Viele Frauen haben die Wissenschaft maßgeblich geprägt – doch ihre Leistungen wurden oft missachtet. Die Wanderausstellung „Versäumte Bilder“, die am 17. September an der JMU eröffnet wird, macht solche Frauen sichtbar.
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Viele Frauen haben die Wissenschaft maßgeblich geprägt – doch ihre Leistungen wurden oft missachtet. Die Wanderausstellung „Versäumte Bilder“, die am 17. September an der JMU eröffnet wird, macht solche Frauen sichtbar.
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Mit der Förderung von 1,5 Millionen Euro entwickelt Dr. Karl Petri vom Universitätsklinikum Würzburg eine neue Technologie für eine sichere und dauerhafte CAR-T-Zelltherapie.
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Mit einem Willkommenstag hat die Uni Würzburg ihre neuen Auszubildenden begrüßt. Auf dem Programm standen Kennenlernspiele, ein Mensabesuch und eine Campus-Rallye.
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Für seine Forschung zur Tropenkrankheit Leishmaniose erhält der Würzburger Wissenschaftler Tom Beneke einen ERC Starting Grant. Der renommierte europäische Forschungspreis ist mit 1,5 Millionen Euro dotiert.
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Psychedelisch, experimentell, elektronisch: Der sogenannte Krautrock ist nicht nur eine alternative Musikszene aus den 1970ern. Die Bands schufen auch eigenes Wissen über die Welt. Ein Projekt untersucht, was die Szene ausmacht.
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Krautrock: Mehr als nur eine Musikszene - Auszubildende: Zehn neue an der JMU begrüßt - Versäumte Bilder: Ausstellung würdigt Pionierinnen der Wissenschaft - Blog: Studierende schreiben über die Uni
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Die erfolgreiche Arbeit des Else Kröner Center Würzburg-Mwanza kann weitergehen: Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert das Kooperationsprojekt für eine bessere Gesundheitsversorgung für weitere 2,5 Jahre.
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Mit der Förderung von 1,5 Millionen Euro entwickelt Dr. Karl Petri vom Universitätsklinikum Würzburg eine neue Technologie für eine sichere und dauerhafte CAR-T-Zelltherapie.
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Für seine Forschung zur Tropenkrankheit Leishmaniose erhält der Würzburger Wissenschaftler Tom Beneke einen ERC Starting Grant. Der renommierte europäische Forschungspreis ist mit 1,5 Millionen Euro dotiert.
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Ein neues Observatorium soll in wenigen Jahren Quellen kosmischer Strahlung, dunkle Materie und andere Relikte des Urknalls aufspüren. Daran beteiligt sind Astrophysiker der Universität Würzburg.
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Der Würzburger Physiker Dr. Kajetan Fijalkowski forscht an der hochgenauen Messung des elektrischen Widerstands. Für seine Arbeit erhielt er jetzt mit zwei Kollegen einen mit 20.000 Euro dotierten Helmholtz-Preis.
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Das neueste ShanghaiRanking bestätigt die internationale Forschungsstärke der Uni Würzburg: Im weltweiten Vergleich erreicht die JMU Platz 202, in Deutschland Platz 12 und in Bayern Platz 3.
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Vom 8. bis 11. September ankert die MS Wissenschaft nahe der Würzburger Mainkuh. Mit an Bord des Ausstellungsschiffs ist ein digitales Forschungsspiel aus Würzburg, das eine besondere Form der Krebstherapie verständlich macht.
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