreter der Universität und des Universitätsklinikums begrüßen diese Entscheidung.
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Bestimmte Krankheiten können den Glaskörper, die Substanz im Augeninneren, unwiderruflich zerstören. Ein Forschungsteam der Uniklinik Würzburg arbeitet deshalb an einem gut verträglichen Ersatz mit besonderen Eigenschaften.
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Menschen, die an Schizophrenie erkrankt sind, leiden häufig unter Störungen im Denken und in der Bewegung. Eine neue Studie der Würzburger Universitätsmedizin hat dafür jetzt die Ursachen entdeckt.
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Der vierte historische Würzburg-Krimi von Alexander Meining ist da. Erneut spendet der Autor sein Honorar an „Forschung hilft“, die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung am Uniklinikum.
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Forschenden der Unikliniken Würzburg und Erlangen ist ein wichtiger Schritt hin zu einer präziseren Therapie von metastasierten Nierenzellkarzinomen gelungen.
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Ugur Uslu ist seit dem 1. Oktober 2025 Professor für dermatologische Onkologie an der JMU und Oberarzt in der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am Universitätsklinikum Würzburg.
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Kathleen Wermke erforscht seit Jahrzehnten Lautäußerungen von Säuglingen und Kleinkindern. Dafür hat sie nun den „Kulturpreis Deutsche Sprache“ erhalten.
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MENTORING med PEER ist das Karriereprogramm für alle, die in der Medizin eine wissenschaftliche Karriere hin zur Habilitation anstreben. Bewerbungsschluss für die nächste Runde ist der 15. November.
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Grippeviren mit einem Kaugummi oder Lutscher schnell und einfach nachweisen: Wie das funktionieren kann, zeigen Forschende aus Würzburg, Braunschweig und Köln mit einem neuen Diagnostik-Tool.
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Die Würzburger Informatikerin Vanessa Borst bekam auf einer internationalen Tagung einen Preis – für die Mitentwicklung einer dermatologischen App des Uniklinikums Würzburg.
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Vielfältige Forschungsarbeiten aus den Lebenswissenschaften werden am 8. und 9. Oktober beim Symposium EUREKA! an der JMU präsentiert. Die Konferenz steht allen Interessierten offen.
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Um Schilddrüsenkrebs geht es am Samstag, 18. Oktober, bei einem Infotag am Uniklinikum. Interessierte müssen sich bis 6. Oktober anmelden.
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Mit innovativer RNA-Technologie haben Würzburger Forschende gezielt in die Vermehrung von Phagen eingegriffen. Die in „Nature“ veröffentlichte Studie könnte neue Therapieansätze gegen Infektionen ermöglichen.
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Das Uniklinikum Würzburg lädt alle Interessierten am 14. Oktober 2025 zu einem Infonachmittag über die aktuellen Anwendungsmöglichkeiten der Tiefen Hirnstimulation ein.
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Über Jahrzehnte hat sie an der Uni Würzburg die Erforschung einer seltenen Erbkrankheit gefördert. Nun ist Traute Schroeder-Kurth, Trägerin der JMU-Röntgenmedaille, mit 95 Jahren verstorben.
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Professor Hermann Einsele, Direktor der Medizinischen Klinik II am Universitätsklinikum Würzburg (UKW), ist neues Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.
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Zehn Stunden ihres Tages verbringen die Deutschen im Sitzen. Das ist gesundheitlich bedenklich, wie der neue DKV-Report zeigt. Erstellt wurde er unter Co-Leitung einer Würzburger Sportwissenschaftlerin.
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Jan-Peter Grunz hat am Universitätsklinikum Würzburg eine Professur übernommen, die bundesweit einzigartig ist: Ihr Schwerpunkt liegt auf der Bildgebung des Muskel-Skelett-Systems.
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Vor 20 Jahren wurde das Zentrum für Stammzelltherapie am Uniklinikum ins Leben gerufen. Heute zieht es als etabliertes Behandlungszentrum für Zelltherapien Patientinnen und Patienten aus ganz Deutschland und dem Ausland an.
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Am Uniklinikum Würzburg wurden deutschlandweit erstmals erfolgreich neuartige Elektroden implantiert, mit denen sich fortgeschrittene Bewegungsstörungen noch präziser und individueller therapieren lassen.
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Eine neue Strategie zur Behandlung einer speziellen Form von Lungenkrebs: Das ist das Ziel eines Forschungsprojekts von José Pedro Friedmann Angeli. Finanzielle Unterstützung gibt es dafür vom Europäischen Forschungsrat.
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Das bayerische Wirtschaftsministerium hat den mit 500.000 Euro dotierten m4-Award an Forscher des Würzburger Instituts für Klinische Neurobiologie vergeben. Das Team arbeitet an einem neuen Wirkstoff gegen Alzheimer.
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Ein internationales Forschungsteam hat entschlüsselt, wie die aggressiven Shigella-Bakterien den Darm besiedeln. Dabei kamen im Labor entwickelte Mini-Organe zum Einsatz.
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Wie viele Knochen hat ein Mensch? Welcher ist der kleinste, welcher der größte? Um diese und andere Fragen rund um das menschliche Skelett dreht sich die Würzburger Kinderuni am Samstag, 28. Juni.
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Das Uniklinikum Würzburg und der Bayerische Cochlea-Implantat-Verband laden am Samstag, 28. Juni, alle Interessierten zu einem Infotag rund um das Hörsystem ein.
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Medizinstudierende sind durch ein Training mit virtueller Realität (VR) langfristig besser auf medizinische Notfälle vorbereitet als durch traditionelle Lehrmethoden. Das zeigt eine neue Studie.
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Erstmals an einer Uni in Bayern: Die JMU bietet ab dem Wintersemester 2025/26 einen grundständigen Studiengang Pflegewissenschaft an. Das duale Studium kombiniert Theorie und Praxis – inklusive Doppelabschluss und Vergütung.
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Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat neue Erkenntnisse zur Entstehung von Nierentumoren bei Kleinkindern gewonnen. Diese ermöglichen eine bessere Risikoeinschätzung und könnten die Grundlage für ein gezieltes Screening und eine verbesserte Früherkennung bilden.
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Nach einer Brustkrebs-Erkrankung können Hautmetastasen auftreten, die oft auf keine Behandlung ansprechen. Würzburger Forschende wollen das ändern. Ihr Projekt wird mit 1,5 Millionen Euro gefördert.
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Die Iuliu Hațieganu University of Medicine and Pharmacy in Cluj-Napoca (Rumänien) hat den Würzburger Medizinprofessor Hermann Einsele mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet.
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CHIRACIC-Studie zeigt überraschend positive Ergebnisse auf den Blutdruck nach operativer Entfernung eines einseitigen Nebennieren-Zufalltumors mit leicht erhöhter Kortisolproduktion.
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Herzinsuffizienz-Patientinnen und -Patienten, die weit von einer kardiologischen Versorgung entfernt leben, profitieren von telemedizinischer Überwachung. Das zeigt eine Studie, an der das Uniklinikum Würzburg beteiligt war.
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Professor Sebastian Walther, Klinikdirektor am Universitätsklinikum Würzburg, wurde für seine Forschungsarbeit zur Behandlung von motorischen Störungen bei Schizophrenie durch Hirnstimulation ausgezeichnet.
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Die Stiftung „Forschung hilft“ veranstaltet am Samstag, 7. Juni, einen musikalisch untermalten Benefiz-Brunch. Der Erlös kommt der Krebsforschung am Uniklinikum zugute.
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Der Nierenspezialist Elion Hoxha ist von Hamburg nach Würzburg gewechselt. Der Professor möchte hier personalisierte Therapie-Ansätze weiter ausbauen.
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Die Genaktivität jeder einzelnen Bakterienzelle in einer Kolonie analysieren? Eine neue Methode aus Würzburg schafft das deutlich effizienter als andere Verfahren.
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Die Würzburger Universitätsmedizin erforscht eine neuartige Immuntherapie gegen Krebs. Geprüft wird, wie sicher und verträglich die Therapie bei Patientinnen und Patienten mit Blutkrebs und anderen Tumoren ist.
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Forschenden der Universitätsmedizin und des Biozentrums ist es gelungen, mit Deep- Learning-Algorithmen ein neuronales Netzwerk zu trainieren – ein erster Schritt, um künftig die Aktivität von Nervenzellen sichtbar zu machen.
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Diabetes, Schlaganfall, Herzschwäche: Wer sein persönliches Risiko für diese Krankheiten kennen will, sollte am 30. April auf den Oberen Markt kommen.
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Zum Else-Kröner-Symposium “Translational Immunology – From Target to Therapy IX” lädt das Würzburger Else-Kröner-Forschungskolleg TWINSIGHT am 8. und 9. Mai ein.
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Ein Team der Max-Planck-Forschungsgruppe für Systemimmunologie an der Uni Würzburg hat eine bislang unbekannte Phase der Immunantwort entdeckt. Die neuen Informationen haben Auswirkungen auf Impfungen und zelluläre Immuntherapien.
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Eine Forschungsgruppe am Uniklinikum Würzburg hat erstmals die immunmetabolischen Anpassungsprozesse von Blutmonozyten nach der Geburt charakterisiert. Es löst damit ein altes Paradigma auf.
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Beim 2. Healthcare-Hackathon Würzburg haben kleine Teams Programme und Apps für die medizinische Praxis entwickelt – darunter eine KI, die Diktate in fertige OP-Berichte umsetzt.
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Wie wirkt ein neuartiges Nasenspray bei COVID-19 und anderen Atemwegserkrankungen? Das untersucht eine europaweite Studie. Das Würzburger Institut für Allgemeinmedizin sucht dafür noch Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
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Ein Würzburger Forschungsteam präsentiert eine neue Strategie gegen den lebensgefährlichen Schimmelpilz Aspergillus fumigatus. Sie kombiniert RNA-Moleküle und ein Antipilzmittel in Nanopartikeln.
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Effiziente Forschung und verbesserte Genehmigungsprozesse für neue Therapien sind das Ziel eines neuen Projekts am Universitätsklinikum Würzburg. Kern sind zwei standortübergreifende Datenbanken zu Organoid-Modellen.
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Das Universitätsklinikum Würzburg baut die Versorgung für Kinder und Jugendliche aus, die an Long Covid und damit verbundenen Krankheitsbildern wie ME/CFS leiden.
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Die Gospel-Rock-Pop-Chöre Voices und Chorus treten am Samstag, 3. Mai, zugunsten der Stiftung „Forschung hilft“ zur Förderung der Krebsforschung am Uniklinikum auf. Karten gibt es schon jetzt.
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Zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung über Brustkrebs lädt die Frauenklinik des Uniklinikums am Mittwoch, 9. April, ein. Anmeldeschluss ist der 2. April.
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Eine Kombination von zwei diagnostischen Methoden hilft, Hochrisikopatientinnen und -patienten mit Multiplem Myelom zu identifizieren. Das kann helfen, die Therapie dieser Krebserkrankung weiter zu verbessern.
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Würzburger Forschende haben ein 3D-Zellkulturmodell entwickelt, das Glioblastome und die Wechselwirkungen dieser Gehirntumore mit ihrer Umgebung realistisch abbildet.
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Der Physiker Johannes Tran-Gia erhält eine Heisenberg-Professur für Multimodale Bildgebung und Theranostik. Sein Ziel ist es, die Behandlung von Krebs in der Nuklearmedizin noch präziser zu machen.
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Für die Entwicklung eines Teleintensivwagens und den Aufbau telemedizinischer Netzwerke in Bayern erhielt Dr. Nora Schorscher den Thieme Management Award als „Senkrechtstarterin des Jahres“ 2024.
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Doktorandin Sarah Staudt aus der Arbeitsgruppe von Juniorprofessor Maik Luu wurde für eine Studie zum Einfluss des Mikrobioms auf den Erfolg von Immuntherapien ausgezeichnet.
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Kathleen Wermke erforscht seit Jahrzehnten Lautäußerungen von Säuglingen und Kleinkindern. Ihr darauf basierendes Buch wurde nun in Österreich zum besten Wissenschaftsbuch des Jahres in der Kategorie Medizin/Biologie gewählt.
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Der neue Roman von Professor Alexander Meining spielt 1945 im zerstörten Würzburg. Erneut spendet der Mediziner das Autorenhonorar an die Würzburger Stiftung zur Förderung der Krebsforschung.
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Das Fibromyalgie-Syndrom wird womöglich durch eine falsche Reaktion des Immunsystems verursacht. Das berichtet ein Team um Professorin Claudia Sommer im Journal PAIN.
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Professor Nicolas Schlegel erhält den neu geschaffenen Lehrstuhl für Experimentelle Viszeralchirurgie am Uniklinikum Würzburg.
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Neue Forschungsergebnisse zeigen, wie Krebs bei Kindern entsteht, die eine Veranlagung für den sogenannten Wilms-Tumor haben. Dies könnte dazu beitragen, neue, zielgerichtete Therapien zu entwickeln.
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Wie schaffen es Bakterien, sich gegen Angriffe zu wehren? Das ist die zentrale Frage in einem neuen Forschungsprojekt der Würzburger Mikrobiologin Franziska Faber. Gefördert wird sie dabei von der Boehringer Ingelheim Stiftung.
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Europäische Kompetenznetzwerke sollen die Krebstherapie verbessern. Die Uniklinik ist an zwei dieser Netzwerke beteiligt und bringt ihre Expertise in Genomtechnologien und bei Krebs mit schlechter Prognose ein.
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Die Medizinerinnen PD Dr. Anna Frey und PD Dr. Nicole Wagner teilen sich den mit 10.000 Euro dotierten Albert-Kölliker-Lehrpreis ihrer Fakultät.
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Neuer Blick auf Krebszellen: Ein Würzburger Forschungsteam zeigt im Journal „Science“, wie therapeutische Antikörper wirken – dank einer innovativen Methode der superauflösenden Mikroskopie.
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Die Klinische Forschungsgruppe ResolvePAIN wird weiterhin gefördert: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft stellt ihr für die Schmerzforschung in der zweiten Förderperiode acht Millionen Euro zur Verfügung.
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Die Adolf und Edith Schießer-Stiftung unterstützt die Herzinsuffizienz-Forschung an der Würzburger Universitätsklinik mit 10.000 Euro. Im Visier stehen Proteine und Signalwege, die im Verdacht stehen Vorhofflimmern auszulösen.
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Um 5:28 Uhr am Neujahrsmorgen war es so weit: Antonia kam zur Welt – sie ist das erste Baby, das im neuen Jahr am Universitätsklinikum geboren wurde.
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Die Arzneimittelsicherheit ausgebaut, die aseptischen Herstellungsbereiche an einem Standort vereint, die Unit Dose-Versorgung gestartet: Mit dem Neubau der Klinikapotheke ist die Uniklinik auf dem neuesten Stand der Technik.
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Mediziner und Informatiker aus Würzburg und Freiburg arbeiten in einem neuen Projekt daran, die Diagnostik und Therapie von Tumoren im Bereich der Nasennebenhöhlen zu verbessern. Dafür erhalten sie rund 675.000 Euro.
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Eine automatisierte und intelligente Anlage für die Herstellung von CAR-T-Zellen für die Krebstherapie entsteht derzeit am Uniklinikum. Die Technologieplattform ist weltweit einzigartig.
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Naturerfahrungen können sich positiv auf die Gesundheit auswirken. In einer neuen Studie wird untersucht, welches Potenzial das „Waldbaden“ bei krebsbedingter Fatigue hat.
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Mit Künstlicher Intelligenz die Bilder von Darmspiegelungen auswerten und die Krebsvorsorge verbessern: Die Wittenstein Stiftung fördert dieses Projekt mit einem 50.000-Euro-Preis.
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Erneut bestätigt das „Global Ranking of Academic Subjects“ Spitzenleistungen der JMU in Medizintechnik, Biowissenschaften und Physik. Überdurchschnittlich gut ist die Uni auch auf anderen Feldern.
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Beim „dies academicus“ der Würzburger Universitätsmedizin erhielt Professor Michael Baumann die Ehrendoktorwürde. Für ihre Doktorarbeiten wurden Dr. Lukas Weiß und Dr. Alexander Aldejohann ausgezeichnet.
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Für seine Forschungen zur KI-basierten Videoanalyse insbesondere bei Bewegungsstörungen wie der Parkinson-Krankheit erhielt der Neurologe Dr. Maximilian U. Friedrich einen Innovationspreis.
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Das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) Würzburg bietet am Donnerstag, 21. November, für alle Interessierten einen Infoabend über Herzinsuffizienz an.
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Anlässlich des Welt-Pankreaskrebstags am Donnerstag, 21. November, organisiert das Uniklinikum Würzburg eine öffentliche Vortragsreihe. Sie soll Licht in das Thema Bauchspeicheldrüsenkrebs bringen.
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Die Professoren Ivo Boneca, Mark Brönstrup und Christophe Zimmer erhalten einen der renommiertesten europäischen Forschungspreise, einen mit elf Millionen Euro dotierten ERC Synergy Grant.
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Zu einem Informationstag über Inkontinenz bei Frauen lädt das Würzburger Uniklinikum am Samstag, 9. November, ein. Im Mittelpunkt stehen die Behandlungsmöglichkeiten.
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Auf dem Jahreskongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft wurden zahlreiche Beiträge der Würzburger Augenklinik ausgezeichnet.
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Junge Menschen mit einer Entwicklungsstörung der Intelligenz und mit Autismus-Spektrum-Störungen stehen im Mittelpunkt zweier Projekte, für die Dr. Julia Geißler ausgezeichnet wurde.
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Den neu eingerichteten Lehrstuhl für Pflegewissenschaft leitet seit Oktober Professorin Melanie Messer. Zum Wintersemester 2025 soll zudem ein Bachelorstudiengang für Pflegewissenschaft starten.
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Unterstützung für Familien mit krebskranken Eltern: Eine 10.000-Euro-Spende der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp ermöglicht es, Lehrmaterialien für Kinder bereitzustellen.
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Mit zwei unterschiedlichen Mentoring-Programmen unterstützen Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum den akademischen Nachwuchs bei der Karriere-Entwicklung. Im Januar 2025 startet eines mit einer neuen Runde.
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Schäden am Erbgut sind die Ursache zahlreicher Krankheiten. Dabei verfügen Zellen über wirksame Reparaturmechanismen. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat jetzt neue Einblicke in die DNA-Schadensantwort gewonnen.
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Smartwatches können die Überwachung von Krebsbehandlungen positiv beeinflussen und so eine schnelle Anpassung der Therapie ermöglichen. Das zeigt eine neue Studie der Würzburger Universitätsmedizin.
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Aus der Schweiz nach Würzburg: Zum 1. Oktober 2024 wird Professor Sebastian Walther neuer Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW).
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Professor Hermann Einsele ist weltweit führender Experte auf dem Gebiet der Immuntherapien bei hämatologischen Krebserkrankungen. Jetzt wurde er in die Leopoldina und die Academia Europaea aufgenommen.
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Er hat in Würzburg Medizin studiert und war hier 18 Jahre Klinikdirektor am Universitätsklinikum. Ende September nimmt Jürgen Deckert Abschied. Als Seniorprofessor wird er sich weiter für die Universitätsmedizin engagieren.
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Das bayerische Wissenschaftsministerium fördert zehn junge KI-Talente in der Postdoc-Phase. Mit dabei ist der Informatiker Dr. Adrian Krenzer von der Uni Würzburg. Er entwickelt KI-Systeme für die Medizin.
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Die Professoren Manfred Gessler und Peter Heuschmann teilen sich den mit 10.000 Euro dotierten Albert-Kölliker-Lehrpreis der Medizinischen Fakultät.
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Verstärkung für die Würzburger Max-Planck-Forschungsgruppe für Systemimmunologie: Der ERC-Starting-Grant-Preisträger Dr. Jakob Zimmermann startet hier mit seinem Team.
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Beim Musicalsommer Fulda wurden rund 30.000 Euro für „Forschung hilft“ gespendet, die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Universität Würzburg.
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Je älter der Vater, desto höher das Krankheitsrisiko für den Nachwuchs – das zeigen zahlreiche Studien. Humangenetiker der Universität Würzburg haben jetzt die dafür verantwortlichen Prozesse genauer unter die Lupe genommen.
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Das Team der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin lädt am 12. Oktober zu einem öffentlichen Infotag über Erkrankungen der Schilddrüse ein. Interessierte sollen sich bis 30. September anmelden. (Foto: Katrin Heyer)
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Bedeutender Schritt für den Kinderschutz: Das Childhood-Haus Würzburg soll Realität werden, eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die Opfer oder Zeugen von sexualisierter und körperlicher Gewalt wurden.
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Chlamydien sind sexuell übertragbare Krankheitserreger, die offenbar längere Zeit im Darm des Menschen überdauern können. Das berichten Forschende aus Würzburg und Berlin im Journal PLOS Pathogens.
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Ein neuer hochwirksamer Thrombosehemmer ist in Sicht: Würzburger Forschende präsentieren Hemmstoff zur effizienten Prävention und Behandlung arterieller Thrombosen und Entzündungsreaktionen ohne erhöhtes Blutungsrisiko.
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Dr. Karl Petri baut am Universitätsklinikum eine Emmy-Noether-Arbeitsgruppe auf. Er entwickelt neuartige CRISPR 2.0-Werkzeuge zur Generierung und Verbesserung von CAR-T-Zellprodukten, die sich gegen Krebs richten.
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Notärztinnen, Notärzte und Rettungsdienstpersonal können am Universitätsklinikum Würzburg seit diesem Jahr zertifizierte Ultraschallkurse absolvieren.
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Das aus der Uni Würzburg entstandene Startup CatalYm hat sich eine Finanzierung von 150 Millionen US-Dollar gesichert. Das Unternehmen entwickelt eine innovative Krebstherapie.
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Die Deutsche Krebshilfe fördert ein Verbundprojekt zur Prognose der B-Zell-Lymphom-Therapie mit rund 3,4 Millionen Euro. Federführend daran beteiligt ist der Würzburger Pathologe Andreas Rosenwald.
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Digitale Neurowissenschaften können sowohl die Diagnostik als auch die Therapie von neurologischen Erkrankungen revolutionieren. Die Universitätsmedizin Würzburg ist in diesem Forschungsgebiet stark vertreten.
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Forschende der onkologischen Spitzenzentren Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg prüfen, in welchen Regionen ihres Versorgungsgebietes Menschen mit Krebs Zugang zu innovativen personalisierten Therapien haben.
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Eine neue Studie des bayerischen Corona-Vakzin-Konsortiums CoVaKo stützt die STIKO-Empfehlung für einen dreimaligen Kontakt mit SARS-CoV-2-Erregerbestandteilen.
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Alle Interessierten sind am 4. Juli zum Myelom-Forum eingeladen. Es geht um die Erforschung, Diagnostik und Therapie dieser Blutkrebserkrankung. Anmeldeschluss ist der 26. Juni.
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Manfred Ach, Ehrensenator der Universität und Träger der Carl Caspar von Siebold-Medaille der Würzburger Universitätsmedizin, ist im Alter von 83 Jahren verstorben.
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Ein tschechisch-bayerisches Forschungsteam arbeitet daran, eine Künstliche Intelligenz als Spezialistin für Magenspiegelungen zu entwickeln. Die KI soll Ärztinnen und Ärzte bei Diagnosen unterstützen.
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Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft haben eine nationale Strategie für gen- und zellbasierte Therapien entwickelt. Daran beteiligt war auch der Würzburger Mediziner Michael Hudecek.
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Neue Erkenntnisse zur Entstehung und Entwicklung stressbedingter Erkrankungen wie Trauma oder Depression eröffnen neue Wege in der Diagnose und individuellen Behandlung.
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Ein niedriger Vitamin-B6-Spiegel wirkt sich negativ auf die Gehirnleistung aus. Jetzt hat ein Forschungsteam der Würzburger Universitätsmedizin einen Weg gefunden, den Abbau des Vitamins zu verzögern.
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An der Universitätsmedizin Würzburg sichert die vierjährige Förderung durch die Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp, das Klinikum Würzburg Mitte und Medmissio den Forschungs- und Gesundheitsstandort.
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Die Uni Würzburg ist Teil eines neuen Sonderforschungsbereichs, in dem innovative Therapiestrategien gegen Krebs gesucht werden. Ein weiterer Sonderforschungsbereich mit Würzburger Beteiligung wird verlängert.
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Zum bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“ lädt das Zentrum für interdisziplinäre Schmerzmedizin des Uniklinikums Würzburg am Dienstag, 4. Juni 2024, zu einem Informationsnachmittag ein.
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Mit Cochlea-Implantaten können taube oder stark schwerhörige Menschen wieder hören. Zu einer kostenfreien Info-Veranstaltung über diese Hörprothesen lädt das Uniklinikum Würzburg am Mittwoch, 12. Juni, ein.
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Für ein Forschungsprojekt sucht das Uniklinikum Würzburg Personen, die während der Covid-19-Pandemie ihnen nahestehende Personen gepflegt haben und über ihre Erfahrungen berichten wollen.
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Der frühere Leiter des Instituts für Pathologie und Träger einer Verdienstmedaille „Bene Merenti“ in Gold der Uni Würzburg, Professor Hans Konrad Müller-Hermelink, ist im Alter von 80 Jahren verstorben.
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Mikroblutgefäße sind die Voraussetzung für die Herstellung von 3D-Gewebemodellen. Der European Innovation Council fördert nun ein Team vom Uniklinikum Würzburg zur kommerziellen Herstellung künstlicher Blutgefäße.
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Ein Forschungsteam aus Würzburg und Tübingen hat patienteneigenes Tumorgewebe außerhalb des Körpers gezüchtet. Mit der Tumor-on-Chip-Technologie lässt sich die Wirksamkeit und Sicherheit neuartiger Therapieansätze bewerten.
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Dr. Barbara Altieri vom Uniklinikum Würzburg ist eine von 13 herausragenden Endokrinologie-Forschenden aus Europa und den USA, die in das Editorial Board des European Journal of Endocrinology (EJE) berufen wurden.
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In Anerkennung ihrer herausragenden wissenschaftlichen Leistungen wurden Professorin Anna-Leena Sirén und Professor Georg Nagel auf dem Stiftungsfest 2024 mit Röntgen-Medaillen ausgezeichnet.
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Auf dem Stiftungsfest 2024 hat die Universität ihrem früheren Vizepräsidenten Martin Lohse für seine herausragenden Verdienste die Würde eines Ehrenbürgers verliehen.
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Das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg hat eine App vorgestellt, mit der man über einen einfachen Gehtest seine individuelle Fitness einschätzen kann.
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Der mit 210.000 Euro dotierte Jung-Karriere-Förderpreis für medizinische Forschung geht an Maximilian U. Friedrich. Mit dem Preisgeld will der Mediziner eine Arbeitsgruppe zur Erforschung des Gleichgewichtssinns aufbauen.
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Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 77 Fälle von Candida auris-Nachweisen erfasst – sechs Mal mehr als in den Vorjahren. Das zeigt die aktuelle Auswertung des Nationalen Referenzzentrums für Invasive Pilzinfektionen.
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Im neuen Masterstudiengang „Epidemiology and Biostatistics“ haben die bilateralen Veranstaltungen zwischen der Uni Würzburg und der Catholic University of Health and Allied Sciences in Mwanza begonnen.
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Das „Zentrum für Personalisierte Medizin Würzburg“ ermöglicht für Krebspatientinnen und -patienten neue maßgeschneiderte Behandlungsstrategien. Nun wurde es von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.
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Für ihr Projekt FungiMAB wurden Dr. Niklas Beyersdorf und Dr. Daniela Langenhorst mit dem Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland ausgezeichnet.
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Ein Team rund um den Forscher Chase Beisel am Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg führt eine erste umfassende Studie zu CRISPR-basierten Antibiotika in Klebsiella pneumoniae durch.
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Ein Forschungsteam aus der Neuroradiologie und der Neurologie hat das Enzym MMP-9 als entscheidenden Biomarker für schwerste Schlaganfallverläufe identifiziert.
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Tuberkulose und andere bakterielle Infektionen der Atemwege sind immer noch eine Herausforderung für die Medizin. Indische und deutsche Forschende wollen hier gemeinsam Fortschritte erzielen.
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Psychische Störungen sind in Deutschland weit verbreitet. Das Deutsche Zentrum für Präventionsforschung Psychische Gesundheit arbeitet daran, ihre Häufigkeit zu verringern. Jetzt wurde die Einrichtung offiziell eröffnet.
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Marc Philipp Schauer und Laura-Sophie Landwehr erhielten den Schoeller-Junkmann-Preis der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Sie haben einen neuen immuntherapeutischen Ansatz gegen das Nebennierenrindenkarzinom gefunden.
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Professor Bernhard Nieswandt erforscht einen zellulären Mechanismus in Blutplättchen, der bei entzündlichen Erkrankungen eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Dafür erhält er einen ERC Advanced Grant.
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Erstmals ist es gelungen, aus Hautzellen von Morbus-Fabry-Betroffenen Stammzellen herzustellen und in Nervenzellen umzuwandeln. So ließen sich neue Erkenntnisse über die seltene Stoffwechselerkrankung gewinnen.
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Für ihr Lebenswerk wurde die Würzburger Masernforscherin Sibylle Schneider-Schaulies geehrt: Die Professorin erhielt die Loeffler-Frosch-Medaille 2024 der Gesellschaft für Virologie.
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Ein neues Forschungsprojekt der Universitätsmedizin Würzburg untersucht, wie sich Übergewicht und Bewegung auf die Knochengesundheit beim Multiplen Myelom auswirken. Die DFG unterstützt das Projekt mit rund 645.000 Euro.
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Ein Team der Endokrinologie am Universitätsklinikum Würzburg hat den Einfluss von Bisphenol A, F und S auf die Hormonsynthese und den Hormonhaushalt der Nebenniere untersucht und warnt vor potentiellen Folgen für die Gesundheit.
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Die Digitalisierung in der medizinischen Forschung, Lehre und Behandlung weiter vorantreiben: Daran arbeitet eine neue Arbeitsgruppe des Uniklinikums und der Universität. Weitere Interessierte sind willkommen.
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Leben mit und nach Brustkrebs – wie kann ich selbst aktiv für mich sorgen? Um diese Frage geht es am Mittwoch, 10. April 2024, beim Brustkrebs-Forum des Würzburger Universitätsklinikums.
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Forschende aus Würzburg und Wien zeigen einen möglichen therapeutischen Ansatz gegen Atherosklerose. Er basiert auf einem Antikörper, der einen Rezeptor auf Immunzellen ansteuert.
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Die Genvariante, die für Fettlebererkrankungen am relevantesten ist, findet sich schon bei archaischen Menschen. Das zeigen Forschende aus Würzburg, Homburg und Leipzig in einer neuen Studie.
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Kathleen Wermke erforscht seit Jahrzehnten das Schreien, Weinen, Quieken und Brabbeln von Säuglingen und Kleinkindern. Ihre Erkenntnisse hat sie jetzt in einem Buch unterhaltsam und fundiert zusammengefasst.
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Erstmals sind auch Studierende zu einem hochkarätig besetzten Workshop eingeladen, der sich um die bösartige Krebserkrankung Multiples Myelom dreht. Er findet am 10. und 11. Mai am Uniklinikum statt.
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Das Zentrum für Seltene Erkrankungen Nordbayern am Uniklinikum Würzburg hat sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Bislang sind weltweit etwa 8.000 seltene Erkrankungen bekannt – Tendenz steigend.
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Moderner, vielfältiger, nachhaltiger: Ein neuer Speiseplan am Universitätsklinikum setzt auf gesunde Vielfalt mit zeitgemäßen Menüs. Donnerstags ist jetzt immer Veggie Day.
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Parkinson, Tourette-Syndrom, Zwangsstörung: Ein internationales Studienteam hat bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen die fehlerhaft funktionierenden Verbindungen im Gehirn lokalisiert.
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Eine internationale Studie benennt erstmals eine wirksame Standardtherapie gegen die sehr seltenen bösartigen Krebserkrankungen Phäochromozytom und Paragangliom.
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Empathie lässt sich übertragen. Menschen können also durch das Beobachten ihres Umfelds Empathie lernen oder verlernen. Das zeigt eine neue Studie der Würzburger Neurowissenschaftlerin Grit Hein.
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Die KI-basierte App HybridVITA zielt darauf ab, chronische Hauterkrankungen besser, schneller und effektiver zu behandeln.
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Dr. Valerie Glutsch und Dr. Xiang Zhou vom Universitätsklinikum Würzburg erhalten jeweils 100.000 Euro im Rahmen des Young Scientist Fellowship-Programms des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung.
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Eine Endometriose kann für massive Beschwerden sorgen und einer Schwangerschaft im Weg stehen. Die Universitäts-Frauenklinik lädt am Mittwoch, 13. März, zu einem öffentlichen Info-Abend ein.
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Mit Knorpel aus der Nase Gelenkverschleiß im Knie behandeln: An der Zulassung dieses Verfahrens arbeitet die Universitätsmedizin Würzburg. Sie erhält dafür eine Förderung von 2,3 Millionen Euro.
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Mit Knorpel aus der Nase Gelenkverschleiß im Knie behandeln: An der Zulassung dieses Verfahrens arbeitet die Universitätsmedizin Würzburg. Sie erhält dafür eine Förderung von 2,3 Millionen Euro.
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Alle Bereiche des Kinderwunschzentrums am Würzburger Uniklinikum sind nun an einem Standort vereint: in hellen, modernen Räumen im Turm der Frauenklinik.
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Dr. Julia Ludwig von der Poliklinik für Zahnerhaltung wurde für die Präsentation eines innovativ gelösten Patientenfalls ausgezeichnet: Im Dental Innovation Award erreichte sie Platz zwei.
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Eine Vorstufe des Cholesterins, die bislang als schädlich eingestuft wurde, kann Krebszellen vor dem Zelltod schützen. Diese in Nature veröffentlichte Erkenntnis öffnet der Krebsforschung neue Türen.
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August Stich, seit 2004 Chefarzt der Tropenmedizin am Klinikum Würzburg Mitte, wechselt zum Februar 2024 an das Universitätsklinikum Würzburg. Er übernimmt dort die Professur für Klinische Infektiologie.
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Auf ein halbes Jahrhundert voller erfolgreicher Forschung blickte das Institut für Virologie und Immunbiologie der JMU zurück. Beim Festakt war einer der Gründungsväter dabei.
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Drei Studierende der Zahnmedizin wurden mit der „Goldenen Hedström-Feile“ geehrt: Sie haben in ihrer Ausbildung exzellente Wurzelkanalbehandlungen durchgeführt.
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Fachleute aus ganz Deutschland präsentieren Ende Januar am Uniklinikum Würzburg wichtige Neuigkeiten aus der Hämatologie. Wer am Seminar teilnehmen möchte, muss sich bis 24. Januar anmelden.
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Das Institut für Virologie und Immunbiologie feiert am Donnerstag, 18. Januar 2024, sein 50-jähriges Bestehen. Zu Gast sind renommierte Forschende, die neue Erkenntnisse zur Corona-Pandemie vorstellen.
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Zellen wandern vom Gehirn in den Darm und vermitteln so die Ausbreitung neurologischer Erkrankungen wie Parkinson: Das zeigen Forschende des Universitätsklinikums Würzburg im Journal „Nature Communications“.
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Damit Immunzellen ihre Aufgabe erledigen können, müssen sie wissen, gegen wen sie ihren Angriff richten sollen. Forschungsteams der Universitätsmedizin Würzburg haben in diesem Prozess neue Details identifiziert.
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Die Diagnose Krebs ist für alle Betroffenen ein einschneidendes Erlebnis. Die Wanderausstellung „HPV hat viele Gesichter“ zeigt vom 6. bis 20. Dezember in der Uni am Sanderring die Geschichten von HPV-Patientinnen und -Patienten.
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Das Bayerische Zentrum für Krebsforschung fördert mit rund 900.000 Euro den Leuchtturm „Präklinische Modelle“. Dessen Sprecher ist Professor Armin Wiegering vom Universitätsklinikum Würzburg.
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231.000 Euro für 19 wissenschaftliche Projekte und der mit 5.000 Euro dotierte Barbara Stamm Gedächtnispreis: Auch in diesem Jahr unterstützt die Stiftung „Forschung hilft“ die Krebsforschung an der Universität Würzburg.
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231.000 Euro für 19 wissenschaftliche Projekte und der mit 5.000 Euro dotierte Barbara Stamm Gedächtnispreis: Auch in diesem Jahr unterstützt die Stiftung „Forschung hilft“ die Krebsforschung an der Universität Würzburg.
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Der Verlust von Myelin gilt als Ursache einiger Erkrankungen des Nervensystems. Aber: Die Entfernung von erkranktem Myelin kann das Überleben von Nervenfasern erlauben, wie Wissenschaftler der Würzburger Universitätsklinik zeigen.
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Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit: Damit beschäftigt sich die Arbeitsgruppe „Klima und Planetare Gesundheit“ der Würzburger Universitätsmedizin. Ihre Leiterin wurde jetzt ausgezeichnet.
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Mit zwei Millionen Euro ist der europäische Forschungspreis dotiert, der an José Pedro Friedmann Angeli geht. Der Würzburger Professor will mit seiner Arbeit zu innovativen Therapien gegen Krebs beitragen.
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Bei unkomplizierten Harnwegsinfekten die Therapie und Medikamentenverordnung in allgemeinmedizinischen Praxen optimieren: Darauf zielte ein Interventionsprogramm ab – und hatte Erfolg.
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Für die Entwicklung von innovativen Kabel-Klammer-Implantaten zur Behandlung von Verletzungen des Beckens erhielt PD Dr. Martin Jordan den Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.
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Hans-Christian Pape erhielt die Ehrendoktorwürde, Tim von Oertzen wurde in sein Amt als Ärztlicher Direktor eingeführt, Vanessa Göb und Stefanie Schwinn erhielten Preise für ihre herausragenden Dissertationen.
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Ein Team um den Krebsforscher Hermann Einsele ist Teil eines internationalen Konsortiums, das von der amerikanischen Multiple Myeloma Research Foundation mit 21 Millionen Dollar gefördert wird.
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Bei vielen Krebsarten spielen MYC-Proteine eine wichtige Rolle. Einem Forschungsteam der Universität Würzburg ist es jetzt gelungen, diese Proteine indirekt zu beeinflussen – mit deutlichen Folgen für den Tumor.
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Eine vom Uniklinikum Würzburg (UKW) geleitete multizentrische Studie zeigt, dass die Einbeziehung von Expertinnen oder Experten für psychische Gesundheit den diagnostischen Prozess in Zentren für Seltene Erkrankungen verbessert.
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Bei der Entschlüsselung der Wirkmechanismen der Wunderdroge SGLT2-Hemmer ist die Wissenschaft einen entscheidenden Schritt weiter. Eine neue Studie mit Würzburger Beteiligung liefert eine mögliche Erklärung.
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Die Universitätsmedizin Würzburg hat einen Lehrstuhl für Schmerzmedizin eingerichtet, der von Professorin Heike Rittner geleitet wird. Er ist der bislang einzige dieser Art in Deutschland.
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Das Eindringen von Viren in Zellen kann nun mit bislang unerreichter Präzision verfolgt werden, dank Würzburger Forschenden und ihrem innovativen Pseudoviren-Design.
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Beim Kampf des Immunsystems gegen Krebs und chronische Infektionen lässt oft die Schlagkraft der T-Zellen nach. Das Team des Immunologen Martin Väth hat eine mögliche Erklärung dafür gefunden.
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Die Würzburger Universitätsmedizin fördert junge Forschende mit zwei geschlechtergerechten Mentoring-Angeboten. Die Programme gibt es seit 15 Jahren, Bewerbungen sind aktuell bis 15. November möglich.
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Ein internationales Team aus der Immunologie erhält eine der am höchsten dotierten Forschungsförderungen der EU: den ERC Synergy Grant. Sein Ziel ist es, neue Möglichkeiten für eine Immuntherapie von Lebermetastasen auszuloten.
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Mit der Berufung von Dr. Thomas Fischer zum Universitätsprofessor stärkt die Würzburger Universitätsmedizin den Schwerpunkt Interventionelle Elektrophysiologie am Universitätsklinikum Würzburg.
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Am Uniklinikum Würzburg wurde ein neuartiges transfusionsmedizinisches Lehrangebot entwickelt, bei dem die Medizinstudierenden mit Kunstblut üben können.
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Professor Maik Luu hat den mit 20.000 Euro dotierten „Innovation in Lung Cancer Research Award“ erhalten. Der Preis unterstützt die Entwicklung bestimmter Methoden zur Bekämpfung von Lungenkarzinomen.
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Wie viele Beschäftigte im Gesundheitswesen haben sich im vergangenen Winter mit dem Grippevirus infiziert? Das hat ein Forschungsteam am Uniklinikum Würzburg untersucht. Die Ergebnisse hat es jetzt veröffentlicht.
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Mit zwei unterschiedlichen Mentoring-Programmen unterstützten Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum den akademischen Nachwuchs in der Karriere-Entwicklung. Im Januar 2024 startet eines mit einer neuen Runde.
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Ein internationales Forschungsteam mit Würzburger Beteiligung hat herausgefunden, wie Algen Nährstoffmangel kompensieren. Die Entdeckung könnte dazu beitragen, negativen Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken.
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Die Ausbildung von Medizinstudierenden im Bereich „Digitalisierung in der Medizin“ wird ausgebaut. Dafür arbeiten die Universitätsmedizin Würzburg und das Zentrum für Telemedizin Bad Kissingen enger zusammen.
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Professor Stephan Hackenberg leitet seit dem 1. Oktober 2023 die HNO-Klinik am Würzburger Universitätsklinikum. Krebserkrankungen der Kopf-Hals-Region sind seine Schwerpunkte.
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Ulrich Pecks besetzt ab Oktober die Professur „Maternale Gesundheit und Hebammenwissenschaft“ und leitet die Geburtshilfe am Uniklinikum Würzburg.
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Eine Studie des Universitätsklinikums Würzburg liefert erstmals ein Maß, um die Knochenregeneration beim Multiplen Myelom zu beurteilen. Eine Folgestudie soll zeigen, ob sich die Regeneration steigern lässt.
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Für seine hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten wurde Professor Hermann Einsele auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI) ausgezeichnet.
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Gaming, Lehre oder Medienkonsum: Virtual Reality (VR) ist in vielen Bereichen unseres Lebens auf dem Vormarsch. An der Uni Würzburg kommt die Technik nun in einem weiteren Feld zum Einsatz: Prüfungen im Medizinstudium.
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Die Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM) hat die Infektionsbiologin Cynthia Sharma mit ihrem diesjährigen Hauptpreis ausgezeichnet. Sharma lehrt und forscht an der Uni Würzburg.
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Trotz der revolutionären Erfolge der Immuntherapien beim Multiplen Myelom müssen viele Patientinnen und Patienten mit einem Rückfall rechnen. Eine neue Studie mit Würzburger Beteiligung zeigt nun die Gründe dafür auf.
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Der zweite historische Würzburg-Krimi von Professor Alexander Meining ist erschienen. Erneut spendet der Autor das Autorenhonorar an „Forschung hilft“, die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Würzburger Universität.
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Am Dienstag, den 19. September 2023, informieren zwei Experten des Uniklinikums Würzburg über das neue Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) WERA und die Chancen innovativer Immuntherapien für Krebserkrankte.
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Am 12. September ist Europäischer Kopfschmerz- und Migränetag. In der Universitätsmedizin Würzburg laufen Studien zur verbesserten Diagnostik und Behandlung der Migräne, für die noch Teilnehmende gesucht sind.
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Mona Garvert ist neue Juniorprofessorin für Neurowissenschaften. Sie erforscht mit Verhaltensexperimenten, Bildgebung und mathematischen Modellen, wie das Gehirn lernt und wie es Entscheidungen trifft.
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Tim von Oertzen ist Neurologe mit internationalem Werdegang und umfangreicher Erfahrung. Am 1. Oktober 2023 tritt er am Würzburger Universitätsklinikum sein neues Amt als Ärztlicher Direktor an.
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Florian Kleefeldt ist neuer Juniorprofessor an der Universität Würzburg. Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems bilden einen Schwerpunkt seiner Forschung, für die er bereits viele Preise erhalten hat.
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Nach der Entfernung eines Nebennierenkarzinoms ist nicht immer eine Folgetherapie mit Mitotane nötig. Das zeigen die Professoren Martin Fassnacht und Massimo Terzolo in einer klinischen Studie.
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Mitte 2020 hat das „Else Kröner Center for Advanced Medical & Medical Humanitarian Studies Würzburg-Mwanza“ die Arbeit aufgenommen. In einem Zwischengutachten wurde ihm jetzt seine gute Arbeit bestätigt.
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Forschende Ärztinnen und Ärzte mit neuesten Technologien der Immunologie vertraut machen: Das geschieht im Forschungskolleg TWINSIGHT. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert es für weitere drei Jahre.
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Das akute Lungenversagen ist lebensgefährlich – vor allem, wenn eine überschießende Immunreaktion dazu kommt. Forschende der Universitätsmedizin Würzburg haben nun herausgefunden, wie diese Reaktion unterdrückt werden kann.
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Mit 10.000 Euro ist der Albert-Kölliker-Lehrpreis der Medizinischen Fakultät dotiert. Er ging an das interprofessionelle Team aus der Hals-Nasen-Ohrenklinik des Universitätsklinikums.
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Carlos Talavera-López hat seit Kurzem die Juniorprofessur für Systemimmunologie an der Universität Würzburg inne. Sein spezieller Blick gilt den Vorgängen im Zellinneren. Dabei setzt er auf Deep-Learning-Methoden.
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Seit fünf Jahren setzt sich das Institut für Allgemeinmedizin am Uniklinikum Würzburg erfolgreich für die allgemeinmedizinische Versorgungsforschung, Lehre und Vernetzung ein. Das Jubiläum wurde gefeiert.
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Ein Drittel weniger Gewicht, bessere Lebensqualität, höhere Leistungsfähigkeit: Die Effekte einer Magenbypass-Operation bei Adipositas sind deutlich besser als die einer Lebensstil-Intervention.
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Die Schmerzforscherin Claudia Sommer wurde mit dem renommierten Alan J. Gebhart Prize for Excellence in Peripheral Nerve Research ausgezeichnet. Mit ihren Arbeiten habe sie zur Verbesserung von Diagnostik und Therapie beigetragen.
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Die Neurobiologin Rhonda McFleder wurde für die Beantwortung ihrer zahlreichen Fragen, die sie sich Tag für Tag stellt, gleich doppelt belohnt: mit einer Juniorprofessur und einer Einladung zur Lindauer Nobelpreisträgertagung.
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Es gibt Neuigkeiten aus dem Immunsystem: Dendritische Zellen wandern im Verbund an der Außenseite von Blutgefäßen entlang. Botenstoffe halten dieses dynamische Netzwerk stabil.
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Forschungsteams der Universität Würzburg und des Klinikums Ludwigshafen haben in einer großangelegten Studie untersucht, ob sich mit einer strukturierten ambulanten Nachsorge Schlaganfallrezidive vermeiden lassen.
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Das Zentrum für interdisziplinäre Schmerzmedizin des Uniklinikums Würzburg sucht Menschen mit wiederkehrenden Schmerzen. Ein neues, ambulantes Therapieprogramm soll ihnen helfen, ihren Alltag weiterhin gut zu bewältigen.
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Das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung hat Grundsteinlegung auf dem Medizin-Campus gefeiert. Mit dabei waren mehr als 200 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Medien.
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Carmina Teresa Fuß (29) befindet sich noch in der Facharztausbildung zur Endokrinologin und wurde gerade zur Juniorprofessorin für Translationale Medizin ernannt. Dabei wollte die Halbitalienerin eigentlich Musik studieren.
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Für seine Verdienste um die bayerische und die nationale Hochschulmedizin hat der Freistaat Bayern Professor Matthias Frosch die Auszeichnung „Pro Meritis Scientiae et Litterarum“ verliehen.
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Stefanie Kampmeier wird zum 1. Juli neue Professorin für Krankenhaushygiene an der Würzburger Universitätsmedizin. Die 36-Jährige wechselt vom Universitätsklinikum Münster an die unterfränkische Uniklinik.
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Das Uniklinikum lädt am Samstag, 15. Juli, zu einem Info-Tag über die roboterassistierte Chirurgie ein. Die Besucher:innen können das Modell eines Operationsroboters ausprobieren.
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Die Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg feiert ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Symposium am 23. Juni und mit einem Tag der offenen Tür am 24. Juni.
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Dr. Zoltan Nagy wurde in das renommierte Emmy-Noether-Programm der DFG aufgenommen. Er erhält 1,7 Millionen Euro, um den Reifungsprozess von blutbildenden Zellen zu untersuchen.
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Für ein neues Projekt hat Professor Jürgen Groll rund 880.000 Euro eingeworben. Sein Team will damit die Basis für verbesserte multifunktionale medizinische Implantate und Werkstoffe legen.
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CAR-T-Zell-Therapien toppen konventionelle Therapieformen bei der Behandlung von Multiplen Myelomen. Das hat jetzt eine internationale Studie gezeigt, an der Professor Hermann Einsele beteiligt war.
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Um die Sicherheit bei der Anwendung neuester Krebsmedikamente dreht sich ab 15. Juni eine neue Folge des Podcasts „Krebsforschung im Gespräch“.
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Die Erforschung, Diagnostik und Therapie des Multiplen Myeloms, einer Krebserkrankung, stehen im Mittelpunkt eines öffentlichen Info-Tags am 5. Juli. Anmeldeschluss ist der 26. Juni.
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Führungskräfte aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien haben auf dem Medizinischen Fakultätentag in Jena die Gestaltung des Wandels für Forschung, Lehre und Patientenversorgung in der Hochschulmedizin diskutiert.
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Warum kann sich das Coronavirus SARS-CoV-2 so effizient verbreiten? Dazu gibt es in der Wissenschaft viele Hypothesen. Eine Würzburger Forschungsgruppe hat nun einige offene Fragen beantwortet.
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Wie unsere Gene die Immunantwort auf Krankheitserreger bestimmen, hängt von kleinsten Unterschieden im Erbgut ab. Die Situation ist komplex, wie eine neue Studie zeigt.
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Große Anerkennung für den translationalen Krebsforscher Dr. Markus Diefenbacher: Er wurde als Associated Editor des Fachjournals Oncogene nominiert.
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Durch den Verbund der Uniklinik-Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg wird die Krebsforschung in Bayern ausgebaut. Gesundheitsminister Holetschek: „Herausragender Meilenstein für die Krebsversorgung in Bayern.“
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Noch keine 30 und schon Professor, das ist eine Seltenheit. Maik Luu hat es geschafft. Der 29-jährige Doktor der Humanbiologie ist seit Mai 2023 Juniorprofessor für Translationale Medizin in der Universitätsmedizin Würzburg.
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Ein Forschungsteam aus Rostock, Aachen und Würzburg hat ein neues Verfahren entwickelt, das die Zersetzungsprozesse von Arzneimitteln in nur 15 Minuten simuliert. Dies könnte die Zulassung deutlich beschleunigen.
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Mit einem Simulationstraining können Medizinstudierende an der Universität Würzburg in virtueller Realität die Behandlung medizinischer Notfälle üben. Den Erfolg bestätigt eine jetzt veröffentlichte Studie.
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Im EU-Projekt ELMUMY untersucht die Universitätsmedizin Würzburg mit zwölf Partnern aus Wissenschaft und Industrie Faktoren, die die Entstehung und das Fortschreiten des Multiplen Myeloms beeinflussen.
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Hängen Schlafqualität, psychische Gesundheit und COVID-19 Impfantwort zusammen? Eine Studie aus Würzburg, Bern und Oxford liefert beruhigende Erkenntnisse.
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In Anerkennung seiner herausragenden wissenschaftlichen Verdienste wurde der Mediziner Christian P. Speer auf dem Stiftungsfest 2023 mit der Röntgen-Medaille ausgezeichnet.
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Auch in Deutschland steigt die Zahl der Infektionen mit dem Pilz Candida auris. Das zeigt eine neue Studie von Forschungsteams aus Würzburg, Jena und Berlin. Trotz niedriger Zahlen raten die Beteiligten zu Vorsichtsmaßnahmen.
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Am 24. Juni 2023 präsentiert das Zentrum für Psychische Gesundheit (ZEP) des Uniklinikums Würzburg am Beispiel der Depression seine vielfältigen Therapieangebote.
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Mit der Palliativversorgung im Krankenhaus während der Corona-Pandemie hat sich eine Studie beschäftigt, die von der Palliativmedizinerin Birgitt van Oorschot geleitet wurde. Jetzt wurden die Beteiligten dafür ausgezeichnet.
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Professorin Andrea Wittig-Sauerwein ist die neue Direktorin der Klinik für Strahlentherapie am Würzburger Universitätsklinikum. Sie war vorher in Jena tätig.
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In einer neuen Studie prüfen die Universitätskliniken Göttingen, Greifswald und Würzburg die Wirksamkeit zweier Medikamente in der hausärztlichen Versorgung eines akuten Gichtanfalls.
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Der Molekularbiologe Dr. Umair Munawar erhielt auf einem Kongress in Seoul den „Best Oral Presentation Award“. Er sprach dort über Resistenzmechanismen bei Immuntherapien gegen Krebs.
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Florian Seyfried erhält an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die Professur für die Chirurgie des oberen Gastrointestinaltrakts und bariatrische Chirurgie. Diese Spezialisierung orientiert sich an Vorgaben der EU.
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Studium, Wissenschaft, Beruf: Vielfältige Berufs- und Lebenswege führen an die Uni Würzburg. Das Projekt #WueSeeYou macht sie mit Multimedia-Reportagen sichtbar.
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Alexander Hann hat die neue Professur für Digitale Transformation in der Gastroenterologie am Uniklinikum Würzburg angenommen. Sein Ziel ist es, die Digitalisierung in Forschung, Lehre, Vorsorge und Behandlung voranzutreiben.
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Das Universitätsklinikum Würzburg sucht für eine Studie Personen, die an chronischen Rückenschmerzen leiden. Erprobt wird ein Programm, das Technologien der Virtuellen Realität (VR) nutzt.
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Eine individuelle Nachsorge nach der ersten Brustkrebsbehandlung entwickelt die Universitätsmedizin in der deutschlandweiten Studie BETTER-CARE. Ab sofort werden Studienteilnehmende aufgenommen.
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Schon zum zweiten Mal erhält der Würzburger Krebsforscher Professor Martin Eilers einen der renommierten ERC Advanced Grants. Die Auszeichnung ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert.
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Der Würzburger Infektionsbiologe Jörg Vogel ist neues Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Die Verleihung der Urkunde findet am 12. Mai in München statt.
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In einem neuen, am Uniklinikum Würzburg koordinierten Projekt entwickeln Forschungsteams neue Ansätze zum Teilen und Analysieren von Datensätzen mit Methoden der Künstlichen Intelligenz.
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Das Glykoprotein V der Blutplättchen ist eine wichtige Schaltstelle für Blutstillung und Thrombusbildung. Diese neue Erkenntnis könnte großes klinisches Potenzial haben.
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Darmbakterien sind häufiger Auslöser von Komplikationen nach einer Operation. Das zeigt eine neue Studie von Forschungsteams aus Würzburg und Bern. Eine Lösung für dieses Problem könnte aus der Leber kommen.
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Ein besserer Umgang mit Demenz – dafür setzt sich Professorin Alexandra Wuttke ein. Ihr liegt vor allem am Herzen, Erkenntnisse der Forschung im Alltag von Erkrankten und Angehörigen umzusetzen.
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2008 hatte die Würzburger Universitätsmedizin mit der Catholic University of Health and Allied Sciences und dem Bugando Medical Center ein Partnerschaftsabkommen unterzeichnet. Jetzt haben die Beteiligten dieses Abkommen erneuert.
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Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir Angst haben? Das Defense Circuits Lab am Uniklinikum Würzburg hat ein Rahmenkonzept erstellt, um das Verhalten und die körperlichen Anpassungen zu charakterisieren.
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Das Uniklinikum Würzburg ist in der Erforschung und Optimierung der Immuntherapien bei Krebserkrankungen als auch in der Behandlung weltweit mit an der Spitze. Jetzt hat der hundertste Patient eine CAR-T-Zelltherapie erhalten.
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RNA-Sequenzierungstechnologien liefern wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise einzelner Zellen. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat jetzt eine Technik entwickelt, die den Blick noch detailreicher macht.
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Der Rohbau für das Center of Polymers for Life am Hubland steht. Zum Richtfest war Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume gekommen.
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Eine Studie der Universitätsmedizin Würzburg zeigt, wie Dialysepflichtige von einer Auffrischungsimpfung mit bivalentem Covid-19 Omikron mRNA-Booster gegen SARS-CoV-2 profitieren.
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Wie verträglich sind neue Covid-19 Impfstoffe? Können sie gemeinsam mit der Grippeschutzimpfung verabreicht werden? Diese und weitere Fragen haben Forschungsteams der Würzburger Universitätsmedizin untersucht.
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Jubiläum für die Transfusionsmedizin und Hämotherapie am Uniklinikum Würzburg: Vor 75 Jahren startete die für viele Patientinnen und Patienten lebenswichtige Arbeit mit Blut und Blutprodukten.
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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Würzburg und Braunschweig haben einen neuen Ansatz entwickelt, der eine effizientere Bearbeitung von Bakteriengenomen ermöglicht.
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Freude bei der Stiftung „Forschung hilft“ zur Förderung der Krebsforschung an der Würzburger Universität: Krimi-Autor und Medizinprofessor Alexander Meining hat 5.000 Euro gespendet.
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Der Verbund der vier Uniklinik-Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg bündelt als „NCT WERA“ patientenorientierte Spitzenforschung. Er erhält dafür Bundesförderung in Millionenhöhe.
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Elmar Wolf sucht nach neuen Therapien für eine bestimmte Art von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dafür hat er jetzt einen mit zwei Millionen Euro dotierten ERC Consolidator Grant erhalten.
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Mit fast 13 Millionen Euro fördert das Bundeswirtschaftsministerium ein Verbundprojekt zur Erforschung effizienter und sicherer Speziallipide für mRNA-Medikamente.
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Das Zentrum für interdisziplinäre Schmerzmedizin des Uniklinikums Würzburg sucht Menschen mit wiederkehrenden Schmerzen. Ein neues, ambulantes Therapieprogramm soll ihnen helfen, ihren Alltag weiterhin gut zu bewältigen.
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In der Unfallchirurgie des Uniklinikums Würzburg werden mit verschiedenen regionalen Partnern innovative Kabel-Klammer-Implantate zur Behandlung von Verletzungen des vorderen Beckenrings nach Hochrasanztrauma entwickelt.
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Wissenschaftlerinnen des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz haben entdeckt, wie genetische Veränderungen in Kernhüllenproteinen zu Herzmuskelerkrankungen führen.
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Zur Bekämpfung des Ärztemangels wird aktuell eine Erhöhung der Studienplatzzahlen in der Medizin gefordert. Der Medizinische Fakultätentag mit seinem Präsidenten Matthias Frosch sieht das kritisch.
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Drei Würzburger Zahnmedizin-Studentinnen haben die „Goldene Hedström-Feile“ erhalten. Damit werden herausragende Wurzelkanalbehandlungen ausgezeichnet, die in der studentischen Ausbildung erbracht wurden.
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Im Jahr 2022 kamen an der Würzburger Universitäts-Frauenklinik bei 2.123 Entbindungen insgesamt 2.196 Kinder zur Welt.
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Ein Team der Neurochirurgie am Uniklinikum Würzburg entwickelt gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) ein neuartiges Verfahren zur lokalen Chemotherapie von Glioblastomen.
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Das Comprehensive Cancer Center Mainfranken am Uniklinikum Würzburg steht für die Zertifizierung seines Zentrums für Personalisierte Medizin in den Startlöchern.
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Wie ein Schweizer Taschenmesser: Ein neu entdeckter Baustein der bakteriellen Immunabwehr legt infizierte Zellen lahm. Er könnte die molekularbiologische Diagnostik voranbringen.
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Fängt eine Fruchtfliege an zu laufen oder zu fliegen, werden ihre Insulin-produzierenden Zellen sofort gehemmt. Das könnte eine Erklärung dafür sein, warum Bewegung die Gesundheit fördert.
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Nur wenige Sekunden braucht ein neu entwickelter Schnelltest, um Krankheitserreger wie SARS-CoV-2 zuverlässig nachzuweisen. Seine Grundlage sind speziell designte magnetische Nanopartikel.
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Die Ausstellung über den berühmten Wissenschaftler Rudolf Virchow ist vom Sanderring ins Rudolf-Virchow-Zentrum umgezogen. Sie wird dort am Donnerstag, 8. Dezember, um 17 Uhr feierlich eröffnet.
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In Würzburg geht ein neuer Sonderforschungsbereich an den Start. Er befasst sich mit kritischen Entscheidungsprozessen, die den klinischen Verlauf von Infektionskrankheiten bestimmen.
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Hohlkugeln aus MYC-Proteinen stoßen der Krebsforschung neue Türen auf. Würzburger Forschende haben sie entdeckt und berichten im Journal „Nature“ über diesen Durchbruch.
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Die Neurologin und Psychiaterin Claudia Sommer sowie die Biologin und Psychologin Andrea Kübler zählen im Research.com-Ranking zu den besten 1.000 Wissenschaftlerinnen der Welt.
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Professorin Carola Förster vom Uniklinikum Würzburg reiste mit ihrem interdisziplinären Team zum Auftakt des internationalen Kooperationsprojekts „Das Gehirn vor Metastasen schützen“ nach Fukushima.
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Für seine Doktorarbeit über die Herstellung künstlicher Blutgefäße wurde Dr. Matthias Ryma ausgezeichnet: Er erhielt einen Kulturpreis der Bayernwerk AG.
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Bei Krankheiten wie etwa Krebs ist eine gesteigerte Zellvermehrung ein wesentliches Merkmal. Einem Forschungsteam der Uni Würzburg und zweier Leibniz-Institute ist es jetzt gelungen, indirekt auf diesen Prozess Einfluss zu nehmen.
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In den Lebenswissenschaften gehört die Julius-Maximilians-Universität Würzburg in mehreren Fachgebieten zur Weltspitze. Das bestätigt ihr die aktuelle Ausgabe des Shanghai Subject Rankings.
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Das Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg feierte in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Es gehört zu den ältesten medizinhistorischen Instituten der Welt.
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Deutlich mehr Medizinstudierende als bisher können bald die Durchführung einer Bluttransfusion praktisch üben. Das neue Lehrkonzept wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.
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Arbeiten auf dem Gebiet der medizinischen Mikrobiologie und Virologie zeichnet die Pettenkofer-Stiftung alljährlich aus. In diesem Jahr geht der Preis nach Würzburg.
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Zu Beginn der Coronapandemie war der R-Wert ein wesentliches Kriterium, um die weitere Entwicklung abzuschätzen. Eine Studie der Universität Würzburg zeigt jetzt, dass er häufig nicht wirklich exakt ermittelt wurde.
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Mit zwei unterschiedlichen Mentoring-Programmen unterstützten Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum den akademischen Nachwuchs in der Karriere-Entwicklung. Im Januar 2023 startet eines mit einer neuen Runde.
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In wenigen Jahren wird das Institut für Anatomie der Universität Würzburg vom Röntgenring an den Medizincampus in Grombühl umziehen. Die dafür nötigen Bauarbeiten haben jetzt begonnen.
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Bei der Suche nach den Ursachen von Krankheiten und der Entwicklung neuer Therapien ist ein exaktes Verständnis der genetischen Grundlagen von zentraler Bedeutung. Würzburger Forscher haben dafür ein neues Verfahren entwickelt.
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Ein neuartiges Sensorsystem, das am Ohr getragen wird, könnte die Behandlung der Herzschwäche zukünftig weiter verbessern. Das Bundesforschungsministerium fördert die Entwicklung.
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Rudolf Virchow, sein Leben, sein Wirken und seine Jahre in Würzburg stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung, die vom 5. Oktober 2022 an im Lichthof der Neuen Universität zu sehen sein wird.
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Kann ein Training bei Patientinnen und Patienten mit Multiplem Myelom helfen, die beschädigte Knochenstruktur wiederaufzubauen? Das wird am Uniklinikum in einer Studie geprüft.
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Fünf Medizinstudierende aus Mwanza (Tansania) wurden an der Medizinischen Fakultät begrüßt. Sie durchlaufen im Rahmen ihrer Ausbildung verschiedene Stationen am Universitätsklinikum.
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Für seine herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der Biofabrikation erhält Professor Jürgen Groll den Senior Investigator Award 2022. Das ist die höchste Auszeichnung der International Society for Biofabrication.
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Bei der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie in Berlin wurde der diesjährige bioMérieux-Diagnostikpreis an Dr. Manuel Krone verliehen. Er forscht zum Schutz vor Meningokokken und SARS-CoV-2.
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In der Studie Wü-KiTa-CoV 2.0 der Universitätsmedizin Würzburg wurden Teststrategien für SARS-CoV-2-Infektionen bei Kindern und ihrem Betreuungspersonal in neun Würzburger KiTas untersucht.
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Die weltweit größte Studie in der Verbrennungsmedizin zeigt, dass die Gabe von Glutamin weder positive noch negative Auswirkungen auf den Heilungsprozess hat.
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Wer anderen Menschen hilft, will dafür nicht unbedingt eine Belohnung erhalten. Menschen mit einem geringen Grad an Empathie kann eine Belohnung allerdings zur Hilfeleistung animieren. Das zeigt eine neue Studie.
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Eine realistische Einschätzung der eigenen sozialen Gruppe kann dazu beitragen, die Einstellung gegenüber anderen Gruppen zu verbessern. Das zeigt eine neue Studie der Würzburger Universitätsmedizin.
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Transkranielle Magnetstimulation ergänzt die stationäre Behandlung von depressiven Erkrankungen am Uniklinikum Würzburg. Für ambulante Patientinnen und Patienten ist die Teilnahme an einer multizentrischen Studie möglich.
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Ein internationales Team unter Würzburger und Heidelberger Führung hat zentrale Evolutionsmechanismen beim Multiplen Myelom entschlüsselt. Bereits eine einzige überlebende Tumorzelle kann demnach zum Rückfall führen.
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Ein internationales Team unter Würzburger und Heidelberger Führung hat zentrale Evolutionsmechanismen beim Multiplen Myelom entschlüsselt. Bereits eine einzige überlebende Tumorzelle kann demnach zum Rückfall führen.
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Völlig unerwartet zeigt sich das Enzym Ceramidase als neue Zielstruktur für die Therapie von SARS-CoV-2-Infektionen. Das berichten Würzburger Forschungsgruppen in „Cells“.
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Extrakte aus Heidelbeeren und schwarzen Johannisbeeren unterbinden in Zellkulturen die Infektion der Zellen durch Masern- und Herpesviren. Davon war ein Würzburger Forschungsteam sehr überrascht.
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Der neue Chemieprofessor Lutz Nuhn befasst sich mit medizinischen Anwendungen der Polymerchemie. Mit seinem Team entwickelt er Nanopartikel, die das Immunsystem gegen Krebs aktivieren sollen.
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Das UKW übernimmt die Gesamtkoordination eines Ergänzungsmoduls für das Forschungsprojekt CODEX+: Monitoring von stationären Patientinnen und Patienten mit Covid-19 und Ressourcen des stationären Gesundheitssystems.
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Die Deutsche Krebshilfe fördert die gemeinsame Krebsversorgungs- und Forschungs-Allianz „CCC WERA“ der vier Universitätskliniken Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg mit 6,2 Millionen Euro.
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Das Institut für Geschichte der Medizin der Universität Würzburg feiert ein rundes Jubiläum. Zu diesem Anlass findet am Donnerstag, 21. Juli 2022, im Toscanasaal der Residenz ein Empfang statt.
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Dr. Tomasz Jüngst wurde zum Juniorprofessor für Biodruckverfahren an der Universität Würzburg ernannt. Sein Spezialgebiet ist die Entwicklung von Blutgefäßen.
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Kann eine Nahrungsergänzung schwere Infektionen bei Frühgeborenen verhindern? Diese Studie, an der das Universitätsklinikum beteiligt ist, wird mit 1,9 Millionen Euro gefördert.
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Fortsetzung für ein erfolgreiches Projekt: Eine Forschungsgruppe, die das Zytomegalievirus untersucht, wird für weitere drei Jahre mit 3,9 Millionen Euro gefördert.
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Manche Lungentumore sprechen nicht auf die Strahlentherapie an. Dieser Effekt kann durch die Blockade eines Enzyms in den Tumorzellen aufgehoben werden, wie ein Würzburger Forschungsteam berichtet.
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Am 5. Juli 2022 ist die Medizinische Fakultät der Uni Würzburg Gastgeber des Tages der Genderforschung. Auf dem Programm stehen Vorträge, eine Podiumsdiskussion und eine Poster Session rund um Themen aus der Medizin.
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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat das „Erweiterungsgelände Nord“ am Uniklinikum Würzburg besucht. Parallel dazu hat der Freistaat Bayern den Generalplaner-Auftrag erteilt.
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Ähnlich wie Impfstoffe gegen das Coronavirus könnten RNA-basierte Antibiotika die Medizin entscheidend voranbringen. Welche Voraussetzungen sie dafür erfüllen müssen, haben Würzburger Forschungsteams untersucht.
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Studierende, Beschäftigte sowie Besucherinnen und Besucher des Uniklinikums sind dazu aufgerufen, bei einer Online-Umfrage mitzumachen. Es geht um die Mobilität rund ums Klinikum.
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Die Vogel Stiftung fördert ein neues Projekt am Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung: Doktorandin Valentina Cosi untersucht die Wechselwirkungen von Fusobakterien und Krebs.
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Der Würzburger Biomediziner Markus Bender hat von der DFG eine Heisenberg-Professur erhalten. Seit Juni 2022 ist der Experte für Blutplättchen Professor für Kardiovaskuläre Zellbiologie.
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Eine neue Studie zeigt, wie Deep Learning Gentherapien und antivirale Medikamente verbessern kann.
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Im Journal „Science“ präsentieren Forschungsgruppen aus Heidelberg und Würzburg das Innenleben der molekularen Maschinerie, die vor der Zellteilung die DNA zu Chromosomen formt.
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Im Alter nimmt die Leistung der Immunabwehr ab, ältere Menschen sind anfälliger für Infektionen. Forschungsteams aus Würzburg und Freiburg haben jetzt einen Ansatz entdeckt, über den sich dieser Prozess bremsen lassen könnte.
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2,4 Millionen Euro stellt der Bund für eine neue Forschungsgruppe an der Universität Würzburg zur Verfügung. Dr. Carmen Aguilar wird damit nach neuen Therapieansätzen gegen eine sehr häufige bakterielle Infektionskrankheit suchen.
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Das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) Würzburg feiert Geburtstag – und blickt auf bisherige Erfolge.
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Schlafende Herpesviren induzieren ihre Reaktivierung über einen bisher unbekannten, mikroRNA-vermittelten zellulären Mechanismus. Das zeigt ein Würzburger Forschungsteam im Journal „Nature“.
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Das vom Uniklinikum Würzburg unterstützte Start-up Applimeda ist Preisträger des „Gründungswettbewerbs – Digitale Innovationen" des Bundeswirtschaftsministeriums – mit einer App für Menschen mit ankylosierender Spondylitis.
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Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) ehrt Professor Franz Jakob für seine klinischen und grundlagenwissenschaftlichen Arbeiten über die Interaktion zwischen Hormonsystemen und Bewegungsapparat.
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Für ihre Verdienste in der Ausbildung und Lehre hat Professorin Bettina Baeßler den Most Effective Radiology Educator Award der EuroMinnies erhalten.
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Für einen Teilabschnitts ihres PJs zog es eine Medizinstudentin in Würzburgs Partnerstadt Mwanza. Dort lernte sie nicht nur ein neues Land, sondern auch ihren Beruf unter ganz anderen Umständen kennen.
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Die Würzburger Universitätsmedizin hat eine neue strategische Ausrichtung. Dabei wurden gleich drei neue Profilbereiche der Fakultät etabliert. Über das neue Forschungsprofil spricht Professor Matthias Frosch im Interview.
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Das Familiäre Brust- und Eierstockkrebszentrum Würzburg lädt Betroffene, Angehörige und Interessierte zu einem virtuellen Informationsabend ein. Dabei stehen acht Expertinnen und Experten auch für Fragen zur Verfügung.
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Der Selbsthilfeverein ADHS Deutschland und die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Uniklinikums Würzburg laden alle Interessierten zu einem Symposium zum Thema ADHS ein.
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Bei jedem fünften Fettleber-Betroffenen kommt es zu Entzündungen. In einer Würzburger Patientenkohorte werden dazu Daten von tausend Betroffenen gesammelt, um Risikoeinschätzung und Therapie zu verbessern.
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Verfahren der integrativen Medizin werden in bayerischen Kliniken für Akutmedizin breit angewendet und sind wertvoll für Erkrankte. Das kam bei der IMBAY-Studie heraus.
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Die Birgit-Werner-Stiftung zur Unterstützung krebskranker Frauen hat ein Benefizkonzert organisiert. Am 14. Mai 2022 ist dabei das Stuttgarter Kammerorchester in der Würzburger Residenz zu Gast.
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Wächterzellen des Immunsystems sind essentiell, um die Immunbalance im Körper zu steuern. Nun steht fest, dass sie auch eine wichtige Rolle bei Immuntherapien gegen Krebs und chronische Virusinfektionen spielen.
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Alexander Westermann erforscht menschliche Darmbakterien. Dafür hat er jetzt einen mit 1,5 Millionen Euro dotierten Starting Grant vom Europäischen Forschungsrat (ERC) erhalten.
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Von Tumoren ausgeschüttete Milchsäure reprogrammiert Lymphknoten, blockiert die Immunabwehr und schafft optimale Bedingungen für die Metastasierung – die Ergebnisse der Krebsforscherin Angela Riedel sorgen für Aufsehen.
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Ein Forschungsteam aus Würzburg, Freiburg und Leipzig hat einen Mechanismus entschlüsselt, mit dem Bakterien ihre Immunantwort gegen Viren priorisieren.
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Ein hoher Zuckerkonsum kann entzündliche Prozesse im Körper begünstigen und dadurch die Entstehung von Autoimmunkrankheiten fördern. Ein Forschungsteam der Uni Würzburg hat jetzt neue Details dieser Vorgänge entschlüsselt.
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Erneut erhält Virologie-Professor Lars Dölken einen Consolidator Grant über zwei Millionen Euro. Mit diesem Preis des Europäischen Forschungsrats treibt er ein neues Projekt über Herpesviren voran.
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Cynthia Sharma erforscht, wie Bakterien sich an ihre Umwelt anpassen, und hat dabei RNA-bindende Proteine im Blick, über die wenig bekannt ist. Dafür hat sie einen mit zwei Millionen Euro dotierten ERC Consolidator Grant erhalten.
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Die Infektionsbiologin Cynthia Sharma, der Virologe Lars Dölken und der Chemiker Prince Ravat erhalten hoch dotierte Preise für ihre Forschung – zusammen sind es 5,5 Millionen Euro.
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Wie eine Zelle Hunderte Signale gleichzeitig verarbeiten kann, zeigt ein Forschungsteam um Martin Lohse im Fachblatt „Cell“. Die Ergebnisse werden der Zellbiologie ein neues Forschungsfeld eröffnen.
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Dr. Maik Luu vom Universitätsklinikum erhält ein Stipendium für seine Forschung zu Stoffwechselprodukten von Darmbakterien, die Immunzellen effizienter für die Vernichtung von Krebszellen machen.
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Würzburg erhält eine Professur für die Prävention von Demenz und Demenzfolgeerkrankungen. Dafür sorgen die Würzburger Universitätsmedizin, die Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp und die Stiftung Bürgerspital zum Hl. Geist.
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Seit 2021 ist Sabine Dittmar Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit. An der Uniklinik Würzburg stellten ihr nun Fachleute die Arbeit des Adipositas-Zentrums und das Nachsorgeprogramm „ACHT“ vor.
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Musikerinnen und Musikern mit Auftrittsangst bietet das Zentrum für Psychische Gesundheit des Universitätsklinikums im Rahmen einer Studie therapeutische Unterstützung an.
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Hirnvenenthrombosen kommen selten vor, wurden aber durch die Covid-19-Pandemie stark in den öffentlichen Fokus gerückt. Eine Forschungsgruppe hat nun ihre molekularen Ursachen entschlüsselt.
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Das Uniklinikum Würzburg war an einer bayernweiten Langzeitstudie beteiligt, die das Corona-Infektionsgeschehen in Schulen und Kindertagesstätten erforschte. Jetzt liegen die zentralen Ergebnisse vor.
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Eine der ersten medikamentösen Therapiestudien zu langfristigen Symptomen nach einer Infektion mit COVID-19 geht an den Start. Koordiniert wird sie in der Würzburger Universitätsmedizin.
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Plattenepithelkarzinome gelten häufig als therapieresistent, eine große Herausforderung im Kampf gegen diese Krebsart. Ein Würzburger Forschungsteam konnte nun eine Schwachstelle dieser Karzinome nachweisen und nutzen.
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Das Immunsystem muss dreimal das Spike-Protein des Coronavirus gesehen haben, um eine breite Immunität aufzubauen – auch gegen Omikron. Das zeigt eine Studie, an der ein Team aus Würzburg beteiligt war.
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Bakterien verfügen über zahlreiche Tricks, um sich optimal an ihre jeweilige Umgebung anzupassen. Einen ganz neuen hat jetzt ein Würzburger Forschungsteam entdeckt: Eine Art Schwamm, der bestimmte Boten aufsaugt.
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Sechs besonders innovative, aber auch „gewagte“ Projekte im Kampf gegen den Krebs fördert die Deutsche Krebshilfe ab diesem Jahr. Eines davon leitet Krebsforscher Martin Eilers vom Biozentrum.
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Der Krebsforscher Dr. Kai Kretzschmar will herausfinden, warum bestimmte Tumore der Mundhöhle so unterschiedlich sind. Dafür erhält er eine Förderung über 1,77 Millionen Euro.
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Auch virtuelle Begleiter können Ängste dämpfen. Eine Gruppe von Frauen profitiert von dieser Unterstützung ganz besonders. Das zeigt eine neue Studie der Universität und des Uniklinikums Würzburg.
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Auch langfristig werden Coronatests in Kinderbetreuungseinrichtungen gut angenommen – wenn die Probenentnahme die Kinder nicht belastet. Das ist das zentrale Ergebnis der Würzburger KiTa-CoV-Studie.
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Erfolgreiche Forschung geht in die nächste Runde: Die DFG hat die Förderung von zwei Transregio-Sonderforschungsbereichen, an denen die Würzburger Universitätsmedizin beteiligt ist, verlängert.
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Die Professoren Oliver Kurzai und Lars Dölken liefern Fakten zur Booster-Impfung gegen Covid-19 – in einer Info-Veranstaltung des Uniklinikums und der Main-Post am 14. Dezember. Zur Anmeldung.
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An der Schnittstelle zwischen Kardiologie und Immunologie nimmt ein neuer Sonderforschungsbereich unter Würzburger Leitung seine Arbeit auf.
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Aspergillus fumigatus ist ein weit verbreiteter Pilz, der bei Menschen lebensbedrohliche Infektionen verursacht. Ein internationales Forscherteam hat nun die große genetische Vielfalt des Erregers genauer unter die Lupe genommen.
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Der Hentschel-Preis zeichnet neue Erkenntnisse im Kampf gegen den Schlaganfall aus. In diesem Jahr ging der Award an die Mediziner Maximilian Bellut und Fabian Essig vom Uniklinikum Würzburg.
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Einen potenziellen neuen Wirkstoff gegen Herzinsuffizienz hat ein Team um Professorin Kristina Lorenz gefunden. Dafür gab es nun einen Wissenschaftspreis.
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Im August 2020 wurde an der Uni Würzburg das „Else Kröner Center for Advanced Medical & Medical Humanitarian Studies“ gegründet. Pandemiebedingt konnten die Beteiligten das Center jetzt offiziell in Mwanza eröffnen.
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Am 2. November 1921 wurde in Würzburg das Staatliche Luitpoldkrankenhaus eingeweiht. Genau 100 Jahre später feierte die Würzburger Universitätsmedizin diesen Meilenstein ihrer über 400-jährigen Geschichte mit einem Festakt.
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Klima, Umwelt und Gesundheit – die Rolle der Gesundheitsberufe in der Planetaren Gesundheit. Dieser Vortrag mit dem Mediziner Dr. Eckart von Hirschhausen richtet sich an Studierende und in Gesundheitsberufen Tätige.
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Ein neuer Forschungsverbund will die Immuntherapie mit CAR-T-Zellen weiter verbessern. Wichtige Partner sind Universität und Universitätsklinikum Würzburg.
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Am Samstag, 20. November 2021, informiert das Myelom-Forum über Neuigkeiten bei der Erforschung, Diagnostik und Therapie dieser bösartigen Krebserkrankung des Knochenmarks.
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Am Dienstag, 30. November 2021, veranstaltet die Universitätsfrauenklinik ihr 8. Brustkrebs-Forum. Ein Schwerpunkt: Bei welchen Patientinnen und wie können belastende Eingriffe und Therapien minimiert werden?
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Forscherinnen und Forscher am DZHI in Würzburg haben durch eine Studie einen fehlenden Calciumkanal als Auslöser für Arrhythmien und Herzinsuffizienz beim Barth-Syndrom ausgemacht.
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Astrid Schmieder trat vor kurzem ihren Dienst am Universitätsklinikum Würzburg im Schwerpunkt Immundermatologie an. Mit ihr gewann die Würzburger Universitäts-Hautklinik eine ausgewiesene Expertin der Psoriasis-Therapie.
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Müssen Viren und Bakterien kooperieren, damit Gebärmutterhalskrebs entsteht? Dieser Frage geht die Infektionsforscherin Cindrilla Chumduri in einem neuen Forschungsprojekt nach. Sie arbeitet dabei mit künstlichen Gewebemodellen.
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Heike Rittner, Schmerzmedizinerin am Uniklinikum Würzburg, wurde für ihre herausragende Forschung auf dem Gebiet der Entzündungen mit dem Franz-Koehler-Inflammation-Award 2021 ausgezeichnet.
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David Stegner ist neuer Professur für Vaskuläre Bildgebung am Rudolf-Virchow-Zentrum der Uni Würzburg. Er erforscht mit seiner Gruppe die Interaktionen von Thrombozyten mit Immunzellen.
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Kinder mit den seltenen Erbkrankheiten Fanconi-Anämie und Ataxia teleangiectatica haben ein stark erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken. Ein Forschungsteam hat dieses Risiko nun erstmals in Zahlen gefasst.
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Professor Armin Wiegering vom Würzburger Uniklinikum wurde mit dem Johann-Georg-Zimmermann-Forschungspreis geehrt. Der Preis gehört zu den höchsten Auszeichnungen für Verdienste in der Krebsforschung in Deutschland.
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Gegen Infektionen, Tumore und Entzündungen stehen in den Organen des Körpers lokale Immunzellen als schnelle Eingreiftruppen bereit. Vor Ort spezialisieren sie sich und übernehmen verschiedene Aufgaben.
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Die zweite Phase der Würzburger Kinderbetreuungsstudie in der Covid-19-Pandemie ist beendet. Sie zeigt keine relevante Ausbreitung von SARS-CoV-2-Infektionen und keine Hinweise auf unbemerkt durchlaufene Infektionen.
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert drei Würzburger Forschungsvorhaben zum Thema Phagen. Über einen Zeitraum von drei Jahren vergibt sie dafür rund 830.000 Euro.
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Der Mundhöhlenkeim Fusobacterium nucleatum ist dafür bekannt, das Wachstum menschlicher Krebsgeschwulste zu beschleunigen. Ein Würzburger Forschungsteam hat jetzt die RNA-Moleküle dieses Erregers kartiert.
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Yvonne Jockel-Schneider ist seit April 2021 neue Juniorprofessorin für Parodontale Medizin. Sie war bislang Oberärztin im Team von Professor Ulrich Schlagenhauf, der mittlerweile im Ruhestand ist.
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Nicht immer waren Impfstoffe in so kurzer Zeit und so komfortabel verfügbar wie bei der Corona-Pandemie. Lesen Sie hier, wie das Krisenmanagement der Universität Würzburg zu Zeiten von Pest und Cholera aussah.
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Hilft das Medikament Ivermectin in der Therapie von Covid-19? Das hoffen und glauben derzeit viele Menschen weltweit. Ein Forschungsteam der Würzburger Universitätsmedizin zeigt jetzt: Die Hoffnung trügt.
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Der Magenkeim Helicobacter pylori weiß, wie er sich gegen Angriffe des Immunsystems oder durch Antibiotika schützen kann. Einem Forschungs-Team der Uni Würzburg ist es gelungen, neue Details dieser Fähigkeit zu entschlüsseln.
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Bestimmte Stoffwechselprodukte von Bakterien aus dem Darm machen Immunzellen aggressiver. Das zeigt eine neue Studie der Universitäten Würzburg und Marburg. Die Erkenntnisse könnten helfen, Krebstherapien zu verbessern.
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Gängige Schnelltests auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus erkennen Infizierte deutlich seltener als ein PCR-Test. Das zeigt eine neue Studie eines Forschungsteams der Würzburger Universitätsmedizin.
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Wie Immunzellen ihr Schwarmverhalten koordinieren, um Krankheitserreger effektiv zu eliminieren: Eine Publikation in „Science“ stellt neue Erkenntnisse vor.
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In Deutschland gehen rund 50 neue Forschungsprojekte an den Start. Sie alle befassen sich mit Epidemien und Pandemien. Zwei Würzburger Forscher sind daran beteiligt.
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Chronische Schmerzen bekämpfen, Jugendliche von Mobbing abhalten: Daran arbeiten zwei Projektteams im Rahmen eines Wettbewerbs. Wer ihre Ideen gut findet, kann sie in einer Online-Abstimmung unterstützen.
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Mikroskopische Bilder von Gewebeschnitten lassen sich jetzt viel einfacher auswerten – mit einem innovativen digitalen Tool. Dafür haben zwei Würzburger Forscher gleich drei Preise bekommen.
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Forschungsteams aus Würzburg, München, Erlangen und Berlin haben erstmals die Lage spezieller Rezeptoren auf Herzmuskelzellen bestimmt. Ihre Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven für die Therapie der chronischen Herzschwäche.
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Das Zentrum für interdisziplinäre Schmerzmedizin des Uniklinikums Würzburg lädt anlässlich des bundesweiten „Aktionstags gegen den Schmerz“ am 1. Juni 2021 zu einer kostenlosen Infoveranstaltung zum Thema Rückenschmerzen ein.
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Der Würzburger Nephrologe Christoph Wanner hat als Präsident der Europäischen Gesellschaft für Nephrologie eine europaweite Nierenkampagne ins Leben gerufen. Dazu gibt es nun einen Online-Vortrag.
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Schon im Frühstadium einer Sepsis verliert ein Rezeptor auf den Thrombozyten seine Funktion. Dieses Phänomen könnte ein Ausgangspunkt für die Entwicklung einer Frühdiagnostik sein.
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Dr. Katrin Streckfuß-Bömeke hat an der Universität Würzburg eine Professur für molekulare Pharmakologie übernommen. Sie ist Expertin für Erkrankungen des Herzmuskels, die Kardiomyopathien.
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Die Würzburger Universitätsmedizin ist an einem neuen und zwei bereits bestehenden Sonderforschungsbereichen beteiligt, für die es jetzt (erneut) Förderzusagen der Deutschen Forschungsgemeinschaft gab.
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Bestimmte Immunzellen können der Auslöser von Schädigungen des zentralen Nervensystems im Alter sein. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikums und der Universität Würzburg.
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Ein halbes Jahr lang haben Wissenschaftler der Uni und des Uniklinikums Würzburg Kinder und Personal in Kitas auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet. Jetzt haben sie erste Ergebnisse dieser Studie vorgestellt.
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Eine neuartige Diagnostiktechnologie kann Tests auf Corona und andere Krankheitserreger deutlich effizienter machen. Sie basiert auf Entdeckungen Würzburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.
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Mit rund 32 Millionen Euro fördert der Freistaat Bayern sechs universitätsübergreifende Forschungsprojekte. An drei dieser Projekte ist die Julius-Maximilians-Universität Würzburg beteiligt.
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Am 27. April 2021 widmen sich zwei Expertinnen und ein Experte der Würzburger Universitäts-Frauenklinik in Online-Vorträgen den Themen Unterbauchschmerzen, Endometriose und Beckenbodenschwäche.
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Der Bund fördert ein Programm der Medizinischen Fakultät der Universität und des Universitätsklinikums Würzburg. Ziel ist es, die Forschungsmöglichkeiten für Fachärzte, die gleichzeitig auch Patienten betreuen, zu verbessern.
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Wie haben Ärzte vor 500 Jahren gearbeitet? Wie haben sie Krankheiten erkannt und behandelt? Und wie sind sie mit Patienten umgegangen? Michael Stolberg von der Uni Würzburg hat dies untersucht – mit überraschenden Ergebnissen.
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Mit einer „Erasmus International Lecture Series“ bietet die Medizinische Fakultät Studierenden und Beschäftigten eine besondere digitale Ringvorlesung an.
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Manche Covid-19-Patienten sind noch Monate nach der Infektion dauerhaft geschwächt. Ihre Symptome gleichen denen des Chronischen Erschöpfungssyndrom. Ein Forscher der Uni Würzburg sucht jetzt nach den Parallelen.
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Bei Menschen mit Bluthochdruck leistet das Herz einen hohen Anteil an verschwendeter Arbeit. Das fand der Mediziner Floran Sahiti mit Ultraschallbildern heraus.
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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Würzburg haben Substanzen identifiziert, die einen Schlüsselschritt der Coronavirus-Vermehrung blockieren.
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Drei Fachleute des Uniklinikums beantworten am Dienstag, 16. März 2021, in einer Online-Veranstaltung Fragen zum Thema Schlaganfall. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei möglich.
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Wie wirken sich ultrafeine Staubpartikel auf die oberen Atemwege aus? Das erforscht ein Team am Universitätsklinikum in einem neuen bayerischen Verbund, der mit drei Millionen Euro gefördert wird.
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Die Wissenschaft kennt jetzt einen Signalweg, der in Nervenzellen eine Überproduktion von bestimmten RNA-Protein-Komplexen verhindern kann. Diese Komplexe spielen bei neurodegenerativen Erkrankungen eine wichtige Rolle.
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Eine Genmutation ist für viele Fälle des Cushing-Syndroms verantwortlich. Wie ein Team des Würzburger Uniklinikums jetzt zeigen konnte, sorgt sie durch ihr Eingreifen an einer zentralen Stelle für den fatalen Kortison-Anstieg.
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Auf dem Weg zur Sprache sind Melodiemuster in den Lautäußerungen von Säuglingen wichtige erste Schritte. Eine neue Studie zeigt jetzt, dass die Komplexität dieser Muster in den ersten Monaten rasch zunimmt.
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Mit zwei marktverfügbaren Hemmstoffen lässt sich bei der kindlichen Tumorerkrankung Neuroblastom der Zellzyklus der Krebszellen an einer Schlüsselstelle so stören, dass die Tumorzellen sterben.
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Zum Weltkrebstag am 4. Februar veröffentlicht die Comprehensive Cancer Center Allianz WERA Videoclips. Fachleute aus vier Zentren legen darin ihre persönliche Sicht auf die Perspektiven der Krebsmedizin dar.
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Die Kultsendung „Fastnacht in Franken“ wird am 5. Februar 2021 im BR Fernsehen gezeigt. Ihre Realisierung in Corona-Zeiten war auch dank einer Kooperation mit dem Institut für Hygiene und Mikrobiologie möglich.
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Wie entstehen Tumoren am Gebärmutterhals? Zu dieser Frage sind jetzt viele neue Details bekannt. Zu verdanken ist das auch Dr. Cindrilla Chumduri vom Biozentrum.
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Das Medikament Remdesivir hemmt das neue Coronavirus SARS-CoV-2 nur schwach. Warum das so ist, haben Forschungsgruppen aus Göttingen und Würzburg herausgefunden.
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Die Orthopädische Klinik König-Ludwig-Haus ist vom US-Nachrichtenmagazin Newsweek in die Liste der „World's Best Hospitals“ in der Kategorie "World's Best Specialized Hospitals 2021“ aufgenommen worden.
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Für ein Online-Programm, mit dem sich die chronische Lungenkrankheit COPD besser bewältigen lässt, sucht das Institut für Psychologie Test-Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Studie startet Anfang Februar.
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Nach fünf Jahren als Ärztlicher Direktor des Uniklinikums ging Professor Georg Ertl zum Jahresende 2020 in den Ruhestand. In seine Amtszeit fielen auch Entscheidungen zur baulichen Zukunft des Klinikums.
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Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie langfristig auf die psychische Gesundheit? Diese Frage steht im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts an der Universität Würzburg.
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Medikamente zur Behandlung einer Coronavirus-Infektion sind noch in der Erforschung. Ein Team aus Würzburg, Mainz und Gießen hat nun entdeckt, dass neuartige Inhibitoren Coronavirus-Enzyme angreifen.
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Mit dem STAAB-COVID-Programm starteten Uniklinikum und Uni Würzburg Untersuchungen, mit denen die tatsächliche Verbreitung und Verteilung des Coronavirus in der Region geprüft werden soll. Jetzt liegen die ersten Auswertungen vor.
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Die aus der Universität entstandene Cherry Biolabs GmbH entwickelt eine neuartige Immuntherapie gegen Krebs. Mit der MorphoSys AG als Lizenzpartner soll diese Therapie in die klinische Anwendung gebracht werden.
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Der Wirkstoff Artemisinin aus Malaria-Medikamenten stört das Nervensystem. Den genauen Mechanismus dahinter hat jetzt eine Würzburger Forschungsgruppe aufgeklärt und in PNAS veröffentlicht.
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Wissenschaftler aus Würzburg und den USA haben den ersten vollständigen Atlas der direkten Interaktionen zwischen dem neuen Coronavirus und den von ihm befallenen Zellen erstellt. Dies eröffnet neue Wege der Behandlung.
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Nur ein einziges kleines Protein muss fehlen, und schon sind Salmonellen nicht mehr infektiös. Das kam bei einer Studie heraus, in der die Erreger mit Methoden der Bioinformatik neu analysiert wurden.
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Ein neuer Gastforscher dank Humboldt-Forschungspreis: Richard Schulz von der University of Alberta, Kanada, erforscht im Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz die Auswirkungen von oxidativem Stress auf Herz und Gefäße.
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Die Corona-Pandemie hat die Lehre an der Uni Würzburg vor große Herausforderungen gestellt. Die Medizinische Fakultät dankt nun ihren Dozierenden für die Bewältigung dieser Aufgabe mit mehreren Sonderlehrpreisen.
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Immer häufiger wird im Zusammenhang mit SARS-CoV-2-Infektionen von Langzeitfolgen berichtet. Ein Forschungsteam aus Universitätsklinikum und Universität untersucht diese nun.
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Infektionen mit zwei Erregern stellen in der Klinik ein großes Problem dar. Forscher aus Würzburg und Jena haben eine Technik entwickelt, die neue Einblicke in diese Prozesse liefert. Sie eignet sich auch als Frühwarnsystem.
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Infektionen mit zwei Erregern stellen in der Klinik ein großes Problem dar. Forscher aus Würzburg und Jena haben eine Technik entwickelt, die neue Einblicke in diese Prozesse liefert. Sie eignet sich auch als Frühwarnsystem.
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Aus der Wissenschaft in die Wirtschaft: Die Uni Würzburg begleitet und unterstützt Firmenausgründungen. Mit einem Unternehmen, das eine neue Krebstherapie entwickelt, kann sie jetzt eine weitere Erfolgsgeschichte erzählen.
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Professor Jörg Vogel wird zum 1. Januar 2021 neuer Präsident der Europäischen Akademie für Mikrobiologie. Er tritt die Nachfolge von Professor Philippe Sansonetti an, der die Geschicke der Akademie seit 2012 geleitet hat.
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Genetische Einflüsse spielen eine große Rolle bei der Entstehung einer Lese- und Rechtschreibstörung. Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat jetzt ein weiteres Gen identifiziert, das in diesen Prozess involviert ist.
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Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Kent haben einen neuen Komplex zur Schadenserkennung in der DNA identifiziert. Er stellt durch seine Schlüsselposition einen Ansatzpunkt für die Forschung an Krebsmedikamenten dar.
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Die Erfüllung von Qualitätskriterien bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten ist mit einer Verringerung der Sterblichkeit verbunden. Dies zeigt eine Studie der Uni Würzburg und regionaler Schlaganfallregister der ADSR.
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Wie schützt man sich vor einer Herzschwäche, wie wird diese Erkrankung behandelt? Das erklären Fachleute des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz und des Universitätsklinikums in zwei Webinaren.
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Die wichtigsten krankmachenden Faktoren des Magenkeims Helicobacter pylori werden zentral von einem kleinen RNA-Molekül reguliert. Und das ist nicht die einzige Überraschung, für die das Molekül gesorgt hat.
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Das Universitätsklinikum Würzburg hat ein Zentrum für zelluläre Immuntherapie gegründet. Es bündelt das interdisziplinäre Fachwissen und zeichnet sich durch ein hochspezialisiertes Labor aus.
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Der Hemmstoff Selpercatinib kann bei bestimmten Formen von Schilddrüsenkrebs einen bedeutenden und langfristigen Rückgang der Erkrankung bewirken. Auch bei seltenen Formen von Lungenkrebs ist er aussichtsreich.
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Erfolg für gleich drei Würzburger Zahnmedizin-Studierende: Sie erhielten die „Goldene Hedström-Feile 2019“ für herausragende Leistungen in der Wurzelkanalbehandlung.
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Das „Netzwerk Universitätsmedizin“ bündelt bundesweite Forschungen, um die Versorgung von Covid-19-Erkrankten zu verbessern. Universitätsklinikum und Universität Würzburg sind in elf Verbünden vertreten.
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Lorenz Deserno ist neuer W2-Professor für Experimentelle Neurowissenschaften in der Entwicklungspsychiatrie. Eines seiner langfristigen Ziele ist es, die Diagnose und Therapie von ADHS zu verbessern.
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Winzige Veränderungen in Immunzellen können die Immunantwort spürbar verändern. Das haben Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt entdeckt. Ihre Erkenntnisse könnten für die Stammzelltherapie von Bedeutung sein.
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Spezialisierte Immunzellen siedeln sich dauerhaft in Geweben des Körpers an und bilden „lokale Eingriffstruppen“. Würzburger Forscher haben nun herausgefunden, wie sich diese Zellen vor Ort erneuern und an ihre Umgebung anpassen.
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Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Frankfurt haben einen neuen Wirkstoff zur Behandlung von Krebs entwickelt. Die Substanz zerstört ein Protein, das die Krebsentwicklung in Gang setzt.
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Nach einer Infektion merkt sich das Immunsystem den Krankheitserreger und kann deshalb bei einer erneuten Infektion schnell reagieren. Wissenschaftler der Uni Würzburg haben jetzt neue Details dieses Vorgangs entschlüsselt.
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In Bayern entsteht ein neuer Standort des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen. Koordiniert wird er von Würzburg aus; beteiligt sind außerdem Erlangen, Regensburg und Augsburg.
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Eine bestmögliche Versorgung von Krebspatienten: Das ist das Ziel einer neuen Stiftungsprofessur, die an der Uni Würzburg eingerichtet wird. Finanziert wird sie vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
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Patienten mit einem wiederkehrenden oder therapieresistenten diffus großzelligen B-Zell-Lymphom können von einer Kombinationstherapie aus dem Antikörper Tafasitamab in Kombination mit Lenalidomid profitieren.
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Nach einem Schlaganfall variieren die Überlebenschancen und das Risiko eines zweiten Anfalls innerhalb der folgenden Jahre stark – je nach Auslöser. Das haben Forscher der Universitäten Würzburg und Erlangen jetzt herausgefunden.
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Einem Würzburger Forschungsteam ist erstmals die RNA-Einzelzellsequenzierung bei Bakterien gelungen. Die Studie ist im Fachmagazin Nature Microbiology veröffentlicht.
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Eine Würzburger Forschungsgruppe hat das erste biologisch korrekte 3D-Modell des SARS-CoV-2 Virus gedruckt. Der Gruppe geht es vor allem darum, den Wissensstand über das Virus begreifbar zu machen.
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Ein internationales Forschungsteam hat einen neuen Ansatzpunkt gefunden, über den man möglicherweise den Knochenabbau bei Osteoporose verringern und die Knochengesundheit erhalten kann.
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Wenn Chlamydien sich in der Zelle eines Menschen vermehren wollen, brauchen sie als erstes viel Glutamin. Ein Würzburger Forschungsteam hat geklärt, wie sich die krankheitserregenden Bakterien diesen Stoff beschaffen.
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Im Wettbewerb „Medisspendenblut“ waren die Medizinischen Fakultäten der deutschen Uni-Städte aufgerufen, möglichst viele Blutspender zu stellen. Die Würzburger Studierenden haben den Wettbewerb gewonnen.
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Ein einfacher Urintest kann die Diagnose von Nebennierenkrebs beschleunigen, die Prognose der Patienten verbessern und den Bedarf an invasiven Diagnosemethoden verringern. Dies zeigt eine neue Studie mit Würzburger Beteiligung.
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Im Herbst 2020 startet eine neue Studie, an der mehr als 800 Kinder im Kindergartenalter teilnehmen. Sie soll dazu beitragen, einen sicheren und kontinuierlichen Betrieb der Kinderbetreuung in Coronazeiten zu ermöglichen.
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Mit einer neu entwickelten Methode haben Würzburger Forscher erstmals tausende kryptische Peptide auf der Oberfläche von Zellen identifiziert. Hier könnte ein neuer Ansatzpunkt für Krebs-Immuntherapien liegen.
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Ein gängiges Medikament gegen Depressionen bietet sich möglicherweise auch als Mittel zur Behandlung von Covid-19 an. Das zeigt eine neue Studie Würzburger Wissenschaftler, die jetzt auf einem Preprint-Server veröffentlicht wurde.
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In Meningokokken spielt das unscheinbare Protein ProQ eine tragende Rolle. Zusammen mit RNA-Molekülen reguliert es Prozesse, die für die krankmachenden Eigenschaften der Bakterien von Bedeutung sind.
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Ein internationales Forschungsteam hat unter Leitung der Würzburger Endokrinologie ein neues Charakteristikum der Nebennieren entdeckt. Deren Zellen sind besonders anfällig für eine spezielle Form des Zelltods.
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Innovative Therapiestrategien für Menschen mit Bewegungsstörungen: Daran arbeitet ein neuer Transregio-Sonderforschungsbereich. Federführend sind Wissenschaftler der Uni und des Uniklinikums Würzburg sowie der Charité Berlin.
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Künstlich gesponnene Netze als Träger von körpereigenen Zellen sind ein zentraler Baustein der regenerativen Medizin. Forscher der Universität haben jetzt diese Technik und damit deren Einsatzmöglichkeiten enorm verbessert.
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Christoph Härtel ist der neue Direktor der Würzburger Universitäts-Kinderklinik. Der Neonatologe will das breite therapeutische und wissenschaftliche Spektrum der Klinik fortführen und neue Impulse setzen.
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Viele Menschen leiden unter Schlafproblemen. Die Folgen für sie und für die Gesellschaft werden als schwerwiegend eingeschätzt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Würzburg arbeiten an einer neuen Therapie.
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Dr. Barbara Altieri hat den von der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie verliehenen Anke-Mey-Preis für maligne Nebennieren-Erkrankungen erhalten. Ausgezeichnet wurde damit eine von ihr im Februar veröffentlichte Studie.
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Eine Studie zur Herzgesundheit von 5.000 Würzburger Bürgerinnen und Bürgern zeigt: Fast 60 Prozent der Teilnehmer weisen die Vorstufe einer Herzinsuffizienz auf. Die Studienergebnisse bergen weitere Überraschungen.
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Auf höchstem Niveau breit aufgestellt – in dieser Weise formte Professor Christian Speer in den vergangenen 21 Jahren die Pädiatrie am Uniklinikum Würzburg. Ende April ist er in den Ruhestand gegangen.
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Der neue Kaufmännische Direktor des Universitätsklinikums Würzburg heißt Philip Rieger. Die Herausforderungen der Corona-Pandemie prägen seine ersten Dienstwochen.
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Das Erbgut des Herpes-simplex-Virus 1 wurde mit neuen Methoden umfassend entschlüsselt. Dabei fand man hunderte bisher unbekannte Genprodukte. Das Virus löst Lippenherpes aus, kann aber auch lebensbedrohlich werden.
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Der Blick in die Geschichte zeigt: Ereignisse wie die Corona-Pandemie hat es schon immer gegeben – samt deren Begleiterscheinungen. Was wir daraus lernen können, erklärt der Medizinhistoriker Michael Stolberg in einem Podcast.
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Das Erbgut des Herpes-simplex-Virus 1 wurde mit neuen Methoden umfassend entschlüsselt. Dabei fand man hunderte bisher unbekannte Genprodukte. Das Virus löst Lippenherpes aus, kann aber auch lebensbedrohlich werden.
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Die virologische Diagnostik hat eine Flut von Corona-Tests zu bewältigen. Das schafft sie dank des großen Engagements der Beschäftigten. Lars Dölken, Leiter der Virologie, schreibt hier über die aktuelle Situation.
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Das Erbgut des neuen Coronavirus besteht nicht aus DNA, sondern aus RNA. In Würzburg gibt es viele Fachleute für RNA-basierte Infektionsforschung – sie arbeiten intensiv daran, Mittel gegen das Virus zu finden.
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Forscher der Universitäten Würzburg und Strasbourg haben einen neuen Bereich in einem menschlichen DNA-Reparatur-Komplex entdeckt. Das könnte für neue Ansatzpunkte in der Krebstherapie sorgen.
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In der Corona-Pandemie beim Einkaufen im Supermarkt einen Mund-Nase-Schutz tragen? Ja, sagt Professor Carsten Scheller vom Lehrstuhl für Virologie. Lesen Sie hier ein Interview rund um die Maske.
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Mit Gewebemodellen der menschlichen Atemwegs-Schleimhaut suchen Würzburger Forschungsgruppen nach Wirkstoffen gegen das neue Coronavirus.
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Die Zellen von Pilzen können erstmals auch mit einer relativ einfachen mikroskopischen Methode analysiert werden. Forscher aus Würzburg und Cordoba stellen die Neuerung in der Zeitschrift „Frontiers in Microbiology“ vor.
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Seitdem das Coronavirus zur Pandemie erklärt wurde, stehen die Testlabore nicht mehr still. Die Uni Würzburg und das Uniklinikum haben daher ein weiteres Testzentrum aufgebaut und inzwischen über 2000 Menschen untersucht.
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Für die Verbesserung der Schmerztherapie könnte es ein wichtiger Fortschritt sein: Dank neu entwickelter molekularer Sonden lässt sich das Verhalten einzelner Opioid-Rezeptoren jetzt sehr genau untersuchen.
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Für ihr Simulationszentrum hat die Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie neue Hochtechnologie beschafft. Damit lassen sich Routine- und Notfallsituationen realitätsnah nachstellen.
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Ein internationales Forschungsteam hat einen Gendefekt identifiziert, der für ein ungewöhnliches neues Krankheitsbild innerhalb einer Familie verantwortlich ist. Daran beteiligt waren Humangenetiker der Universität Würzburg.
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Ob die drastischen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus wirken, wird sich nicht so schnell zeigen. Virologieprofessor Lars Dölken von der Uni Würzburg mahnt zu Geduld.
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In Plattenepithelkarzinomen sorgt ein spezielles Protein dafür, dass unbenötigte Proteine nicht mehr entsorgt werden. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat dieses Protein erstmals ausgeschaltet.
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Am Uniklinikum Würzburg wurde die tausendste Patientin ins Register für akute Herzinsuffizienz aufgenommen. Aus den Daten erwarten die Forscher neue Erkenntnisse über die Herzschwäche.
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Ende April laden die Landesgruppe Bayern des ADHS Deutschland e.V. und die Uniklinik Würzburg zu einem Symposium ein. Thema sind diverse Aspekte der Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung ADHS.
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Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege fördert die Erforschung der Integrativen Medizin in Bayern. Dazu startet ein Kooperationsprojekt der Universität und des Universitätsklinikums Würzburg mit dem Klinikum Bamberg.
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Viele bakterielle Krankheitserreger entwickeln Resistenzen gegen Antibiotika. Bei der Suche nach neuen Therapiestrategien setzen Würzburger Forschungsgruppen auch auf digitale Technologien. Dafür gibt es Millionen vom Freistaat.
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In unheimlichen Situationen kann die bloße Anwesenheit einer unbekannten Person beruhigend wirken. Das zeigt die Studie eines Würzburger Teams, das Angsterkrankungen erforscht.
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Im März findet erneut die hochkarätig besetzte Fachkonferenz zur Bekämpfung des Multiplen Myeloms in Würzburg statt. Veranstalter ist die Medizinische Klinik und Poliklinik II des Uniklinikums Würzburg.
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Die Gesundheitsversorgung in der Region um Mwanza (Tansania) verbessern: Das ist Ziel eines neu gegründeten Centers an der Uni Würzburg. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung finanziert das Projekt mit 2,5 Millionen Euro.
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Rüdiger Pryss ist neuer Professor für Medizininformatik. Er beschäftigt sich mit innovativen IT-Lösungen für den Austausch und die intelligente Nutzung von Daten aus Krankenversorgung, klinischer und biomedizinischer Forschung.
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Patienten mit Darmkrebs haben größere Überlebenschancen, wenn sie in Kliniken mit hohen Fallzahlen operiert werden. Denn dort bekommt man Komplikationen, die nach dem Eingriff auftreten können, besser in den Griff.
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Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft ermöglicht in Kooperation mit Janssen Deutschland die Einrichtung einer neuen Stiftungsprofessur an der Universität Würzburg.
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Viele Kinder und Jugendliche leiden an psychischen Erkrankungen. Für eine bessere Prävention wurde in Würzburg das Deutsche Zentrum für Präventionsforschung Psychische Gesundheit gegründet.
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Dr. Melissa Held und Dr. Lukas Hofmann von der Neurologischen Uniklinik erhielten von der Deutschen Schmerzgesellschaft Förderpreise für ihre wissenschaftlichen Arbeiten in der Schmerzforschung.
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Bei einer Benefizgala stellte die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Universität Würzburg acht wissenschaftliche Projekte vor. Zusammen erhalten sie eine Unterstützung von 100.000 Euro.
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Ihre Arbeiten werden in den Publikationen anderer außergewöhnlich oft zitiert. Acht Forscher der Universität Würzburg erhalten dafür das Prädikat „Highly Cited Researcher“.
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Bedrohliche Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herztod: Über diese Themen informieren Fachleute aus der Medizin bei einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, 21. November, im Uniklinikum Würzburg.
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Der Hentschel-Preis wird für neue Erkenntnisse im Kampf gegen den Schlaganfall vergeben. In diesem Jahr ging er an Viktoria Rücker von der Universität Würzburg und an PD Dr. Peter Sporns vom Universitätsklinikum Münster.
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T-Zellen des Menschen lassen sich genetisch so verändern, dass sie Tumorzellen erkennen und angreifen. Diese Form der Krebsimmuntherapie dürfte durch ein neu entwickeltes Verfahren preiswerter und noch sicherer werden.
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Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es gelungen, aus Stammzellen menschliche Gewebe zu erzeugen. Diese kommen in ihrer Komplexität dem normalen Gewebe sehr nahe und sind bisherigen Konstrukten deutlich überlegen.
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Am Samstag, 23. November 2019, veranstaltet die Würzburger Universitätsfrauenklinik für alle Interessierten ihr 6. Brustkrebs-Forum. Im Mittelpunkt steht diesmal die Zeit nach einer überstandenen Brustkrebserkrankung.
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Vier Würzburger Teams sind in einer neuen Forschungsgruppe vertreten, in der die Krankheitsmechanismen von autoimmun bedingten Hirnentzündungen untersucht werden. Ziel ist es, erstmals spezifische Therapien zu entwickeln.
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Statt vieler Geschenke hat sich der Unternehmer Baldwin Knauf etwas Anderes gewünscht: Eine Spende für die Forschung des Würzburger Professors Hermann Einsele in der Immuntherapie. Die IHK erfüllte diesen Wunsch prompt.
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Ohne den passenden Rahmen ist Spitzenforschung nicht möglich. An der Universität Würzburg existiert dieser Rahmen. Das zeigt eine Publikation beispielhaft, die vor Kurzem in Nature erschienen ist.
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Dritte Runde des Mentoring-Programms für promovierte Ärzte und Ärztinnen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anderer Disziplinen, die sich in der Medizin habilitieren wollen: Bewerbungsschluss ist der 15. November.
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Forscher der Universität Würzburg und des spanischen Krebsforschungszentrums haben neue Erkenntnisse über den Erreger der Tuberkulose gewonnen. Ihre Arbeit liefert die Grundlage für einen neuen Ansatz in der Antibiotikatherapie.
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Neue Therapien gegen starkes Übergewicht: Unter Leitung der Uni Würzburg erforscht ein Verbundprojekt Methoden der virtuellen Realität, um die Körperwahrnehmung von Betroffenen positiv zu beeinflussen.
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Bei einem Vortrag des Comprehensive Cancer Centers Mainfranken am Mittwoch, 11. September, geht es um mögliche Spätfolgen nach Krebserkrankungen und um Wege aus diesen Belastungen.
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Für viele Menschen mit krankhaftem Übergewicht ist sie die letzte Hilfe: eine operative Magenverkleinerung. Ein neues Projekt soll jetzt die Nachsorge verbessern. Die medizinische Leitung hat die Würzburger Uniklinik.
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„Strahlen für Ihre Gesundheit“ ist das Motto eines Informationstags der Nuklearmedizin in der Uniklinik Würzburg. Neben Vorträgen wird bei Führungen die Isotopenstation vorgestellt. Außerdem gibt es kostenlose Gesundheitschecks.
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Sarah Kittel-Schneider ist Professorin für Entwicklungspsychiatrie. Sie erforscht affektive Erkrankungen beim Übertritt zum Erwachsenenalter und psychische Krankheiten von Eltern in Schwangerschaft und Stillzeit.
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Pilotprojekt am Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz: Eine spezialisierte Pflegekraft betreut Herzschwäche-Patienten auch nach dem Krankenhausaufenthalt. Die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke fördert das Projekt.
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Würzburger Mediziner und Biophysiker können auf Krebszellen Zielmoleküle für die Immuntherapie sichtbar machen. Sie konnten nachweisen, dass schon geringe Mengen dieser Zielmoleküle ausreichen, um sie für diese Therapie zu nutzen.
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In einer neuen Studie zeigen Wissenschaftler aus Würzburg, dass Megakaryozyten als eine Art „Türsteher“ auftreten und so die Eigenschaften von Knochenmarksnischen und die Dynamik der Zellmigration verändern.
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Wer regelmäßig viel Flüssigkeit zu sich nimmt, leidet eventuell an einer seltenen Hormonstörung. Ein neues Verfahren ermöglicht nun eine schnelle und einfache Diagnose. An der Entwicklung waren Würzburger Hormonforscher beteiligt.
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Mit einem Festakt wurde das Bernhard-Heine-Centrum für Bewegungsforschung eröffnet. Es ist in der Orthopädischen Klinik König-Ludwig-Haus angesiedelt und soll neue Konzepte zur Förderung der Beweglichkeit erarbeiten.
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Würzburger Wissenschaftler haben die Aktivität tausender Gene in einzelnen Zellen über Stunden präzise verfolgt. Erstmals konnten sie zeigen, warum manche Zellen von Viren erfolgreich infiziert werden, andere hingegen nicht.
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Treten zwei Proteine gemeinsam in Aktion, dann bedeutet das nichts Gutes für Patienten mit Lungenkrebs: Ihre Überlebenschancen sind in diesem Fall besonders schlecht.
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Die Bayerische Forschungsstiftung fördert mit zwei Millionen Euro das Projekt FORTiTher, das maßgeblich von Universität und Universitätsklinikum Würzburg gestaltet wird. Erforscht werden neue diagnostische Verfahren bei Krebs.
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Sieben Institutionen aus Würzburg haben ein neues Kompetenzzentrum im Kampf gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten gegründet. Beim Festakt in Würzburg mit dabei war Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.
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Bakterien können schnell gegen Antibiotika resistent werden. Welche Mechanismen sind dafür verantwortlich, was lässt sich dagegen tun? Das erforscht Dr. Ana Rita Brochado, die eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe aufbaut.
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Für den Wissenschaftsnachwuchs aus dem medizinischen Bereich findet im Juni eine internationale Tagung statt. Sie ermöglicht den Austausch mit renommierten Spitzenforschern aus der translationalen Immunologie.
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Die Medizinische Fakultät hat Martin Paul, Präsident der Uni Maastricht, die Ehrendoktorwürde verliehen. Barbara Stamm wurde mit der Carl Caspar von Siebold-Medaille Würzburg geehrt.
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Ein exaktes Bild der Genaktivitäten in einer Zelle in Echtzeit: Das ist das Ziel eines Forschungsprojekts an der Uni Würzburg. Finanzielle Unterstützung gibt es dafür vom Europäischen Forschungsrat.
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Die Pläne der Universität für ein „Center of Polymers for Life“ kommen weiter voran: Der Wissenschaftsrat hat das Neubauprojekt mit dem Prädikat „herausragend“ zur Realisierung empfohlen.
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Ein Würzburger Forschungsteam hat eine neue Genmutation entdeckt. Sie kann Herzrhythmusstörungen verursachen und zum plötzlichen Herztod oder zu Herzschwäche führen. Postdoc Ruping Chen wurde für ihre Arbeit ausgezeichnet.
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Humangenetiker der Universität Würzburg sind Mitglieder eines neuen Konsortiums, das für Menschen forscht, die wegen einer seltenen Erkrankung ein erhöhtes Krebsrisiko haben. Der Bund fördert den Verbund mit zwei Millionen Euro.
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Ein implantierter Defibrillator kann Leben retten, aber auch Ängste auslösen – eine Würzburger Studie zeigt, wie Patienten im Web lernen, damit besser zu leben.
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Die Entwicklung neuer diagnostischer, prophylaktischer und therapeutischer Ansätze gegen Zytomegalieviren ist das Ziel einer neuen, international zusammengesetzten Forschungsgruppe. Ihr Sprecher ist der Würzburger Virologe Lars Dölken.
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Das Comprehensive Hearing Center des Uniklinikums Würzburg feiert im April 2019 sein zehnjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Das Zentrum bündelt alle an der Versorgung von Schwerhörigen beteiligten Disziplinen.
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Am Universitätsklinikum Würzburg findet am Samstag, 6. April, ein Informationstag für Patienten zum Thema Prostatakrebs statt. In den Vorträgen geht es um Vorsorge, Diagnostik, Therapie und Selbsthilfe.
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Wissenschaftler der Universität Würzburg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, wie Gene in Tumorzellen abgelesen werden. Ihre Studie zeigt neue Wege auf, innovative Krebsmedikamente zu entwickeln.
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CAR-T-Zellen zählen zu den großen Hoffnungsträgern in der Krebsmedizin. Das Uniklinikum Würzburg spielt bei der Erforschung, Anwendung und Ausweitung dieses neuen Arzneimittelprinzips eine international bedeutende Rolle.
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Zwei Proteine sorgen Hand in Hand dafür, dass die Tumorzellen des Neuroblastoms auf Hochtouren wachsen können. Wie sie das bewerkstelligen, zeigt ein Würzburger Forschungsteam in „Nature“.
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Zu einer „Abendsprechstunde“ zum Thema Adipositas lädt das Uniklinikum gemeinsam mit der Main-Post-Akademie am 8. April 2019 ein. Experten informieren über Gesundheitsgefahren und Therapiemöglichkeiten bei starkem Übergewicht.
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Am 28. Februar war der Tag der seltenen Erkrankungen. Amyloidose ist eine davon. Sie steht im Mittelpunkt am Amyloidosezentrum Nordbayern.
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Eisfische leben in einer Umgebung, die eigentlich tödlich für sie sein müsste. Wie sie es trotzdem schaffen, dort zu existieren, und welche evolutionären Anpassungen sie dafür durchlaufen mussten, haben jetzt Wissenschaftler erforscht.
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Unter Einfluss des Medikaments Fluconazol ändert der Pilz Candida albicans seine Art der Fortpflanzung und wird dadurch noch resistenter. Das haben Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt herausgefunden.
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Für die Erforschung der seltenen Erbkrankheit Hypophosphatasie hat ein Patientenverband erneut 10.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Geld kommt dem Muskuloskelettalen Forschungszentrum zu Gute.
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Das Comprehensive Cancer Center Mainfranken beteiligt sich am diesjährigen Weltkrebstag: Am Uniklinikum Würzburg, am Juliusspital und am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau werden viele Informationsveranstaltungen angeboten.
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Die Medizinische Fakultät hat ihren Albert-Kölliker-Lehrpreis an Dr. Hans-Jörg Hellmuth verliehen. Der langjährige Leiter des Lehrbereichs Allgemeinmedizin hat sich um die Ausbildung der Studierenden verdient gemacht.
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An der HNO-Klinik des Würzburger Uniklinikums wurde erstmals einem Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe ein Zungenschrittmacher implantiert. Das System sorgt dafür, dass beim Schlafen die Atemwege offen bleiben.
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In der Reihe „Science in Motion“ stellt die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) die Menschen vor, die hinter der Spitzenforschung an der JMU stehen. In der ersten Episode: Professor Jörg Vogel.
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Es gibt neue Erkenntnisse über die Erreger der Schlafkrankheit. Forscher aus München und Würzburg haben sie mit einer Technologie gewonnen, mit der die Genexpression in einzelnen Zellen sichtbar wird.
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Vor 25 Jahren hat das Zentrum für Infektionsforschung ZINF an der Universität Würzburg die Arbeit aufgenommen. Zur Feier des Jubiläums waren jetzt Ehemalige und prominente Gastwissenschaftler nach Würzburg gereist.
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Das Team von Dr. Antje Appelt-Menzel hat ein Modell für die Blut-Hirn-Schranke entwickelt, dem ein hohes Potenzial als Alternative zu Tierversuchen zukommt. Dafür gab es nun eine Auszeichnung.
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Die Einführung von WueStudy, dem neuen „Betriebssystem“ für Studierende, Lehrende und Verwaltung an der Uni Würzburg, geht auf die Zielgerade. Der Countdown läuft – und jeder Tag ist geprägt von ganz unterschiedlichen Aufgaben.
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Wolfgang Kastenmüller erforscht die Entwicklung spezieller Immunzellen, die unter anderem für die Krebstherapie interessant sind. Jetzt hat er dafür einen mit knapp zwei Millionen Euro dotierten ERC Consolidator Grant erhalten.
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Auch mehr als 40 Jahre nach der Entdeckung des HI-Virus ist ein wirksamer Impfschutz noch nicht in Sicht. Warum das so ist, und weshalb die bisherige Forschung dennoch ein Erfolg war, erklärt der Virologe Carsten Scheller.
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Bei der Krebstherapie mit Kinase-Inhibitoren die Wirksamkeit verbessern und Nebenwirkungen verringern: Darauf zielt ein neues Forschungsprojekt zum Drug-Monitoring an der Würzburger Universitätsmedizin ab.
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Bei einer Benefizgala Anfang November gab die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der JMU Würzburg die ersten sieben wissenschaftlichen Projekte bekannt, die insgesamt mit über 100.000 Euro gefördert werden.
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Uta Eberlein erhielt den Dieter-Frankenberg-Nachwuchspreis der Gesellschaft für Biologische Strahlenforschung. Sie wurde für ihre Arbeiten unter anderem zu DNA-Schäden im Blut nach Radionuklidtherapien ausgezeichnet.
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Am Uniklinikum ist es gelungen, dem Mechanismus von Schmerz, Empfindungsstörung und reduzierter Nervenfaserdichte der Stoffwechselerkrankung Morbus Fabry auf die Spur zu kommen.
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Assistenzärztinnen und -ärzte, die neben der Patientenbehandlung forschen möchten, bekommen in der Würzburger Universitätsmedizin Unterstützung. In das Förderprogramm fließen zusätzliche 1,7 Millionen Euro.
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Welche Ursachen sind für die Entstehung von Tumoren der Nebenniere verantwortlich? Dieser Frage gehen Wissenschaftler aus Würzburg und Berlin in einem neuen Forschungsprojekt auf den Grund.
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Neueste Methoden der Mikroskopie helfen dabei, zielgerichtete personalisierte Immuntherapien gegen Krebserkrankungen zu entwickeln. Daran arbeitet ein neuer Forschungsverbund, der von Würzburg aus koordiniert wird.
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Schmerzlindernde Maßnahmen lösen einen Lerneffekt im Gehirn aus, der die Schmerzen reduziert. Wenn diese Hilfe von einer wenig vertrauten Person kommt, wirkt sie besser, wie eine neue Studie zeigt.
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Herpesviren wie HHV-6 können viele Jahre unbemerkt in menschlichen Zellen schlummern. Werden sie wieder aktiv, droht Gefahr. Jetzt haben Würzburger Wissenschaftler einen Weg gefunden, die aktiven von inaktiven zu unterscheiden.
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Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es erstmals gelungen, schlagende Herzmuskelzellen aus speziellen Stammzellen zu züchten. Sie liefern damit möglicherweise einen neuen Ansatz zur Behandlung eines Herzinfarkts.
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Sind Viren Auslöser von psychiatrischen Krankheiten? Diesen Schluss legt eine neue Studie Würzburger Wissenschaftler nahe. Demnach gehen spezielle Störungen mit einer erhöhten Infektionsrate eines Herpesvirus einher.
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Wissenschaftler des Uniklinikums Würzburg wollen Chemotherapeutika mittels mikroskopisch kleiner Bläschen zielgenau zum Gewebe von Hirntumoren transportieren. Aktuell testen sie das Verfahren an Zellkulturen.
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Bei der Suche nach einer besseren Diagnostik für eine spezielle Art von Diabetes können Wissenschaftler jetzt Erfolg vermelden. Ihr Verfahren führt einfacher und sicherer zur passenden Diagnose.
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Ein neues, bundesweites Schwerpunktprogramm erforscht die Entstehung von Knochenmetastasen. Daran beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität und des Uniklinikums Würzburg.
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Sie sind selten, aber schlecht behandelbar: bösartige Tumore der Nebennieren. Eine neue europäische Leitlinie gibt jetzt erstmals Vorgaben für ihre Behandlung. Federführend bei der Entwicklung waren Würzburger Mediziner.
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Im Rahmen der Examensfeier der Medizinischen Fakultät am 30. Juni wurde der Albert-Kölliker-Lehrpreis an das Dozententeam der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie um Direktor Professor Norbert Roewer verliehen.
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Patienten mit einer Herzinsuffizienz haben bisweilen kognitive Defizite. Das liegt nicht an der verminderten Pumpkraft des Herzens, wie ein Würzburger Forschungsteam jetzt herausgefunden hat.
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Die Deutsche Krebshilfe richtet in Würzburg eines von bundesweit fünf Mildred-Scheel-Nachwuchszentren ein. Junge Krebsforscherinnen und Krebsforscher sollen hier beste Arbeitsbedingungen vorfinden.
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Wenn Chlamydien den menschlichen Körper befallen, startet das Immunsystem seine Abwehrmechanismen. Doch die Bakterien wissen sich zu wehren. Neue Details ihrer Strategie haben Würzburger Wissenschaftler jetzt entschlüsselt.
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Wissenschaftler der Universität Würzburg haben neue molekulare Biomarker für seltene Nierentumoren bei Kleinkindern identifiziert. Diese könnten sich als Angriffspunkte für neue Therapien anbieten.
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Altersbedingte Veränderungen in den peripheren Nerven können die Lebensqualität drastisch einschränken. Würzburger Wissenschaftler haben jetzt einen Auslöser dieser Veränderungen identifiziert.
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Studierende – auch Erstsemester – können sich bis Freitag, 15. Juni, für ein Deutschlandstipendium bewerben. Wer ausgewählt wird, bekommt ein Jahr lang 300 Euro im Monat zur freien Verfügung.
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Beim Publizieren in den Journals von „Nature“ ist die Uni Würzburg top: Sie gehört zu den 100 besten Universitäten der Welt und zu den vier besten in Deutschland. Auch im U-Multirank liegt die JMU in einer Spitzengruppe.
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Eine Kooperation gibt angehenden Neurologen des Würzburger Juliusspitals die Gelegenheit, auf der Neurochirurgischen Intensivstation des Uniklinikums Würzburg zu arbeiten. Der Austausch sorgt für eine bessere Patientenversorgung.
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Biomarker im Blut von Stammzelltransplantierten zeigen an, bei wem das Risiko einer unerwünschten Immunreaktion besteht. Das ist das Ergebnis eines internationalen Forschungskonsortiums mit Beteiligung der Uni-Kinderklinik.
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Mit dem Wirkstoff Letermovir kann man einer der schwersten Virusinfektionen bei immungeschwächten Patienten vorbeugen. Das kam bei einer großen Studie heraus, an der Experten des Uniklinikums beteiligt waren.
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Das Clinician-Scientist-Programm des Interdisziplinären Zentrums für Klinische Forschung ermöglicht jungen Ärztinnen und Ärzten eine wissenschaftliche Karriere in der Klinik. Die Bewerbungsfrist endet am 26. April.
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Die Europäische Union fördert ein neues Projekt zur Behandlung von Blutkrebs. Als eines der europaweit bedeutendsten klinischen Zentren für die Immuntherapie von Tumorerkrankungen führt die Medizinische Klinik II des Uniklinikums Würzburg das Projekt an.
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Mit einer neuen Analysetechnik schärfen Würzburger Forscher den Blick auf Virusinfektionen. Sie konnten damit nachweisen, dass virusinfizierte Zellen weitaus mehr infektionsbedingte Proteine und Peptide produzieren als gedacht.
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Bei Krankheiten wie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) sind wichtige Transportprozesse in den Nervenzellen gestört. Würzburger Forscher haben jetzt zentrale Akteure in diesem Geschehen identifiziert.
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Die Julius-Maximilians-Universität (JMU) erhält insgesamt mehr als sieben Millionen Euro von der Europäischen Union, um vier Forschungsprojekte umzusetzen. Die Förderzusagen übergab Staatssekretär Bernd Sibler, der die JMU als "Innovationsmotor in der Region" hervorhob.
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Die Medizinische Fakultät der Julius-Maximilians-Universität (JMU) hat ab 1. Mai 2018 ein achtes Lehrkrankenhaus. Von da an werden angehende Mediziner ihr Praktisches Jahr im Klinikum Main-Spessart in Lohr am Main absolvieren können.
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Der Albert-Kölliker-Lehrpreis der Medizinischen Fakultät ist mit 10.000 Euro dotiert. In diesem Semester wurden damit der Rechtsmediziner Michael Bohnert und die Zahnmedizinerin Angelika Stellzig-Eisenhauer ausgezeichnet.
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Eine Kooperation der Fraunhofer-Gesellschaft mit der Universität bringt die Medizinforschung in Würzburg weiter voran: In der Alten Augenklinik entsteht eine Stammzellprozesstechnik.
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Der Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V." hat eine Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) eingerichtet.
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Die Gehstörungen von Schlaganfallpatienten lassen sich womöglich durch die elektrische Stimulation einer bestimmten Mittelhirnregion bessern. Das legt eine Studie des Uniklinikums Würzburg nahe.
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Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg erhält einen neuen Sonderforschungsbereich, an einem zweiten ist sie beteiligt. In deren Mittelpunkten stehen die Grundlagen der Biofabrikation und die Immunantwort nach einer Stammzelltherapie.
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Wie stark sind die Herzen, und was macht sie schwach? Dieser Frage gehen Herzforscher des Universitätsklinikums Würzburg in der STAAB-Studie nach. Nun hat die Studie mit der 5.000. Teilnehmerin ein Zwischenziel erreicht.
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Für Motoneuron-Erkrankungen beschreibt ein Würzburger Forschungsteam einen bislang unbekannten Krankheitsmechanismus. Das sollte bei der Entwicklung von Medikamenten zu einem Umdenken führen.
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Mit einer revolutionären Mikroskopie-Technik hat ein Team von Wissenschaftlern erstmals Rezeptoren, die die Wirkung von Hormonen und Medikamenten vermitteln, live beobachtet. Dabei stießen sie auf überraschende Details.
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Die Vogel Stiftung hat Unipräsident Alfred Forchel zum 65. Geburtstag einen mit 30.000 Euro dotierten Forschungsförderpreis gewidmet. Dessen Ziel: eine schnelle und zielgerichtete Behandlung von Schlaganfällen.
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Wenn Zellen entarten, spielen Myc-Proteine eine wichtige Rolle. Wie diese dabei vorgehen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht. Sie eröffnen damit möglicherweise Wege zur Entwicklung neuer Therapien.
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Großer Erfolg für die Uni Würzburg in der ersten Runde der Exzellenzstrategie: Drei Antragsskizzen für Exzellenzcluster haben das Expertengremium überzeugt. Sie stammen aus der Physik, der Chemie und der Biologie.
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Bei vielen Tumoren des Menschen ist ein bestimmtes Gen übermäßig aktiv. An diesem Gen forscht Elmar Wolf. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Starting Grant“ über 1,5 Millionen Euro verliehen.
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Ängste verlernen ist möglich. Und noch besser geht es, wenn eine bestimmte Hirnregion zuvor magnetisch stimuliert wird. Das haben Forscher der Uni und des Universitätsklinikums Würzburg in einer neuen Studie gezeigt.
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Vor gut zwei Jahren haben Wissenschaftler der Uni Würzburg entdeckt, dass eine bestimmte Klasse von Rezeptoren mechanische Reize wahrnehmen kann. Jetzt haben sie begonnen, die molekularen Mechanismen zu entschlüsseln.
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Ersatz für zerstörtes Gewebe aus dem 3D-Drucker gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Qualitätskontrolle dieser Ersatzgewebe ist schwierig. Wissenschaftler aus Würzburg und Lübeck testen potenzielle Techniken.
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Elektroaktive Materialien, die beispielsweise in der regenerativen Medizin zum Einsatz kommen, stehen im Mittelpunkt eines neuen Forschungsprojekts. Die Volkswagenstiftung finanziert das Vorhaben mit gut 700.000 Euro.
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Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es durch moderne Mikroskopieverfahren gelungen, neue 3D-Einblicke in das Knochenmark zu gewinnen. Dabei konnten sie wichtige Elemente der Thrombozytenbildung entschlüsseln.
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Demenz ist keine reine Alterskrankheit – auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg sieht gute Chancen, mit etablierten Medikamenten gegen Kinderdemenz vorzugehen.
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Das Immunsystem erforschen: Dieses Ziel verfolgt an der Universität Würzburg eine neue Max-Planck-Forschungsgruppe. Ihr Aufbau beginnt in diesen Tagen.
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Die Blut-Hirn-Schranke ist eine einzigartige Barriere. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt Details ihrer Entwicklung entschlüsselt. Dies bietet neue Chancen zur Modifikation und Regulation.
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Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat in den Erregern der Afrikanischen Schlafkrankheit ein interessantes Enzym entdeckt: Es dürfte ein gutes Ziel für Medikamente abgeben.
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Wissenschaftlern der Uni Würzburg ist es gelungen, neue Details zum Regelkreis der Thrombozytenbildung zu entschlüsseln. Die Erkenntnisse könnten helfen, die Mechanismen hinter Blutungskrankheiten aufzuklären.
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Studien aus dem Biozentrum werfen ein neues Licht auf Zell-Zell-Kontakte: Bei deren Entstehung und Stabilität spielen physikalische Effekte eine nicht zu unterschätzende Rolle.
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Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und die Universität Würzburg haben ein gemeinsames Helmholtz-Institut gegründet. In der Residenz haben die Verantwortlichen die Verträge unterzeichnet.
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