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    Faculty of Medicine

    Zur Würzburger Universitätsmedizin gehört ein renommiertes Zentrum zur Erforschung und Behandlung von Angsterkrankungen. Am Samstag, 5. Oktober, bietet es eine Fortbildung für Fachleute aus der Praxis an.

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    Marc Erich Latoschik und Carolin Wienrich in dem Labor, in dem 120 Kameras so viele Aufnahmen eines Menschen machen, dass sich daraus originalgetreue Avatare erstellen lassen.

    Neue Therapien gegen starkes Übergewicht: Unter Leitung der Uni Würzburg erforscht ein Verbundprojekt Methoden der virtuellen Realität, um die Körperwahrnehmung von Betroffenen positiv zu beeinflussen.

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     Dr. Claudia Löffler informiert über den Umgang mit Spätfolgen nach überstandener Krebserkrankung.

    Bei einem Vortrag des Comprehensive Cancer Centers Mainfranken am Mittwoch, 11. September, geht es um mögliche Spätfolgen nach Krebserkrankungen und um Wege aus diesen Belastungen.

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    Das Logo des jetzt gestarteten Projekts.

    Für viele Menschen mit krankhaftem Übergewicht ist sie die letzte Hilfe: eine operative Magenverkleinerung. Ein neues Projekt soll jetzt die Nachsorge verbessern. Die medizinische Leitung hat die Würzburger Uniklinik.

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    Das Pflegeteam der Isotopenstation M63 in der Würzburger Nuklearmedizin.

    „Strahlen für Ihre Gesundheit“ ist das Motto eines Informationstags der Nuklearmedizin in der Uniklinik Würzburg. Neben Vorträgen wird bei Führungen die Isotopenstation vorgestellt. Außerdem gibt es kostenlose Gesundheitschecks.

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    Sarah Kittel-Schneider ist neue Professorin für Entwicklungspsychiatrie in Würzburg.

    Sarah Kittel-Schneider ist Professorin für Entwicklungspsychiatrie. Sie erforscht affektive Erkrankungen beim Übertritt zum Erwachsenenalter und psychische Krankheiten von Eltern in Schwangerschaft und Stillzeit.

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    In den vergangenen zehn Jahren hat das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg fast 200 Herzinsuffizienz-Pflegekräfte ausgebildet.

    Pilotprojekt am Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz: Eine spezialisierte Pflegekraft betreut Herzschwäche-Patienten auch nach dem Krankenhausaufenthalt. Die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke fördert das Projekt.

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    Die Abbildung zeigt die Verteilung von CD19-Antigenen in der Plasmamembran einer multiplen Myelomzelle aufgenommen mittels dSTORM.

    Würzburger Mediziner und Biophysiker können auf Krebszellen Zielmoleküle für die Immuntherapie sichtbar machen. Sie konnten nachweisen, dass schon geringe Mengen dieser Zielmoleküle ausreichen, um sie für diese Therapie zu nutzen.

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    Illustration des Konzepts mit Hilfe von 3D-Fluoreszenzbildern, als biologische Vorlage für Zellmigrationssimulationen. Rot: Gefäße, grün: Megakaryozyten, dunkelblau: hämatopoetische Stammzellen, cyan: Neutrophile. Maßstab: 100 Mikrometer.

    In einer neuen Studie zeigen Wissenschaftler aus Würzburg, dass Megakaryozyten als eine Art „Türsteher“ auftreten und so die Eigenschaften von Knochenmarksnischen und die Dynamik der Zellmigration verändern.

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    Literweises Trinken kann in seltenen Fällen durch eine hormonelle Erkrankung verursacht sein. Mit einem neuen Test lässt sich schnell klären, ob ein Hormonmangel vorliegt.

    Wer regelmäßig viel Flüssigkeit zu sich nimmt, leidet eventuell an einer seltenen Hormonstörung. Ein neues Verfahren ermöglicht nun eine schnelle und einfache Diagnose. An der Entwicklung waren Würzburger Hormonforscher beteiligt.

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    Vor dem Festakt (v.l.): Franz Jakob, Maximilian Rudert, Bernd Sibler und Erwin Dotzel. In der Reihe dahinter Jürgen Deckert und Alfred Forchel.

    Mit einem Festakt wurde das Bernhard-Heine-Centrum für Bewegungsforschung eröffnet. Es ist in der Orthopädischen Klinik König-Ludwig-Haus angesiedelt und soll neue Konzepte zur Förderung der Beweglichkeit erarbeiten.

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    Grafische Darstellung der Einzelzellanalyse mittels scSLAM-seq.

    Würzburger Wissenschaftler haben die Aktivität tausender Gene in einzelnen Zellen über Stunden präzise verfolgt. Erstmals konnten sie zeigen, warum manche Zellen von Viren erfolgreich infiziert werden, andere hingegen nicht.

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    Zellen teilen sich nach der Aktivierung von YAP (grüne Färbung) – aber nur, wenn der MMB-Proteinkomplex intakt ist. Bild: AG Gaubatz

    Treten zwei Proteine gemeinsam in Aktion, dann bedeutet das nichts Gutes für Patienten mit Lungenkrebs: Ihre Überlebenschancen sind in diesem Fall besonders schlecht.

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    Übergabe des Förderbescheids (v.l.) Universitätspräsident Alfred Forchel, Minister Bernd Sibler, Professor Franz Jakob und Dr. Christian Haslbeck.

    Die Bayerische Forschungsstiftung fördert mit zwei Millionen Euro das Projekt FORTiTher, das maßgeblich von Universität und Universitätsklinikum Würzburg gestaltet wird. Erforscht werden neue diagnostische Verfahren bei Krebs.

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    Gründer und Gratulanten beim Festakt in der Residenz (v.l.): Robert Grebner (FHWS), Alfred Forchel (JMU), Burkard Komm (DAHW), Paul Lehrieder (MdB), Gerd Müller (BMZ), Njideka Komm (DZVT), Markus Engstler (JMU / Deutsche Gesellschaft für Parasitologie), Adolf Bauer (Bürgermeister der Stadt Würzburg), August Stich (MI), Georg Ertl (UKW), Matthias Frosch (UKW) und Dieter Wenderlein (Sant’Egidio).

    Sieben Institutionen aus Würzburg haben ein neues Kompetenzzentrum im Kampf gegen vernachlässigte Tropenkrankheiten gegründet. Beim Festakt in Würzburg mit dabei war Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.

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    Dr. Ana Rita Brochado erforscht die Antibiotikawirkung auf Bakterien.

    Bakterien können schnell gegen Antibiotika resistent werden. Welche Mechanismen sind dafür verantwortlich, was lässt sich dagegen tun? Das erforscht Dr. Ana Rita Brochado, die eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe aufbaut.

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    Ausschnitt aus dem Poster zur Tagung "Translational Immunology".

    Für den Wissenschaftsnachwuchs aus dem medizinischen Bereich findet im Juni eine internationale Tagung statt. Sie ermöglicht den Austausch mit renommierten Spitzenforschern aus der translationalen Immunologie.

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    Martin Paul (r.), frischgebackener Ehrendoktor mit Laudator Matthias Frosch.

    Die Medizinische Fakultät hat Martin Paul, Präsident der Uni Maastricht, die Ehrendoktorwürde verliehen. Barbara Stamm wurde mit der Carl Caspar von Siebold-Medaille Würzburg geehrt.

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    RNA-Moleküle transportieren die Erbinformation aus dem Zellkern in die Zelle. Wer sie lesen kann, erhält ein genaues Bild der Genaktivität innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

    Ein exaktes Bild der Genaktivitäten in einer Zelle in Echtzeit: Das ist das Ziel eines Forschungsprojekts an der Uni Würzburg. Finanzielle Unterstützung gibt es dafür vom Europäischen Forschungsrat.

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    Ruping Chen, PhD, ist Alterungsforscherin und wurde mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet.

    Ein Würzburger Forschungsteam hat eine neue Genmutation entdeckt. Sie kann Herzrhythmusstörungen verursachen und zum plötzlichen Herztod oder zu Herzschwäche führen. Postdoc Ruping Chen wurde für ihre Arbeit ausgezeichnet.

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    Im Erbgut jeder Zelle treten jeden Tag eine Vielzahl von Schäden auf, die durch spezialisierte Reparatursysteme behoben werden.  Bei manchen Menschen ist der Körper allerdings aufgrund einer genetischen Veränderung nicht in der Lage alle Schäden fehlerfrei zu reparieren.

    Humangenetiker der Universität Würzburg sind Mitglieder eines neuen Konsortiums, das für Menschen forscht, die wegen einer seltenen Erkrankung ein erhöhtes Krebsrisiko haben. Der Bund fördert den Verbund mit zwei Millionen Euro.

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    Die Kardiologen Stefan Störk und Christiane Angermann vom DZHI und Paul Pauli und Stefan Schulz von der Universität Würzburg freuen sich über die Publikation ihrer Studie im European Heart Journal.

    Ein implantierter Defibrillator kann Leben retten, aber auch Ängste auslösen – eine Würzburger Studie zeigt, wie Patienten im Web lernen, damit besser zu leben.

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    Grafische Illustration eines Zytomegalievirus

    Die Entwicklung neuer diagnostischer, prophylaktischer und therapeutischer Ansätze gegen Zytomegalieviren ist das Ziel einer neuen, international zusammengesetzten Forschungsgruppe. Ihr Sprecher ist der Würzburger Virologe Lars Dölken.

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    Ein interdisziplinäres Team sorgt am CHC Würzburg für eine bestmögliche Diagnostik und Behandlung von schwerhörigen Menschen.

    Das Comprehensive Hearing Center des Uniklinikums Würzburg feiert im April 2019 sein zehnjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Das Zentrum bündelt alle an der Versorgung von Schwerhörigen beteiligten Disziplinen.

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    So markant kann Prostatakrebs mit dem Tracer PSMA als gelb-rotes Objekt dargestellt werden.

    Am Universitätsklinikum Würzburg findet am Samstag, 6. April, ein Informationstag für Patienten zum Thema Prostatakrebs statt. In den Vorträgen geht es um Vorsorge, Diagnostik, Therapie und Selbsthilfe.

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    Sie sind auf unterschiedliche Weisen mit der CAR-T-Zell-Therapie verbunden (v.l.): Michael Hudecek, Georg Ertl, Gabriele Nelkenstock, Alfred Forchel, Peter J. und Hermann Einsele.

    CAR-T-Zellen zählen zu den großen Hoffnungsträgern in der Krebsmedizin. Das Uniklinikum Würzburg spielt bei der Erforschung, Anwendung und Ausweitung dieses neuen Arzneimittelprinzips eine international bedeutende Rolle.

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    Zellen eines Neuroblastoms: Die roten Punkte markieren Stellen, an denen das BRCA1-Protein in engem Kontakt mit der RNA-Polymerase II vorkommt. Das ist nur dann der Fall, wenn auch das Protein MYCN vorliegt (rechtes Bild).

    Zwei Proteine sorgen Hand in Hand dafür, dass die Tumorzellen des Neuroblastoms auf Hochtouren wachsen können. Wie sie das bewerkstelligen, zeigt ein Würzburger Forschungsteam in „Nature“.

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    Florian Seyfried, Ann-Kathrin Koschker, Bodo Warrings und Christina Haas (von links) halten die Abendsprechstunde zu Adipositas am 8. April.

    Zu einer „Abendsprechstunde“ zum Thema Adipositas lädt das Uniklinikum gemeinsam mit der Main-Post-Akademie am 8. April 2019 ein. Experten informieren über Gesundheitsgefahren und Therapiemöglichkeiten bei starkem Übergewicht.

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    Eisfische sind extrem gut für das Leben bei tiefen Temperaturen angepasst. Das macht sie für die biomedizinische Forschung interessant.

    Eisfische leben in einer Umgebung, die eigentlich tödlich für sie sein müsste. Wie sie es trotzdem schaffen, dort zu existieren, und welche evolutionären Anpassungen sie dafür durchlaufen mussten, haben jetzt Wissenschaftler erforscht.

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    Die Behandlung mit Fluconazol kann bei Candida albicans zu Veränderungen im Erbgut führen, die den Pilz paarungskompetent machen.

    Unter Einfluss des Medikaments Fluconazol ändert der Pilz Candida albicans seine Art der Fortpflanzung und wird dadurch noch resistenter. Das haben Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt herausgefunden.

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    Ein Forschungsprojekt von Stephanie Graser und Daniel Liedtke wurde mit einer Anschubfinanzierung durch den Patientenverband Hypophosphatasie ermöglicht.

    Für die Erforschung der seltenen Erbkrankheit Hypophosphatasie hat ein Patientenverband erneut 10.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Geld kommt dem Muskuloskelettalen Forschungszentrum zu Gute.

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    Am Weltkrebstag thematisiert das Comprehensive Cancer Center Mainfranken Innovationen in der Krebsdiagnostik und -behandlung, onkologische Spitzenforschung sowie komplementäre Angebote.

    Das Comprehensive Cancer Center Mainfranken beteiligt sich am diesjährigen Weltkrebstag: Am Uniklinikum Würzburg, am Juliusspital und am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau werden viele Informationsveranstaltungen angeboten.

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    Dr. Hans-Jörg Hellmuth bekommt den Albert-Kölliker-Lehrpreis von Dekan Matthias Frosch verliehen.

    Die Medizinische Fakultät hat ihren Albert-Kölliker-Lehrpreis an Dr. Hans-Jörg Hellmuth verliehen. Der langjährige Leiter des Lehrbereichs Allgemeinmedizin hat sich um die Ausbildung der Studierenden verdient gemacht.

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    Ein Zungenschrittmacher hält im Schlaf die Atemwege offen.

    An der HNO-Klinik des Würzburger Uniklinikums wurde erstmals einem Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe ein Zungenschrittmacher implantiert. Das System sorgt dafür, dass beim Schlafen die Atemwege offen bleiben.

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    In der Reihe „Science in Motion“ stellt die Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit die Menschen vor, die hinter der Spitzenforschung an der JMU stehen. In der ersten Episode: Professor Jörg Vogel.

    In der Reihe „Science in Motion“ stellt die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) die Menschen vor, die hinter der Spitzenforschung an der JMU stehen. In der ersten Episode: Professor Jörg Vogel.

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    Dr. Nicolai Siegel

    Es gibt neue Erkenntnisse über die Erreger der Schlafkrankheit. Forscher aus München und Würzburg haben sie mit einer Technologie gewonnen, mit der die Genexpression in einzelnen Zellen sichtbar wird.

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    Gäste, ehemalige und heute ZINF-Mitarbeiter (v.l.): Daniel Lopez, Cynthia Sharma, Tone Tonjum, Marion Schäfer-Blake, Jörg Vogel, Alfred Forchel und Jörg Hacker.

    Vor 25 Jahren hat das Zentrum für Infektionsforschung ZINF an der Universität Würzburg die Arbeit aufgenommen. Zur Feier des Jubiläums waren jetzt Ehemalige und prominente Gastwissenschaftler nach Würzburg gereist.

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    Antje Appelt-Menzel

    Das Team von Dr. Antje Appelt-Menzel hat ein Modell für die Blut-Hirn-Schranke entwickelt, dem ein hohes Potenzial als Alternative zu Tierversuchen zukommt. Dafür gab es nun eine Auszeichnung.

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    Screenshot aus dem animierten Wuestudy-Video, das auf den Systemwechsel hinweisen soll. (Foto: Marko Martini)

    Die Einführung von WueStudy, dem neuen „Betriebssystem“ für Studierende, Lehrende und Verwaltung an der Uni Würzburg, geht auf die Zielgerade. Der Countdown läuft – und jeder Tag ist geprägt von ganz unterschiedlichen Aufgaben.

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    Wolfgang Kastenmüller forscht an grundlegenden Mechanismen der Immunzellentwicklung. Das Wissen darüber ist Voraussetzung für die Entwicklung neuer zielgerichteter Therapieansätze.

    Wolfgang Kastenmüller erforscht die Entwicklung spezieller Immunzellen, die unter anderem für die Krebstherapie interessant sind. Jetzt hat er dafür einen mit knapp zwei Millionen Euro dotierten ERC Consolidator Grant erhalten.

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    Carsten Scheller

    Auch mehr als 40 Jahre nach der Entdeckung des HI-Virus ist ein wirksamer Impfschutz noch nicht in Sicht. Warum das so ist, und weshalb die bisherige Forschung dennoch ein Erfolg war, erklärt der Virologe Carsten Scheller.

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    Collage der ausgezeichneten Wissenschaftler

    Ihre wissenschaftlichen Publikationen werden von anderen Wissenschaftlern außergewöhnlich häufig zitiert. Sechs Forscher der Universität Würzburg haben deshalb jetzt das Prädikat „Highly Cited Researcher“ erhalten.

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    Hartwig Klinker, Nora Isberner und Oliver Wahl.

    Bei der Krebstherapie mit Kinase-Inhibitoren die Wirksamkeit verbessern und Nebenwirkungen verringern: Darauf zielt ein neues Forschungsprojekt zum Drug-Monitoring an der Würzburger Universitätsmedizin ab.

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    Gruppenfoto der Preisträger von „Forschung hilft“.

    Bei einer Benefizgala Anfang November gab die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der JMU Würzburg die ersten sieben wissenschaftlichen Projekte bekannt, die insgesamt mit über 100.000 Euro gefördert werden.

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    Uta Eberlein

    Uta Eberlein erhielt den Dieter-Frankenberg-Nachwuchspreis der Gesellschaft für Biologische Strahlenforschung. Sie wurde für ihre Arbeiten unter anderem zu DNA-Schäden im Blut nach Radionuklidtherapien ausgezeichnet.

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    Nurcan Üçeyler und Lukas Hofmann

    Am Uniklinikum ist es gelungen, dem Mechanismus von Schmerz, Empfindungsstörung und reduzierter Nervenfaserdichte der Stoffwechselerkrankung Morbus Fabry auf die Spur zu kommen.

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    forschende Ärztin und Arzt

    Assistenzärztinnen und -ärzte, die neben der Patientenbehandlung forschen möchten, bekommen in der Würzburger Universitätsmedizin Unterstützung. In das Förderprogramm fließen zusätzliche 1,7 Millionen Euro.

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    unterschiedliche Zellarten in einem Tumor der Nebenniere

    Welche Ursachen sind für die Entstehung von Tumoren der Nebenniere verantwortlich? Dieser Frage gehen Wissenschaftler aus Würzburg und Berlin in einem neuen Forschungsprojekt auf den Grund.

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    Mikroskopische Aufnahme von Antigenen

    Neueste Methoden der Mikroskopie helfen dabei, zielgerichtete personalisierte Immuntherapien gegen Krebserkrankungen zu entwickeln. Daran arbeitet ein neuer Forschungsverbund, der von Würzburg aus koordiniert wird.

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    Eine Hand streichelt eine andere Hand

    Schmerzlindernde Maßnahmen lösen einen Lerneffekt im Gehirn aus, der die Schmerzen reduziert. Wenn diese Hilfe von einer wenig vertrauten Person kommt, wirkt sie besser, wie eine neue Studie zeigt.

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    Fluoreszenzaufnahme aus der Nierenbiopsie der DRESS-Patientin

    Herpesviren wie HHV-6 können viele Jahre unbemerkt in menschlichen Zellen schlummern. Werden sie wieder aktiv, droht Gefahr. Jetzt haben Würzburger Wissenschaftler einen Weg gefunden, die aktiven von inaktiven zu unterscheiden.

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    Grafik Funktionsweise der Sensoren

    Forscher der Universität Würzburg haben eine Methode entwickelt, mit der sich die Aktivierung von Rezeptoren in kürzester Zeit messen lässt. Das könnte die Entwicklung neuer Arzneistoffe beschleunigen.

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    Grafik: Männlicher Oberkörper mit Blick auf das Herz. (Thinstock/Dr_Microbe)

    Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es erstmals gelungen, schlagende Herzmuskelzellen aus speziellen Stammzellen zu züchten. Sie liefern damit möglicherweise einen neuen Ansatz zur Behandlung eines Herzinfarkts.

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    Immunfluoreszenzaufnahme aus der Kleinhirnrindenregion von bipolaren Patienten, die Proteine von humanen Herpesviren in Purkinje-Neuronen zeigen.

    Sind Viren Auslöser von psychiatrischen Krankheiten? Diesen Schluss legt eine neue Studie Würzburger Wissenschaftler nahe. Demnach gehen spezielle Störungen mit einer erhöhten Infektionsrate eines Herpesvirus einher.

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    Ralf-Ingo Ernestus, der Direktor der Neurochirurgischen Klinik des Uniklinikums Würzburg (links), und die Würzburger Microbubbles-Arbeitsgruppe (v.l.): Carsten Hagemann, Ellina Schulz, Ulrich Schatzschneider und Mario Löhr. (Foto: Doris Krammel / UKW)

    Wissenschaftler des Uniklinikums Würzburg wollen Chemotherapeutika mittels mikroskopisch kleiner Bläschen zielgenau zum Gewebe von Hirntumoren transportieren. Aktuell testen sie das Verfahren an Zellkulturen.

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    Frau, die aus einer Flasche Wasser trinkt

    Bei der Suche nach einer besseren Diagnostik für eine spezielle Art von Diabetes können Wissenschaftler jetzt Erfolg vermelden. Ihr Verfahren führt einfacher und sicherer zur passenden Diagnose.

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    Multiple Myelomzellen im Knochenmark

    Ein neues, bundesweites Schwerpunktprogramm erforscht die Entstehung von Knochenmetastasen. Daran beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität und des Uniklinikums Würzburg.

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    Elf Zentimeter großes linksseitiges Nebennierenkarzinom bei einer 57-jährigen Patientin. (Foto: Endokrinologie, Uniklinik Würzburg)

    Sie sind selten, aber schlecht behandelbar: bösartige Tumore der Nebennieren. Eine neue europäische Leitlinie gibt jetzt erstmals Vorgaben für ihre Behandlung. Federführend bei der Entwicklung waren Würzburger Mediziner.

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    Im Rahmen der Examensfeier der Medizinischen Fakultät am 30. Juni wurde der Albert-Kölliker-Lehrpreis an das Dozententeam der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie um Direktor Professor Norbert Roewer verliehen.

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    MRT-Aufnahmen

    Patienten mit einer Herzinsuffizienz haben bisweilen kognitive Defizite. Das liegt nicht an der verminderten Pumpkraft des Herzens, wie ein Würzburger Forschungsteam jetzt herausgefunden hat.

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    Für die Erforschung von Krebs (das Bild zeigt ein Prostatakarzinom, gelb) richtet die Deutsche Krebshilfe in Würzburg ein Nachwuchszentrum ein. (Foto: Universitätsklinikum Würzburg)

    Die Deutsche Krebshilfe richtet in Würzburg eines von bundesweit fünf Mildred-Scheel-Nachwuchszentren ein. Junge Krebsforscherinnen und Krebsforscher sollen hier beste Arbeitsbedingungen vorfinden.

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    Polymorph-nukleare Leukozyten infiziert mit Chlamydia trachomatis (hier blau gefärbt). (Foto: Karthika Rajeeve)

    Wenn Chlamydien den menschlichen Körper befallen, startet das Immunsystem seine Abwehrmechanismen. Doch die Bakterien wissen sich zu wehren. Neue Details ihrer Strategie haben Würzburger Wissenschaftler jetzt entschlüsselt.

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    Zellen eines klassischen mesoblastischen Nephrom

    Wissenschaftler der Universität Würzburg haben neue molekulare Biomarker für seltene Nierentumoren bei Kleinkindern identifiziert. Diese könnten sich als Angriffspunkte für neue Therapien anbieten.

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    Seniorin mit Rollator

    Altersbedingte Veränderungen in den peripheren Nerven können die Lebensqualität drastisch einschränken. Würzburger Wissenschaftler haben jetzt einen Auslöser dieser Veränderungen identifiziert.

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    Gruppenbild mit Deutschlandstipendatien. (Foto: Rudi Merkl)

    Studierende – auch Erstsemester – können sich bis Freitag, 15. Juni, für ein Deutschlandstipendium bewerben. Wer ausgewählt wird, bekommt ein Jahr lang 300 Euro im Monat zur freien Verfügung.

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    Das Hauptgebäude der Universität Würzburg. (Foto: Daniel Peter)

    Beim Publizieren in den Journals von „Nature“ ist die Uni Würzburg top: Sie gehört zu den 100 besten Universitäten der Welt und zu den vier besten in Deutschland. Auch im U-Multirank liegt die JMU in einer Spitzengruppe.

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    Gruppenbild der Ärzte: Ralf-Ingo Ernestus, Manuela Heuchler, Mathias Mäurer

    Eine Kooperation gibt angehenden Neurologen des Würzburger Juliusspitals die Gelegenheit, auf der Neurochirurgischen Intensivstation des Uniklinikums Würzburg zu arbeiten. Der Austausch sorgt für eine bessere Patientenversorgung.

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    Mit dem Wirkstoff Letermovir kann man einer der schwersten Virusinfektionen bei immungeschwächten Patienten vorbeugen. Das kam bei einer großen Studie heraus, an der Experten des Uniklinikums beteiligt waren.

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    Gruppenbild der CSP-Teilnehmenden

    Das Clinician-Scientist-Programm des Interdisziplinären Zentrums für Klinische Forschung ermöglicht jungen Ärztinnen und Ärzten eine wissenschaftliche Karriere in der Klinik. Die Bewerbungsfrist endet am 26. April.

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    Fingerabdruck der Genexpression jeder einzelnen Zelle

    Schlaganfall und Herzinfarkt sind Todesursache Nummer 1 in den westlichen Ländern. Mit einer speziellen Technik haben Wissenschaftler aus Würzburg jetzt ein verbessertes Bild der beteiligten Zellen und deren Aktivität gewonnen.

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    Die Europäische Union fördert ein neues Projekt zur Behandlung von Blutkrebs. Als eines der europaweit bedeutendsten klinischen Zentren für die Immuntherapie von Tumorerkrankungen führt die Medizinische Klinik II des Uniklinikums Würzburg das Projekt an.

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    Zytomegalievirus

    Mit einer neuen Analysetechnik schärfen Würzburger Forscher den Blick auf Virusinfektionen. Sie konnten damit nachweisen, dass virusinfizierte Zellen weitaus mehr infektionsbedingte Proteine und Peptide produzieren als gedacht.

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    Lokalisation der 7SK-RNA in Motoneuronen, deren Form durch das Strukturprotein Tubulin dargestellt wurde. (Foto: Hanaa Ghanawi)

    Bei Krankheiten wie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) sind wichtige Transportprozesse in den Nervenzellen gestört. Würzburger Forscher haben jetzt zentrale Akteure in diesem Geschehen identifiziert.

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    Die Julius-Maximilians-Universität (JMU) erhält insgesamt mehr als sieben Millionen Euro von der Europäischen Union, um vier Forschungsprojekte umzusetzen. Die Förderzusagen übergab Staatssekretär Bernd Sibler, der die JMU als "Innovationsmotor in der Region" hervorhob.

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    Die Medizinische Fakultät der Julius-Maximilians-Universität (JMU) hat ab 1. Mai 2018 ein achtes Lehrkrankenhaus. Von da an werden angehende Mediziner ihr Praktisches Jahr im Klinikum Main-Spessart in Lohr am Main absolvieren können.

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    Michael Bohnert und Angelika Stellzig-Eisenhauer. (Fotos: Daniel Peter/Matthias Reiners)

    Der Albert-Kölliker-Lehrpreis der Medizinischen Fakultät ist mit 10.000 Euro dotiert. In diesem Semester wurden damit der Rechtsmediziner Michael Bohnert und die Zahnmedizinerin Angelika Stellzig-Eisenhauer ausgezeichnet.

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    Die Alte Augenklinik am Röntgenring 12 in Würzburg. (Archivfoto: Robert Emmerich)

    Eine Kooperation der Fraunhofer-Gesellschaft mit der Universität bringt die Medizinforschung in Würzburg weiter voran: In der Alten Augenklinik entsteht eine Stammzellprozesstechnik.

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    Die Gehstörungen von Schlaganfallpatienten lassen sich womöglich durch die elektrische Stimulation einer bestimmten Mittelhirnregion bessern. Das legt eine Studie des Uniklinikums Würzburg nahe.

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    Blick in ein Labor

    Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg erhält einen neuen Sonderforschungsbereich, an einem zweiten ist sie beteiligt. In deren Mittelpunkten stehen die Grundlagen der Biofabrikation und die Immunantwort nach einer Stammzelltherapie.

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    Wie stark sind die Herzen, und was macht sie schwach? Dieser Frage gehen Herzforscher des Universitätsklinikums Würzburg in der STAAB-Studie nach. Nun hat die Studie mit der 5.000. Teilnehmerin ein Zwischenziel erreicht.

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    Elektronenmikroskopische Aufnahmen synaptischer Vesikel. (Bild: Peter Heimann)

    Für Motoneuron-Erkrankungen beschreibt ein Würzburger Forschungsteam einen bislang unbekannten Krankheitsmechanismus. Das sollte bei der Entwicklung von Medikamenten zu einem Umdenken führen.

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    Dr. Sonja Lorenz (Foto: Schmelz-Fotodesign, RVZ)

    Die Biochemikerin Dr. Sonja Lorenz wurde aufgrund ihrer herausragenden Forschungsleistungen von der European Molecular Biology Organization in deren renommiertes Förderprogramm für Nachwuchswissenschaftler aufgenommen.

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    Rezeptoren und G-Proteine wandern über die Zelloberfläche

    Mit einer revolutionären Mikroskopie-Technik hat ein Team von Wissenschaftlern erstmals Rezeptoren, die die Wirkung von Hormonen und Medikamenten vermitteln, live beobachtet. Dabei stießen sie auf überraschende Details.

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    Dr. Kurt Eckernkamp (rechts) überreicht Unipräsident Alfred Forchel in der Neubaukirche die Urkunde mit dem Förderbescheid. (Foto: Rudi Merkl)

    Die Vogel Stiftung hat Unipräsident Alfred Forchel zum 65. Geburtstag einen mit 30.000 Euro dotierten Forschungsförderpreis gewidmet. Dessen Ziel: eine schnelle und zielgerichtete Behandlung von Schlaganfällen.

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    Schematische Zeichnung von Nieren und Nebennieren

    Physiologie und Erkrankungen der Nebenniere stehen im Mittelpunkt eines neuen Sonderforschungsbereichs. Wissenschaftler der Universität und des Universitätsklinikums Würzburg sind daran mit vier Teil-Projekten beteiligt.

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    Zellen unter dem Mikroskop

    Wenn Zellen entarten, spielen Myc-Proteine eine wichtige Rolle. Wie diese dabei vorgehen, haben Forscher der Uni Würzburg untersucht. Sie eröffnen damit möglicherweise Wege zur Entwicklung neuer Therapien.

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    Flaggen vor der Uni Würzburg (Foto: Daniel Peter)

    Großer Erfolg für die Uni Würzburg in der ersten Runde der Exzellenzstrategie: Drei Antragsskizzen für Exzellenzcluster haben das Expertengremium überzeugt. Sie stammen aus der Physik, der Chemie und der Biologie.

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    Dr. Elmar Wolf

    Bei vielen Tumoren des Menschen ist ein bestimmtes Gen übermäßig aktiv. An diesem Gen forscht Elmar Wolf. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Starting Grant“ über 1,5 Millionen Euro verliehen.

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    Menschen, die unter Höhenangst leiden, erleben diese Angst auch in einer virtuellen Realität – obwohl ihnen klar ist, dass sie sich eigentlich nicht in einer gefährlichen Situation befinden. (Foto: VTPlus)

    Ängste verlernen ist möglich. Und noch besser geht es, wenn eine bestimmte Hirnregion zuvor magnetisch stimuliert wird. Das haben Forscher der Uni und des Universitätsklinikums Würzburg in einer neuen Studie gezeigt.

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    An einem Kaugummi, mit dem man Entzündungen im Mund aufspüren kann, arbeiten Forscher der Universität Würzburg. (Foto: Uni Würzburg)

    Mit einem Kaugummi frühzeitig eine Entzündung im Mund erkennen: Ein Forschungsteam der Universität Würzburg präsentiert diese Neuerung in der Zeitschrift „Nature Communications“.

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    Das larvale Drosophila Chordotonalorgan, aufgenommen mit dem Rasterelektronenmikroskop. In dieser sensorischen Funktionseinheit wird die Verarbeitung von mechanischen Reizen durch den Latrophilin-Rezeptor moduliert. Maßstab: 10 µm. (Foto: Scholz et al.,

    Vor gut zwei Jahren haben Wissenschaftler der Uni Würzburg entdeckt, dass eine bestimmte Klasse von Rezeptoren mechanische Reize wahrnehmen kann. Jetzt haben sie begonnen, die molekularen Mechanismen zu entschlüsseln.

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    Vorläuferzellen des Stütz- und Bindegewebes (z.B. Knochen, Knorpel, Muskel, Bändern, Sehnen) auf einem Konstrukt aus biologisch abbaubarem Kunststoff (Quelle: Universitätsklinikum Würzburg)

    Ersatz für zerstörtes Gewebe aus dem 3D-Drucker gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Qualitätskontrolle dieser Ersatzgewebe ist schwierig. Wissenschaftler aus Würzburg und Lübeck testen potenzielle Techniken.

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    Reizbare Fasern

    08/01/2017
    3D-gedruckte, elektroaktive und biokompatible Polymermikrofasergerüste, die beispielsweise in der regenerativen Medizin zum Einsatz kommen sollen: Daran arbeiten Wissenschaftler der Uni Würzburg. (Foto: AG Dalton)

    Elektroaktive Materialien, die beispielsweise in der regenerativen Medizin zum Einsatz kommen, stehen im Mittelpunkt eines neuen Forschungsprojekts. Die Volkswagenstiftung finanziert das Vorhaben mit gut 700.000 Euro.

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    Die mit Hilfe der Lichtblatt-Fluoreszenzmikroskopie produzierten Bilder zeigen links die Rekonstruktion eines Maus-Unterschenkelknochens. Megakaryozyten (grün) sind eingebettet in ein dichtes Gefäßnetzwerk (rot) und Knochengewebe (grau). Rechts ist die

    Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es durch moderne Mikroskopieverfahren gelungen, neue 3D-Einblicke in das Knochenmark zu gewinnen. Dabei konnten sie wichtige Elemente der Thrombozytenbildung entschlüsseln.

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    So lässt sich im Mausmodell für die Kinderdemenz die Degeneration der Netzhaut bremsen: Links die Ganglienzellschicht einer gesunden Netzhaut, in der Mitte eine erkrankte. Rechts eine erkrankte Netzhaut unter Behandlung mit dem Medikament Teriflunomide

    Demenz ist keine reine Alterskrankheit – auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg sieht gute Chancen, mit etablierten Medikamenten gegen Kinderdemenz vorzugehen.

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    Schematische Darstellung zur Funktionsweise des Enzyms RFWD3. (Abbildung modifiziert nach Inano et al.)

    Die Fanconi-Anämie setzt schon junge Menschen einem stark erhöhten Krebsrisiko aus. Ein Forschungsteam hat eine neue Genmutation gefunden, die an der Krankheit beteiligt ist.

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    Verteilung von Endothelzellen und neuronalen Zellen im Gehirn der erwachsenen Maus. (Foto: AG Gessler)

    Die Blut-Hirn-Schranke ist eine einzigartige Barriere. Wissenschaftler der Universität Würzburg haben jetzt Details ihrer Entwicklung entschlüsselt. Dies bietet neue Chancen zur Modifikation und Regulation.

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    Kristallstruktur der humanen RecQ4 Helikase

    Wissenschaftler der Universität Würzburg haben die Struktur des menschlichen Proteins RecQ4 entschlüsselt. Die neuen Erkenntnisse könnten helfen, neue Therapieansätze gegen bestimmte Krebsarten zu entwickeln.

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    So sehen die Erreger der Schlafkrankheit aus: Trypanosomen sind wurmartige Einzeller. (Bild: Tim Krüger und Markus Engstler)

    Ein Forschungsteam der Universität Würzburg hat in den Erregern der Afrikanischen Schlafkrankheit ein interessantes Enzym entdeckt: Es dürfte ein gutes Ziel für Medikamente abgeben.

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    Schnappschüsse von der Bindung eines Riesenvesikels auf einer ebenen Modellmembran. Dunkle Pixel kennzeichnen die Kontaktpunkte zwischen den Membranen. Sie werden mit der Zeit zahlreicher und größer. (Bild: Susanne Fenz)

    Studien aus dem Biozentrum werfen ein neues Licht auf Zell-Zell-Kontakte: Bei deren Entstehung und Stabilität spielen physikalische Effekte eine nicht zu unterschätzende Rolle.

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    Vertragsunterzeichnung in der Residenz mit Vertretern aus Politik, der Uni, des Helmholtz-Instituts und der Helmholtz-Gesellschaft.

    Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und die Universität Würzburg haben ein gemeinsames Helmholtz-Institut gegründet. In der Residenz haben die Verantwortlichen die Verträge unterzeichnet.

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