Ein Hirnatlas soll die Mikrometer-Anatomie für den Klinikalltag nutzbar machen. Daran hat Helen Friedrich, Medizinstudentin an der Uni Würzburg, mitgewirkt. Ihr Weg in die Forschung war dabei alles andere als einfach.
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Ein Hirnatlas soll die Mikrometer-Anatomie für den Klinikalltag nutzbar machen. Daran hat Helen Friedrich, Medizinstudentin an der Uni Würzburg, mitgewirkt. Ihr Weg in die Forschung war dabei alles andere als einfach.
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Digitaler Wandel in der MINT-Bildung steht im Zentrum des neun Elitestudiengangs EET4STEM an der Universität Würzburg. Im Juni informierten sich Studierende über das neue Angebote – die Bewerbung ist noch möglich.
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Das Akademische Orchester der Universität lädt am Donnerstag, 9. Juli, zu einer Soirée mit Kammermusik in die Neubaukirche ein. Der Eintritt ist frei.
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Der CampusGarten wächst: Das studentische Gartenteam sorgt in der Gemeinschaftsanlage auf dem Campus Nord jetzt für mehr Barrierefreiheit.
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Die Royal Entomological Society hat zwei Fachartikel der Würzburger Biologinnen Dr. Katharina Engelhardt und Dr. Esme Ashe-Jepson als herausragend im Jahr 2025 ausgezeichnet. Sie behandeln Schmetterlinge und Motten.
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Der Film „The Odyssey“ bringt Homers gleichnamige Literaturvorlage auf die Kinoleinwand. Würzburger Forschende führen vor drei Kinovorstellungen im Juli und August 2026 im Kino Central ein zu Figuren des antiken Epos.
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Die gezielte Aktivierung spezieller Nervenzellen durch Lichtpulse lindert im Tiermodell Bewegungsstörungen bei Morbus Huntington und stellt die gesunde Nervenzellaktivität wieder her. Das zeigt eine jetzt veröffentlichte Studie.
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Rossameisen amputieren verletzte Beine ihrer Artgenossinnen, um Infektionen zu minimieren. Eine neue Studie mit Würzburger Beteiligung zeigt: Darum kümmern sich vor allem Ameisen, die vom Innen- in den Außendienst umsatteln.
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Gute Quote für die Universität Würzburg: Sie ist an drei von zehn Forschungsgruppen beteiligt, deren Einrichtung oder Verlängerung die Deutsche Forschungsgemeinschaft jetzt bewilligt hat.
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Camilla Schinner ist neu in der Anatomie der Universität Würzburg. Sie forscht an genetischen Herzerkrankungen, die bei jungen, sportlichen Menschen zu plötzlichem Herztod führen können.
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Zum dritten Mal wird 2026 der „Würzburger Förderpreis“ verliehen. Nun haben sich die Wittenstein Stiftung und die Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp entschlossen, die Fördersumme um 50.000 Euro auf 150.000 Euro aufzustocken.
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Ist die Kernfusion eine Energiequelle der Zukunft? Mit dieser kontrovers diskutierten Frage befasste sich an der Uni Würzburg ein Symposium, zu dem nun der Tagungsband vorliegt.
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Forschende der Universität Würzburg entwickeln ein KI-System, das Satellitenbilder bereits im Weltraum auswertet. Dort soll es sich nachträglich sogar an neue Aufgaben anpassen lassen – etwa zum Schutz gegen Naturkatastrophen.
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Gute Quote für die Universität Würzburg: Sie ist an drei von zehn Forschungsgruppen beteiligt, deren Einrichtung oder Verlängerung die Deutsche Forschungsgemeinschaft jetzt bewilligt hat.
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