Intern
    Medizinische Fakultät
    Elektronenmikroskopische Aufnahmen synaptischer Vesikel. (Bild: Peter Heimann)

    Für Motoneuron-Erkrankungen beschreibt ein Würzburger Forschungsteam einen bislang unbekannten Krankheitsmechanismus. Das sollte bei der Entwicklung von Medikamenten zu einem Umdenken führen.

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    Dr. Kurt Eckernkamp (rechts) überreicht Unipräsident Alfred Forchel in der Neubaukirche die Urkunde mit dem Förderbescheid. (Foto: Rudi Merkl)

    Die Vogel Stiftung hat Unipräsident Alfred Forchel zum 65. Geburtstag einen mit 30.000 Euro dotierten Forschungsförderpreis gewidmet. Dessen Ziel: eine schnelle und zielgerichtete Behandlung von Schlaganfällen.

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    Zellen unter dem Mikroskop

    Wenn Zellen entarten, spielen Myc-Proteine eine wichtige Rolle. Wie diese dabei vorgehen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht. Sie eröffnen damit möglicherweise Wege zur Entwicklung neuer Therapien.

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    Flaggen vor der Uni Würzburg (Foto: Daniel Peter)

    Großer Erfolg für die Uni Würzburg in der ersten Runde der Exzellenzstrategie: Drei Antragsskizzen für Exzellenzcluster haben das Expertengremium überzeugt. Sie stammen aus der Physik, der Chemie und der Biologie.

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    Dr. Elmar Wolf

    Bei vielen Tumoren des Menschen ist ein bestimmtes Gen übermäßig aktiv. An diesem Gen forscht Elmar Wolf. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Starting Grant“ über 1,5 Millionen Euro verliehen.

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    Menschen, die unter Höhenangst leiden, erleben diese Angst auch in einer virtuellen Realität – obwohl ihnen klar ist, dass sie sich eigentlich nicht in einer gefährlichen Situation befinden. (Foto: VTPlus)

    Ängste verlernen ist möglich. Und noch besser geht es, wenn eine bestimmte Hirnregion zuvor magnetisch stimuliert wird. Das haben Forscher der Uni und des Universitätsklinikums Würzburg in einer neuen Studie gezeigt.

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    An einem Kaugummi, mit dem man Entzündungen im Mund aufspüren kann, arbeiten Forscher der Universität Würzburg. (Foto: Uni Würzburg)

    Mit einem Kaugummi frühzeitig eine Entzündung im Mund erkennen: Ein Forschungsteam der Universität Würzburg präsentiert diese Neuerung in der Zeitschrift „Nature Communications“.

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    Das larvale Drosophila Chordotonalorgan, aufgenommen mit dem Rasterelektronenmikroskop. In dieser sensorischen Funktionseinheit wird die Verarbeitung von mechanischen Reizen durch den Latrophilin-Rezeptor moduliert. Maßstab: 10 µm. (Foto: Scholz et al.,

    Vor gut zwei Jahren haben Wissenschaftler der Uni Würzburg entdeckt, dass eine bestimmte Klasse von Rezeptoren mechanische Reize wahrnehmen kann. Jetzt haben sie begonnen, die molekularen Mechanismen zu entschlüsseln.

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    Vorläuferzellen des Stütz- und Bindegewebes (z.B. Knochen, Knorpel, Muskel, Bändern, Sehnen) auf einem Konstrukt aus biologisch abbaubarem Kunststoff (Quelle: Universitätsklinikum Würzburg)

    Ersatz für zerstörtes Gewebe aus dem 3D-Drucker gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Qualitätskontrolle dieser Ersatzgewebe ist schwierig. Wissenschaftler aus Würzburg und Lübeck testen potenzielle Techniken.

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    Reizbare Fasern

    01.08.2017
    3D-gedruckte, elektroaktive und biokompatible Polymermikrofasergerüste, die beispielsweise in der regenerativen Medizin zum Einsatz kommen sollen: Daran arbeiten Wissenschaftler der Uni Würzburg. (Foto: AG Dalton)

    Elektroaktive Materialien, die beispielsweise in der regenerativen Medizin zum Einsatz kommen, stehen im Mittelpunkt eines neuen Forschungsprojekts. Die Volkswagenstiftung finanziert das Vorhaben mit gut 700.000 Euro.

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    Die mit Hilfe der Lichtblatt-Fluoreszenzmikroskopie produzierten Bilder zeigen links die Rekonstruktion eines Maus-Unterschenkelknochens. Megakaryozyten (grün) sind eingebettet in ein dichtes Gefäßnetzwerk (rot) und Knochengewebe (grau). Rechts ist die

    Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es durch moderne Mikroskopieverfahren gelungen, neue 3D-Einblicke in das Knochenmark zu gewinnen. Dabei konnten sie wichtige Elemente der Thrombozytenbildung entschlüsseln.

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    So lässt sich im Mausmodell für die Kinderdemenz die Degeneration der Netzhaut bremsen: Links die Ganglienzellschicht einer gesunden Netzhaut, in der Mitte eine erkrankte. Rechts eine erkrankte Netzhaut unter Behandlung mit dem Medikament Teriflunomide

    Demenz ist keine reine Alterskrankheit – auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg sieht gute Chancen, mit etablierten Medikamenten gegen Kinderdemenz vorzugehen.

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    Schematische Darstellung zur Funktionsweise des Enzyms RFWD3. (Abbildung modifiziert nach Inano et al.)

    Die Fanconi-Anämie setzt schon junge Menschen einem stark erhöhten Krebsrisiko aus. Ein Forschungsteam hat eine neue Genmutation gefunden, die an der Krankheit beteiligt ist.

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    Verteilung von Endothelzellen und neuronalen Zellen im Gehirn der erwachsenen Maus. (Foto: AG Gessler)

    Die Blut-Hirn-Schranke ist eine einzigartige Barriere. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt Details ihrer Entwicklung entschlüsselt. Dies bietet neue Chancen zur Modifikation und Regulation.

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    Kristallstruktur der humanen RecQ4 Helikase

    Wissenschaftler der Universität Würzburg haben die Struktur des menschlichen Proteins RecQ4 entschlüsselt. Die neuen Erkenntnisse könnten helfen, neue Therapieansätze gegen bestimmte Krebsarten zu entwickeln.

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    So sehen die Erreger der Schlafkrankheit aus: Trypanosomen sind wurmartige Einzeller. (Bild: Tim Krüger und Markus Engstler)

    Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat in den Erregern der Afrikanischen Schlafkrankheit ein interessantes Enzym entdeckt: Es dürfte ein gutes Ziel für Medikamente abgeben.

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    Schnappschüsse von der Bindung eines Riesenvesikels auf einer ebenen Modellmembran. Dunkle Pixel kennzeichnen die Kontaktpunkte zwischen den Membranen. Sie werden mit der Zeit zahlreicher und größer. (Bild: Susanne Fenz)

    Studien aus dem Biozentrum werfen ein neues Licht auf Zell-Zell-Kontakte: Bei deren Entstehung und Stabilität spielen physikalische Effekte eine nicht zu unterschätzende Rolle.

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    Vertragsunterzeichnung in der Residenz mit Vertretern aus Politik, der Uni, des Helmholtz-Instituts und der Helmholtz-Gesellschaft.

    Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und die Universität Würzburg haben ein gemeinsames Helmholtz-Institut gegründet. In der Residenz haben die Verantwortlichen die Verträge unterzeichnet.

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