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Medizinische Fakultät

Informationen über Brustkrebs

05.11.2019

Am Samstag, 23. November 2019, veranstaltet die Würzburger Universitätsfrauenklinik für alle Interessierten ihr 6. Brustkrebs-Forum. Im Mittelpunkt steht diesmal die Zeit nach einer überstandenen Brustkrebserkrankung.

Vom Brustkrebs geheilt zu sein, bedeutet für viele Frauen noch lange nicht, gesund zu sein.
Vom Brustkrebs geheilt zu sein, bedeutet für viele Frauen noch lange nicht, gesund zu sein. (Bild: Pixabay)

Moderne diagnostische und therapeutische Verfahren haben es möglich gemacht, dass die Heilungsraten bei Brustkrebs in den letzten Jahren stark gestiegen sind. „Doch vom Krebs geheilt bedeutet für viele Frauen noch lange nicht, gesund zu sein“, weiß Professor Achim Wöckel, der Direktor der Würzburger Universitätsfrauenklinik. So gibt es nach seinen Angaben eine Vielzahl von möglichen seelischen und körperlichen Langzeitbelastungen – angefangen von der kräftezehrenden Angst vor einem Rückfall über Erschöpfungszustände und Schlafstörungen bis zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Diesen und weiteren Aspekten des „Lebens nach einer Brustkrebserkrankung“ widmen Wöckel und sein Team ihr diesjähriges Brustkrebs-Forum. Am Samstag, 23. November 2019, sind alle Interessierten zwischen 10:00 und 14:00 Uhr in den Hörsaal 1 des Zentrums für Innere Medizin des Uniklinikums Würzburg an der Oberdürrbacher Straße zu kostenlosen Vorträgen eingeladen. Weitere Themen dabei sind das Nachsorgeprogramm nach Brustkrebs und die Behandlungskonzepte bei einem Rezidiv.

Anschließend an den Vortragsblock besteht ausreichend Zeit, um in einer offenen Diskussion Fragen aus dem Auditorium zu beantworten. Dafür stehen neben den ärztlichen Referentinnen und Referenten zwei Vertreterinnen der Frauenselbsthilfe nach Krebs zur Verfügung.

Infostände im Foyer vor dem Hörsaal

Vor dem Hörsaal ergänzen Stände von Selbsthilfegruppen sowie von Anbietern von Hilfsmitteln rund um die Krebstherapie das Informationsangebot.

Für die Forumsgäste wichtig ist eine Anmeldung bei Gabriele Nelkenstock bis 8. November 2019 unter T: +49 931 880 79 447 oder E-Mail: info@kampfgegenkrebs.de

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