Eine neue Anlaufstelle für internationale Studierende und Fachkräfte, das versprechen sich die Uni Würzburg, die TH Würzburg-Schweinfurt und die Stadt Würzburg vom neuen Welcome Centre. Am 3. Juli wurde es feierlich eröffnet.
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Eine neue Anlaufstelle für internationale Studierende und Fachkräfte, das versprechen sich die Uni Würzburg, die TH Würzburg-Schweinfurt und die Stadt Würzburg vom neuen Welcome Centre. Am 3. Juli wurde es feierlich eröffnet.
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Supervisor of the Year 2026: So dürfen sich jetzt vier Forschende der Uni Würzburg nennen. Ausgezeichnet wurden sie von Doktorandinnen und Doktoranden der Graduate School of Life Sciences.
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KIS, die Kontakt- und Informationsstelle für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung, ist jetzt an die Koordinierungsstelle für Diversität angebunden. Ziel ist es, die Angebote noch enger zu vernetzen.
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Strukturierte Ausbildung von Promovierenden: In der Biochemie, Biologie, Biomedizin und in Jura gehen neue Programme an den Start. Die Europäische Union fördert sie mit 18 Millionen Euro.
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Arsim Kastrati promoviert an der Universität Würzburg – trotz einer schweren Behinderung. Für seine herausragenden Leistungen im Studium wurde er von der Fakultät für Physik mit dem Röntgen-Preis ausgezeichnet.
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Stephanie Döpper ist Expertin für Vorderasiatische Archäologie an der Universität Würzburg. Bei einer Exkursion in den Oman stolperte sie über ein 4000 Jahre altes Objekt.
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Ob Anträge auf Kindergeld oder die Steuererklärung: Automatisierte Verfahren könnten viele Menschen zeitlich und mental entlasten. Das zeigen drei Wirtschaftsprofessoren in einer neuen Studie.
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Würzburger Forschende des Exzellenzclusters ctd.qmat haben eine neue Art elektronischer Bauteile entwickelt. Sie eröffnen neue Perspektiven für energieeffiziente Hardware, etwa für Anwendungen in der künstlichen Intelligenz.
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Gute Quote für die Universität Würzburg: Sie ist an drei von zehn Forschungsgruppen beteiligt, deren Einrichtung oder Verlängerung die Deutsche Forschungsgemeinschaft jetzt bewilligt hat.
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Rossameisen amputieren verletzte Beine ihrer Artgenossinnen, um Infektionen zu minimieren. Eine neue Studie mit Würzburger Beteiligung zeigt: Darum kümmern sich vor allem Ameisen, die vom Innen- in den Außendienst umsatteln.
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Die gezielte Aktivierung spezieller Nervenzellen durch Lichtpulse lindert im Tiermodell Bewegungsstörungen bei Morbus Huntington und stellt die gesunde Nervenzellaktivität wieder her. Das zeigt eine jetzt veröffentlichte Studie.
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