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Medizinische Fakultät

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Aktuelle Meldungen

Links: Schmetterlinge wie der Hauhechel-Bläuling sind Gegenstand der ausgezeichneten Publikation von Katharina Engelhardt. Rechts: Konservierte Totenkopfschwärmer, mit denen Esma Ashe-Jepson in ihrer Publikation arbeitete.

Die Royal Entomological Society hat zwei Fachartikel der Würzburger Biologinnen Dr. Katharina Engelhardt und Dr. Esme Ashe-Jepson als herausragend im Jahr 2025 ausgezeichnet. Sie behandeln Schmetterlinge und Motten.

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Homers Epos erzählt von den Abenteuern des Königs Odysseus auf seiner Heimreise nach den Trojanischen Kriegen, die zu einer zehnjährigen Irrfahrt wird.

Der Film „The Odyssey“ bringt Homers gleichnamige Literaturvorlage auf die Kinoleinwand. Würzburger Forschende führen vor drei Kinovorstellungen im Juli und August 2026 im Kino Central ein zu Figuren des antiken Epos.

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Rossameisen nehmen Amputationen prophylaktisch vor. Bei Ihnen gilt: Besser Vorsicht als Nachsicht, wenn es um mögliche Infektionen geht.

Rossameisen amputieren verletzte Beine ihrer Artgenossinnen, um Infektionen zu minimieren. Eine neue Studie mit Würzburger Beteiligung zeigt: Darum kümmern sich vor allem Ameisen, die vom Innen- in den Außendienst umsatteln.

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Flaggen auf dem Campus Nord der Universität Würzburg.

Gute Quote für die Universität Würzburg: Sie ist an drei von zehn Forschungsgruppen beteiligt, deren Einrichtung oder Verlängerung die Deutsche Forschungsgemeinschaft jetzt bewilligt hat.

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Unterzeichneten die aktualisierte Vereinbarung (v.l.): Dr. Sascha von Berchem (Geschäftsführer Wittenstein Stiftung), Dr. Gunther Schunk (1. Vorsitzender des Universitätsbunds Würzburg), Prof. Paul Pauli (Präsident der Universität Würzburg) und Erhard Frank (Finanzvorstand Vogel Stiftung).

Zum dritten Mal wird 2026 der „Würzburger Förderpreis“ verliehen. Nun haben sich die Wittenstein Stiftung und die Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp entschlossen, die Fördersumme um 50.000 Euro auf 150.000 Euro aufzustocken.

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Flaggen auf dem Campus Nord der Universität Würzburg.

Gute Quote für die Universität Würzburg: Sie ist an drei von zehn Forschungsgruppen beteiligt, deren Einrichtung oder Verlängerung die Deutsche Forschungsgemeinschaft jetzt bewilligt hat.

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Rossameisen nehmen Amputationen prophylaktisch vor. Bei Ihnen gilt: Besser Vorsicht als Nachsicht, wenn es um mögliche Infektionen geht.

Rossameisen amputieren verletzte Beine ihrer Artgenossinnen, um Infektionen zu minimieren. Eine neue Studie mit Würzburger Beteiligung zeigt: Darum kümmern sich vor allem Ameisen, die vom Innen- in den Außendienst umsatteln.

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