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Intern
    Medizinische Fakultät
    Grafik Funktionsweise der Sensoren

    Forscher der Universität Würzburg haben eine Methode entwickelt, mit der sich die Aktivierung von Rezeptoren in kürzester Zeit messen lässt. Das könnte die Entwicklung neuer Arzneistoffe beschleunigen.

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    Grafik: Männlicher Oberkörper mit Blick auf das Herz. (Thinstock/Dr_Microbe)

    Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es erstmals gelungen, schlagende Herzmuskelzellen aus speziellen Stammzellen zu züchten. Sie liefern damit möglicherweise einen neuen Ansatz zur Behandlung eines Herzinfarkts.

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    Immunfluoreszenzaufnahme aus der Kleinhirnrindenregion von bipolaren Patienten, die Proteine von humanen Herpesviren in Purkinje-Neuronen zeigen.

    Sind Viren Auslöser von psychiatrischen Krankheiten? Diesen Schluss legt eine neue Studie Würzburger Wissenschaftler nahe. Demnach gehen spezielle Störungen mit einer erhöhten Infektionsrate eines Herpesvirus einher.

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    Ralf-Ingo Ernestus, der Direktor der Neurochirurgischen Klinik des Uniklinikums Würzburg (links), und die Würzburger Microbubbles-Arbeitsgruppe (v.l.): Carsten Hagemann, Ellina Schulz, Ulrich Schatzschneider und Mario Löhr. (Foto: Doris Krammel / UKW)

    Wissenschaftler des Uniklinikums Würzburg wollen Chemotherapeutika mittels mikroskopisch kleiner Bläschen zielgenau zum Gewebe von Hirntumoren transportieren. Aktuell testen sie das Verfahren an Zellkulturen.

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    Frau, die aus einer Flasche Wasser trinkt

    Bei der Suche nach einer besseren Diagnostik für eine spezielle Art von Diabetes können Wissenschaftler jetzt Erfolg vermelden. Ihr Verfahren führt einfacher und sicherer zur passenden Diagnose.

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    Multiple Myelomzellen im Knochenmark

    Ein neues, bundesweites Schwerpunktprogramm erforscht die Entstehung von Knochenmetastasen. Daran beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität und des Uniklinikums Würzburg.

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    Elf Zentimeter großes linksseitiges Nebennierenkarzinom bei einer 57-jährigen Patientin. (Foto: Endokrinologie, Uniklinik Würzburg)

    Sie sind selten, aber schlecht behandelbar: bösartige Tumore der Nebennieren. Eine neue europäische Leitlinie gibt jetzt erstmals Vorgaben für ihre Behandlung. Federführend bei der Entwicklung waren Würzburger Mediziner.

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    Im Rahmen der Examensfeier der Medizinischen Fakultät am 30. Juni wurde der Albert-Kölliker-Lehrpreis an das Dozententeam der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie um Direktor Professor Norbert Roewer verliehen.

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    MRT-Aufnahmen

    Patienten mit einer Herzinsuffizienz haben bisweilen kognitive Defizite. Das liegt nicht an der verminderten Pumpkraft des Herzens, wie ein Würzburger Forschungsteam jetzt herausgefunden hat.

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    Für die Erforschung von Krebs (das Bild zeigt ein Prostatakarzinom, gelb) richtet die Deutsche Krebshilfe in Würzburg ein Nachwuchszentrum ein. (Foto: Universitätsklinikum Würzburg)

    Die Deutsche Krebshilfe richtet in Würzburg eines von bundesweit fünf Mildred-Scheel-Nachwuchszentren ein. Junge Krebsforscherinnen und Krebsforscher sollen hier beste Arbeitsbedingungen vorfinden.

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    Polymorph-nukleare Leukozyten infiziert mit Chlamydia trachomatis (hier blau gefärbt). (Foto: Karthika Rajeeve)

    Wenn Chlamydien den menschlichen Körper befallen, startet das Immunsystem seine Abwehrmechanismen. Doch die Bakterien wissen sich zu wehren. Neue Details ihrer Strategie haben Würzburger Wissenschaftler jetzt entschlüsselt.

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    Zellen eines klassischen mesoblastischen Nephrom

    Wissenschaftler der Universität Würzburg haben neue molekulare Biomarker für seltene Nierentumoren bei Kleinkindern identifiziert. Diese könnten sich als Angriffspunkte für neue Therapien anbieten.

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    Seniorin mit Rollator

    Altersbedingte Veränderungen in den peripheren Nerven können die Lebensqualität drastisch einschränken. Würzburger Wissenschaftler haben jetzt einen Auslöser dieser Veränderungen identifiziert.

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    Gruppenbild mit Deutschlandstipendatien. (Foto: Rudi Merkl)

    Studierende – auch Erstsemester – können sich bis Freitag, 15. Juni, für ein Deutschlandstipendium bewerben. Wer ausgewählt wird, bekommt ein Jahr lang 300 Euro im Monat zur freien Verfügung.

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    Das Hauptgebäude der Universität Würzburg. (Foto: Daniel Peter)

    Beim Publizieren in den Journals von „Nature“ ist die Uni Würzburg top: Sie gehört zu den 100 besten Universitäten der Welt und zu den vier besten in Deutschland. Auch im U-Multirank liegt die JMU in einer Spitzengruppe.

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    Gruppenbild der Ärzte: Ralf-Ingo Ernestus, Manuela Heuchler, Mathias Mäurer

    Eine Kooperation gibt angehenden Neurologen des Würzburger Juliusspitals die Gelegenheit, auf der Neurochirurgischen Intensivstation des Uniklinikums Würzburg zu arbeiten. Der Austausch sorgt für eine bessere Patientenversorgung.

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    Mit dem Wirkstoff Letermovir kann man einer der schwersten Virusinfektionen bei immungeschwächten Patienten vorbeugen. Das kam bei einer großen Studie heraus, an der Experten des Uniklinikums beteiligt waren.

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    Gruppenbild der CSP-Teilnehmenden

    Das Clinician-Scientist-Programm des Interdisziplinären Zentrums für Klinische Forschung ermöglicht jungen Ärztinnen und Ärzten eine wissenschaftliche Karriere in der Klinik. Die Bewerbungsfrist endet am 26. April.

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    Fingerabdruck der Genexpression jeder einzelnen Zelle

    Schlaganfall und Herzinfarkt sind Todesursache Nummer 1 in den westlichen Ländern. Mit einer speziellen Technik haben Wissenschaftler aus Würzburg jetzt ein verbessertes Bild der beteiligten Zellen und deren Aktivität gewonnen.

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    Die Europäische Union fördert ein neues Projekt zur Behandlung von Blutkrebs. Als eines der europaweit bedeutendsten klinischen Zentren für die Immuntherapie von Tumorerkrankungen führt die Medizinische Klinik II des Uniklinikums Würzburg das Projekt an.

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    Zytomegalievirus

    Mit einer neuen Analysetechnik schärfen Würzburger Forscher den Blick auf Virusinfektionen. Sie konnten damit nachweisen, dass virusinfizierte Zellen weitaus mehr infektionsbedingte Proteine und Peptide produzieren als gedacht.

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    Lokalisation der 7SK-RNA in Motoneuronen, deren Form durch das Strukturprotein Tubulin dargestellt wurde. (Foto: Hanaa Ghanawi)

    Bei Krankheiten wie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) sind wichtige Transportprozesse in den Nervenzellen gestört. Würzburger Forscher haben jetzt zentrale Akteure in diesem Geschehen identifiziert.

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    Die Julius-Maximilians-Universität (JMU) erhält insgesamt mehr als sieben Millionen Euro von der Europäischen Union, um vier Forschungsprojekte umzusetzen. Die Förderzusagen übergab Staatssekretär Bernd Sibler, der die JMU als "Innovationsmotor in der Region" hervorhob.

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    Die Medizinische Fakultät der Julius-Maximilians-Universität (JMU) hat ab 1. Mai 2018 ein achtes Lehrkrankenhaus. Von da an werden angehende Mediziner ihr Praktisches Jahr im Klinikum Main-Spessart in Lohr am Main absolvieren können.

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    Michael Bohnert und Angelika Stellzig-Eisenhauer. (Fotos: Daniel Peter/Matthias Reiners)

    Der Albert-Kölliker-Lehrpreis der Medizinischen Fakultät ist mit 10.000 Euro dotiert. In diesem Semester wurden damit der Rechtsmediziner Michael Bohnert und die Zahnmedizinerin Angelika Stellzig-Eisenhauer ausgezeichnet.

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    Die Alte Augenklinik am Röntgenring 12 in Würzburg. (Archivfoto: Robert Emmerich)

    Eine Kooperation der Fraunhofer-Gesellschaft mit der Universität bringt die Medizinforschung in Würzburg weiter voran: In der Alten Augenklinik entsteht eine Stammzellprozesstechnik.

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    Die Gehstörungen von Schlaganfallpatienten lassen sich womöglich durch die elektrische Stimulation einer bestimmten Mittelhirnregion bessern. Das legt eine Studie des Uniklinikums Würzburg nahe.

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    Blick in ein Labor

    Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg erhält einen neuen Sonderforschungsbereich, an einem zweiten ist sie beteiligt. In deren Mittelpunkten stehen die Grundlagen der Biofabrikation und die Immunantwort nach einer Stammzelltherapie.

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    Wie stark sind die Herzen, und was macht sie schwach? Dieser Frage gehen Herzforscher des Universitätsklinikums Würzburg in der STAAB-Studie nach. Nun hat die Studie mit der 5.000. Teilnehmerin ein Zwischenziel erreicht.

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    Elektronenmikroskopische Aufnahmen synaptischer Vesikel. (Bild: Peter Heimann)

    Für Motoneuron-Erkrankungen beschreibt ein Würzburger Forschungsteam einen bislang unbekannten Krankheitsmechanismus. Das sollte bei der Entwicklung von Medikamenten zu einem Umdenken führen.

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    Dr. Sonja Lorenz (Foto: Schmelz-Fotodesign, RVZ)

    Die Biochemikerin Dr. Sonja Lorenz wurde aufgrund ihrer herausragenden Forschungsleistungen von der European Molecular Biology Organization in deren renommiertes Förderprogramm für Nachwuchswissenschaftler aufgenommen.

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    Rezeptoren und G-Proteine wandern über die Zelloberfläche

    Mit einer revolutionären Mikroskopie-Technik hat ein Team von Wissenschaftlern erstmals Rezeptoren, die die Wirkung von Hormonen und Medikamenten vermitteln, live beobachtet. Dabei stießen sie auf überraschende Details.

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    Dr. Kurt Eckernkamp (rechts) überreicht Unipräsident Alfred Forchel in der Neubaukirche die Urkunde mit dem Förderbescheid. (Foto: Rudi Merkl)

    Die Vogel Stiftung hat Unipräsident Alfred Forchel zum 65. Geburtstag einen mit 30.000 Euro dotierten Forschungsförderpreis gewidmet. Dessen Ziel: eine schnelle und zielgerichtete Behandlung von Schlaganfällen.

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    Schematische Zeichnung von Nieren und Nebennieren

    Physiologie und Erkrankungen der Nebenniere stehen im Mittelpunkt eines neuen Sonderforschungsbereichs. Wissenschaftler der Universität und des Universitätsklinikums Würzburg sind daran mit vier Teil-Projekten beteiligt.

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    Zellen unter dem Mikroskop

    Wenn Zellen entarten, spielen Myc-Proteine eine wichtige Rolle. Wie diese dabei vorgehen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht. Sie eröffnen damit möglicherweise Wege zur Entwicklung neuer Therapien.

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    Flaggen vor der Uni Würzburg (Foto: Daniel Peter)

    Großer Erfolg für die Uni Würzburg in der ersten Runde der Exzellenzstrategie: Drei Antragsskizzen für Exzellenzcluster haben das Expertengremium überzeugt. Sie stammen aus der Physik, der Chemie und der Biologie.

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    Dr. Elmar Wolf

    Bei vielen Tumoren des Menschen ist ein bestimmtes Gen übermäßig aktiv. An diesem Gen forscht Elmar Wolf. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Starting Grant“ über 1,5 Millionen Euro verliehen.

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    Menschen, die unter Höhenangst leiden, erleben diese Angst auch in einer virtuellen Realität – obwohl ihnen klar ist, dass sie sich eigentlich nicht in einer gefährlichen Situation befinden. (Foto: VTPlus)

    Ängste verlernen ist möglich. Und noch besser geht es, wenn eine bestimmte Hirnregion zuvor magnetisch stimuliert wird. Das haben Forscher der Uni und des Universitätsklinikums Würzburg in einer neuen Studie gezeigt.

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    An einem Kaugummi, mit dem man Entzündungen im Mund aufspüren kann, arbeiten Forscher der Universität Würzburg. (Foto: Uni Würzburg)

    Mit einem Kaugummi frühzeitig eine Entzündung im Mund erkennen: Ein Forschungsteam der Universität Würzburg präsentiert diese Neuerung in der Zeitschrift „Nature Communications“.

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    Das larvale Drosophila Chordotonalorgan, aufgenommen mit dem Rasterelektronenmikroskop. In dieser sensorischen Funktionseinheit wird die Verarbeitung von mechanischen Reizen durch den Latrophilin-Rezeptor moduliert. Maßstab: 10 µm. (Foto: Scholz et al.,

    Vor gut zwei Jahren haben Wissenschaftler der Uni Würzburg entdeckt, dass eine bestimmte Klasse von Rezeptoren mechanische Reize wahrnehmen kann. Jetzt haben sie begonnen, die molekularen Mechanismen zu entschlüsseln.

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    Vorläuferzellen des Stütz- und Bindegewebes (z.B. Knochen, Knorpel, Muskel, Bändern, Sehnen) auf einem Konstrukt aus biologisch abbaubarem Kunststoff (Quelle: Universitätsklinikum Würzburg)

    Ersatz für zerstörtes Gewebe aus dem 3D-Drucker gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Qualitätskontrolle dieser Ersatzgewebe ist schwierig. Wissenschaftler aus Würzburg und Lübeck testen potenzielle Techniken.

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    Reizbare Fasern

    01.08.2017
    3D-gedruckte, elektroaktive und biokompatible Polymermikrofasergerüste, die beispielsweise in der regenerativen Medizin zum Einsatz kommen sollen: Daran arbeiten Wissenschaftler der Uni Würzburg. (Foto: AG Dalton)

    Elektroaktive Materialien, die beispielsweise in der regenerativen Medizin zum Einsatz kommen, stehen im Mittelpunkt eines neuen Forschungsprojekts. Die Volkswagenstiftung finanziert das Vorhaben mit gut 700.000 Euro.

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    Die mit Hilfe der Lichtblatt-Fluoreszenzmikroskopie produzierten Bilder zeigen links die Rekonstruktion eines Maus-Unterschenkelknochens. Megakaryozyten (grün) sind eingebettet in ein dichtes Gefäßnetzwerk (rot) und Knochengewebe (grau). Rechts ist die

    Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es durch moderne Mikroskopieverfahren gelungen, neue 3D-Einblicke in das Knochenmark zu gewinnen. Dabei konnten sie wichtige Elemente der Thrombozytenbildung entschlüsseln.

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    So lässt sich im Mausmodell für die Kinderdemenz die Degeneration der Netzhaut bremsen: Links die Ganglienzellschicht einer gesunden Netzhaut, in der Mitte eine erkrankte. Rechts eine erkrankte Netzhaut unter Behandlung mit dem Medikament Teriflunomide

    Demenz ist keine reine Alterskrankheit – auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg sieht gute Chancen, mit etablierten Medikamenten gegen Kinderdemenz vorzugehen.

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    Schematische Darstellung zur Funktionsweise des Enzyms RFWD3. (Abbildung modifiziert nach Inano et al.)

    Die Fanconi-Anämie setzt schon junge Menschen einem stark erhöhten Krebsrisiko aus. Ein Forschungsteam hat eine neue Genmutation gefunden, die an der Krankheit beteiligt ist.

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    Verteilung von Endothelzellen und neuronalen Zellen im Gehirn der erwachsenen Maus. (Foto: AG Gessler)

    Die Blut-Hirn-Schranke ist eine einzigartige Barriere. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt Details ihrer Entwicklung entschlüsselt. Dies bietet neue Chancen zur Modifikation und Regulation.

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    Kristallstruktur der humanen RecQ4 Helikase

    Wissenschaftler der Universität Würzburg haben die Struktur des menschlichen Proteins RecQ4 entschlüsselt. Die neuen Erkenntnisse könnten helfen, neue Therapieansätze gegen bestimmte Krebsarten zu entwickeln.

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    So sehen die Erreger der Schlafkrankheit aus: Trypanosomen sind wurmartige Einzeller. (Bild: Tim Krüger und Markus Engstler)

    Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat in den Erregern der Afrikanischen Schlafkrankheit ein interessantes Enzym entdeckt: Es dürfte ein gutes Ziel für Medikamente abgeben.

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    Schnappschüsse von der Bindung eines Riesenvesikels auf einer ebenen Modellmembran. Dunkle Pixel kennzeichnen die Kontaktpunkte zwischen den Membranen. Sie werden mit der Zeit zahlreicher und größer. (Bild: Susanne Fenz)

    Studien aus dem Biozentrum werfen ein neues Licht auf Zell-Zell-Kontakte: Bei deren Entstehung und Stabilität spielen physikalische Effekte eine nicht zu unterschätzende Rolle.

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    Vertragsunterzeichnung in der Residenz mit Vertretern aus Politik, der Uni, des Helmholtz-Instituts und der Helmholtz-Gesellschaft.

    Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und die Universität Würzburg haben ein gemeinsames Helmholtz-Institut gegründet. In der Residenz haben die Verantwortlichen die Verträge unterzeichnet.

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