Erfolgreich gearbeitet: Der Sonderforschungsbereich „Kardio-immune Schnittstellen“ der Universitätsmedizin Würzburg erhält weitere zwölf Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
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Erfolgreich gearbeitet: Der Sonderforschungsbereich „Kardio-immune Schnittstellen“ der Universitätsmedizin Würzburg erhält weitere zwölf Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
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Die Universität, das Universitätsklinikum und die Hochschule für Musik Würzburg haben eine neue Kooperation vereinbart. Das Projekt MusiCare verbindet Kunst, Wissenschaft und Medizin.
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Erfolgreich gearbeitet: Der Sonderforschungsbereich „Kardio-immune Schnittstellen“ der Universitätsmedizin Würzburg erhält weitere zwölf Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
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Fünf fränkische Hochschulen werden gemeinsam Teil des europäischen KI-Forschungsnetzwerks ELLIS. Die Unis Würzburg, Erlangen-Nürnberg, Bamberg, Bayreuth und die Technische Universität Nürnberg bilden die ELLIS Unit Franconia.
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Forschende der Uni Würzburg präsentieren ein neues Tool zur Analyse von RNA-Molekülen. Es macht deren Strukturen als interaktive Karten sichtbar und kann helfen, Krankheiten besser zu verstehen.
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Das neue KI-Tool „Palaeographicum“ revolutioniert die Erforschung der Kulturen im Alten Orient: Es erkennt individuelle Varianten einzelner Keilschriftzeichen – ein enormer Fortschritt für die Wissenschaft.
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Impfstoff-Forschung, Entwicklung eines Frühwarnsystems für Krankheitserreger, Aufbau eines Long-COVID-Registers: Das sind einige Ziele des neuen Bayerischen Zentrums für präventive Infektionsmedizin.
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Ein aktueller Beitrag der Universitäten Würzburg und Halle zeigt am Beispiel der Bundesrepublik, wie wichtig es ist, die Veränderung der Geographie von Parteien und der politischen Mobilisierung genauer zu untersuchen.
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Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsinformatik: Diese beiden Fächer stehen neben anderen im Blickpunkt des neuen CHE-Rankings. An der Uni Würzburg erhalten sie von den Studierenden sehr gute Noten.
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Ein neues CRISPR-Werkzeug beseitigt unerwünschte Zellen im Handumdrehen. Ein internationales Team unter Beteiligung des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung hat es entwickelt.
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Wenn Eichen stark von Raupen angefressen werden, treiben sie im nächsten Frühjahr später aus. Diese Strategie wirkt sehr gut gegen die Fressfeinde, wie ein internationales Forschungsteam zeigt.
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Eine neue Studie zeigt: Schildern Menschen ihre Krankheitssymptome einer KI statt ärztlichem Fachpersonal, sinkt die Qualität ihrer Angaben. Dies gefährdet die Genauigkeit digitaler Diagnosen und die Patientensicherheit.
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