Regenwald, der für die Landwirtschaft gerodet wurde, kann sich regenerieren: Bäume wachsen nach, Tiere kehren zurück. Das zeigt eine neue Studie in „Nature“; Forschende vom Biozentrum sind daran beteiligt.
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Regenwald, der für die Landwirtschaft gerodet wurde, kann sich regenerieren: Bäume wachsen nach, Tiere kehren zurück. Das zeigt eine neue Studie in „Nature“; Forschende vom Biozentrum sind daran beteiligt.
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Ein bestimmtes Protein steuert den mRNA-Transport in Pilzen und unterscheidet dabei wichtige von unwichtigen Bindestellen in den transportierten mRNAs. Diesen Mechanismus haben Forschende aus Würzburg und Düsseldorf entdeckt.
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Winzige, lichtgetriebene Nanoroboter, die Bakterien gezielt einfangen, transportieren und beseitigen? Ein Würzburger Forschungsteam zeigt, wie mikroskopisch kleine Reinigungskräfte eingesetzt und präzise gesteuert werden können.
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Dr. Hanna Remde erhielt einen Preis für ihre Forschung über bösartige Nebennieren-Erkrankungen, Dr. Mario Detomas wurde für seine Arbeit zur Herzbeteiligung bei der seltenen Erkrankung Akromegalie gewürdigt.
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„Studium kann mehr! Brücken zwischen Wissenschaft und gesellschaftlichem Engagement“: Unter diesem Motto organisieren Studierende der Uni Würzburg vom 8. bis 10. April eine öffentliche Tagung.
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Mentale Gesundheit steht im Zentrum einer neuen öffentlichen Veranstaltungsreihe an der Universität Würzburg. Sie startet am 22. April 2026 mit dem Thema: „Ärger und Wut: Wo kommen diese Gefühle her und wie gehe ich damit um?“
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An alle Studierenden richtet sich das interdisziplinäre GSiK-Seminarprogramm. Es adressiert zentrale Fragen kultureller Identität, ökologischer Verantwortung und gesellschaftlicher Ungleichheit.
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Für die Karibik ist die Sargassum-Alge Fluch und Segen zugleich. Das zeigt eine Sonderausstellung im Senckenberg-Museum. Die Würzburger Professorin Laura Otto hat sie mitgestaltet.
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Beim jährlichen Healthcare Hackathon Würzburg geht es darum, innerhalb von 48 Stunden im Team digitale Lösungsansätze für Probleme im medizinischen Alltag zu entwickeln. Dieses Jahr holten KI-Lösungen Platz eins und zwei.
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Welche rechtlichen Fragen müssen geklärt sein, sollte die Kernfusion als Energiequelle nutzbar werden? Dieser Aufgabe widmet sich eine neue Nachwuchsgruppe der Uni Würzburg.
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Die Rückkehr der Wölfe sorgt für Konflikte. Zwei neue Dissertationen der Uni Würzburg zeigen, wie Menschen und Wölfe künftig koexistieren können.
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Wie sah das Spitalleben in der Frühen Neuzeit aus? Darum geht es ab Dienstag, 14. April, in einer Ringvorlesung zum 450. Jubiläum des Würzburger Juliusspitals.
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Ein neues Buch zeigt, wie Nationalsozialismus und Holocaust im Deutschunterricht zeitgemäß vermittelt werden können. Mitherausgeber ist Professor Dieter Wrobel von der Uni Würzburg.
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Mechthild Dreyer und Hans-Joachim Diener gründen Stiftung für die JMU - Ringvorlesung zum Jubiläum "450 Jahre Juliusspital" - Mit Wölfen leben: Studien zeigen Wege auf - Nachwuchsgruppe: Rechtsfragen der Kernfusion
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Mechthild Dreyer und Hans-Joachim Diener haben eine Treuhandstiftung zugunsten der Uni Würzburg gegründet. Das Ehepaar drückt damit seine Verbundenheit mit der Universität aus.
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