Forschung
Die Universitätsmedizin Würzburg blickt zurück auf eine lange Tradition, in der in interdisziplinärer Zusammenarbeit zentrale Beiträge zum Verständnis der Mechanismen und molekularen Ursachen von Krankheitsprozessen ermöglicht wurden. In dieser Tradition ist die Universitätsmedizin Würzburg dem Ansatz der translationalen biomedizinischen Forschung verpflichtet: Erkenntnisse zu Krankheitsmechanismen werden zu einer verbesserten medizinischen Versorgung entwickelt.
In vier interdisziplinären Forschungsschwerpunkten werden exzellente Forschung mit Lehre, Aus- und Weiterbildung und Krankenversorgung verknüpft:
- Kardiovaskuläre Schnittstellen
- Infektion & Inflammation
- Immun- & Präzisionsonkologie und
- Systemische Neurowissenschaften
Die Forschungsschwerpunkte sind in einem strukturierten interdisziplinären Ansatz in drei Querschnittsbereichen verankert:
- Zelluläre Heterogenität – Entschlüsselung molekularer und zellulärer Mechanismen und ihre Überführung in innovative Therapieansätze
- Komplexität im Gewebe – Erforschung der Interaktionen zwischen Zelltypen, Mikroorganismen und Biomaterialien für die Entwicklung von Modellsystemen, Biomaterialien und Implantaten für die Zukunft
- System- und Netzwerkerkrankungen - Untersuchung der Kommunikation zwischen Organsystemen, Organismus und Umwelt für die Implementation neuer klinische Anwendungen
Die Querschnittsbereiche bilden das zugrundeliegende Strukturkonzept der Profilbildung und mit der zentralen Zielsetzung, molekulares und mechanistisches Verständnis von Krankheiten zu verbinden mit der klinischen Anwendung und Versorgung - für unsere Patenten.
Weitere Informationen (Status in Bearbeitung)

