Geolingual Studies verbindet als interdisziplinäres Fach die Sprachwissenschaften mit der Fernerkundung. Ein neuer Sammelband zeigt, welche Möglichkeiten sich dadurch für die Forschung eröffnen.
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Geolingual Studies verbindet als interdisziplinäres Fach die Sprachwissenschaften mit der Fernerkundung. Ein neuer Sammelband zeigt, welche Möglichkeiten sich dadurch für die Forschung eröffnen.
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Beim „Würzburger Tag der Zukunftsmedizin“ ging es auch um die Zukunft des Forschungsstandorts. Ein starkes Signal setzte die Vogel Stiftung mit ihrer millionenschweren Förderung der CAR-T-Zellforschung.
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In gleich mehreren zulassungsbeschränkten Studiengängen an der Universität Würzburg sind noch wenige Studienplätze frei.
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Die erfolgreiche Arbeit des Else Kröner Center Würzburg-Mwanza kann weitergehen: Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert das Kooperationsprojekt für eine bessere Gesundheitsversorgung für weitere 2,5 Jahre.
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Mit der Förderung von 1,5 Millionen Euro entwickelt Dr. Karl Petri vom Universitätsklinikum Würzburg eine neue Technologie für eine sichere und dauerhafte CAR-T-Zelltherapie.
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Für seine Forschung zur Tropenkrankheit Leishmaniose erhält der Würzburger Wissenschaftler Tom Beneke einen ERC Starting Grant. Der renommierte europäische Forschungspreis ist mit 1,5 Millionen Euro dotiert.
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Ein neues Observatorium soll in wenigen Jahren Quellen kosmischer Strahlung, dunkle Materie und andere Relikte des Urknalls aufspüren. Daran beteiligt sind Astrophysiker der Universität Würzburg.
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Der Würzburger Physiker Dr. Kajetan Fijalkowski forscht an der hochgenauen Messung des elektrischen Widerstands. Für seine Arbeit erhielt er jetzt mit zwei Kollegen einen mit 20.000 Euro dotierten Helmholtz-Preis.
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Vom 8. bis 11. September ankert die MS Wissenschaft nahe der Würzburger Mainkuh. Mit an Bord des Ausstellungsschiffs ist ein digitales Forschungsspiel aus Würzburg, das eine besondere Form der Krebstherapie verständlich macht.
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FIFA-Präsident Gianni Infantino gilt als äußerst umstritten – und sitzt dennoch fest im Sattel. Der Würzburger Sportwissenschaftler Tobias Thune Jacobsen liefert drei Gründe dafür, warum Infantino scheinbar jede Krise übersteht.
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Shoma Kataoka will die Untersuchung großer Probenmengen, zum Beispiel bei der Entwicklung neuer Wirkstoffe, beschleunigen. Für seine Forschung an der Universität Würzburg erhält er knapp 220.000 Euro Fördergeld.
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