Am 15. Mai 2026 verlieh das deutsche Chapter der Association of Computing Machinery (ACM) dem Würzburger Informatiker Professor Harald Wehnes für seine Arbeit im Bereich der digitalen Souveränität den Albert-Endres-Award.
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Am 15. Mai 2026 verlieh das deutsche Chapter der Association of Computing Machinery (ACM) dem Würzburger Informatiker Professor Harald Wehnes für seine Arbeit im Bereich der digitalen Souveränität den Albert-Endres-Award.
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Die Datenwissenschaften sollen verstärkt in der Lehre der Würzburger Chemie und Biochemie verankert werden. Der Fonds der Chemischen Industrie unterstützt diesen Plan mit 100.000 Euro.
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Für sein innovatives Forschungsprojekt über die Herstellung von Dünger aus Wasser und Licht erhielt Dr. Thorsten Feichtner den mit 10.000 Euro dotierten 360° Base Award.
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In einer lateinischen Handschrift aus einem Kloster in Polen hat ein Würzburger Latinist zwei neue Predigten des Kirchenlehrers Augustinus gefunden. Momentan arbeitet er mit einem Editionsunternehmen an der Erstausgabe.
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Der Verlust eines Enzyms kann den Stoffwechsel von Zellen so umprogrammieren, dass sie vor einer Form des Zelltods geschützt sind. Die mutmaßliche Blockade des Enzyms bewirkt paradoxerweise das Gegenteil.
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Eine Studie in der Antarktis belegt: Ist eine Gruppe von Menschen monatelang in einer lebensfeindlichen Umgebung isoliert, fördert das Misstrauen, Konflikte und Gruppenbildung.
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Das Risiko für Krankheiten vorhersagen, die von Zecken übertragen werden: Daran arbeitet ein Forschungsteam in Bayern. Die Uni Würzburg bringt ihre Expertise für Erdbeobachtung mit High-Tech-Drohnen ein.
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Erfolgreich gearbeitet: Der Sonderforschungsbereich „Kardio-immune Schnittstellen“ der Universitätsmedizin Würzburg erhält weitere zwölf Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
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Fünf fränkische Hochschulen werden gemeinsam Teil des europäischen KI-Forschungsnetzwerks ELLIS. Die Unis Würzburg, Erlangen-Nürnberg, Bamberg, Bayreuth und die Technische Universität Nürnberg bilden die ELLIS Unit Franconia.
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Forschende der Uni Würzburg präsentieren ein neues Tool zur Analyse von RNA-Molekülen. Es macht deren Strukturen als interaktive Karten sichtbar und kann helfen, Krankheiten besser zu verstehen.
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Das neue KI-Tool „Palaeographicum“ revolutioniert die Erforschung der Kulturen im Alten Orient: Es erkennt individuelle Varianten einzelner Keilschriftzeichen – ein enormer Fortschritt für die Wissenschaft.
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Impfstoff-Forschung, Entwicklung eines Frühwarnsystems für Krankheitserreger, Aufbau eines Long-COVID-Registers: Das sind einige Ziele des neuen Bayerischen Zentrums für präventive Infektionsmedizin.
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Ein aktueller Beitrag der Universitäten Würzburg und Halle zeigt am Beispiel der Bundesrepublik, wie wichtig es ist, die Veränderung der Geographie von Parteien und der politischen Mobilisierung genauer zu untersuchen.
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Ein neues CRISPR-Werkzeug beseitigt unerwünschte Zellen im Handumdrehen. Ein internationales Team unter Beteiligung des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung hat es entwickelt.
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Wenn Eichen stark von Raupen angefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr später aus. Diese Strategie wirkt sehr gut gegen die Fressfeinde, wie ein internationales Forschungsteam zeigt.
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