Deutsch Intern
  • Studierende der Medizin im OP
  • Beispieluntersuchung eines Patienten durch Medizinstudentin
  • Untersuchung eines Patienten durch Studierende der Medizin
Simulationspersonen-/Schauspielpatienten-Programm

Wissenswertes

Qualitätssicherung

Mit den SPs werden regelmäßige Rollen-, Feedback- und Darstellungstrainings durchgeführt. In allen Lehrveranstaltungen werden die SP-Einsätze kontinuierlich anhand von Online-Fragebögen (über EvaSys) durch die Studierenden und durch die Dozierenden evaluiert. Die Evaluationsergebnisse werden für die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Programms genutzt. Wir orientieren uns dabei an gängigen Qualitätskriterien und Empfehlungen wie dem Positionspapier „Simulationspersonen“ des Ausschusses für Simulationspersonen der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung GMA (Peters et al., 2019).

Einen Überblick zum Qualitätsmanagement des Programms gibt der Beitrag bei der Gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) 2021.

Historie

Das SP-Programm wurde 2007 als Lehrprojekt initiiert und seitdem stetig ausgebaut.

Die Implementierung des Programms wurde 2011 mit dem Albert-Kölliker-Lehrpreis der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg ausgezeichnet (Preisträger: Prof. Dr. Birgitt van Oorschot (Interdisziplinäres Zentrum Palliativmedizin) und Prof. Dr. Silke Neuderth (vormals Arbeitsbereich Medizinische Psychologie, jetzt Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt THWS, Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften)).

Im Oktober 2017 wurde das 10-jährige Bestehen des Programms mit einer Jubiläumsveranstaltung am Universitätsklinikum Würzburg gefeiert.

Seit 2017 ist das Kommunikationsseminar Interdisziplinäre Onkologie interprofessionell ausgerichtet (Medizinstudierende lernen gemeinsam mit Studierenden der Sozialen Arbeit der THWS).

Im Jahr 2018 wurde ein Kommunikationstraining für Studierende der Zahnmedizin initiiert (derzeit pausierend).

Seit 2023 wird auch das PKU-Modul Kommunikation teils interprofessionell durchgeführt (Medizinstudierende lernen gemeinsam mit Studierenden der Hebammenwissenschaft).