Kinderuni: So klingt die Musik der Welt
06.10.2026Musik gibt es überall auf der Welt, aber sie klingt nicht überall gleich: Eine Entdeckungsreise mit der Würzburger Kinderuni am Samstag, 17. Oktober.
Der Musikforscher Professor Fabian Moss und die Ethnomusikologin Dr. Clara Wenz halten die nächste Würzburger Kinderuni. Sie zeigen am Samstag, 17. Oktober 2026, wie unterschiedlich sich die Musik der Welt anhört – von fränkischer Volksmusik über Flamenco und westafrikanische Trommeln bis hin zur Oud, der syrischen Laute.
Warum ist die Musik der Welt so verschieden? Und was eigentlich macht Musik mit dem Menschen? Können wir uns über Musik verständigen, auch wenn wir keine gemeinsame Sprache sprechen? Das und mehr wird bei der Kinderuni besprochen.
Für wen die Kinderuni ist
Die Vorlesung richtet sich an Kinder zwischen 6 und 13 Jahren. Die Kinder erhalten zum Auftakt der neuen Kinderuni-Reihe vor Ort einen Studierendenausweis und ein Vorlesungsbuch. Eltern, Geschwister und Begleitpersonen können die Vorlesung über Videostream in einem anderen Hörsaal live mitverfolgen.
Die Kinderuni findet viermal im Schuljahr statt. An den Kinderuni-Samstagen wird um 10:00 Uhr eine etwa 30-minütige Vorlesung im Audimax der Uni am Sanderring 2 gehalten. Um 10:45 Uhr wird die Vorlesung wiederholt.
Hier kann man sich anmelden
Die Anmeldung für die Musik-Vorlesung ist bis einschließlich 16. Oktober 2026 möglich. Der Eintritt ist frei, die Universität bittet um Kartenreservierung.
Die nächsten Themen
Für die neue Reihe hat das Team der Kinderuni wieder ein spannendes Vortragsprogramm organisiert. Hier die nächsten Vorlesungen:
- Samstag, 12. Dezember 2026: „Das Knochenrätsel – wie eine Unfallchirurgin mit Röntgen auf Spurensuche geht“, Professorin Stefanie Hölscher-Doht, Klinik für Unfall-, Hand-, Plastische und Wiederherstellungschirurgie, Universitätsklinikum Würzburg
- Samstag, 17. April 2027: „Die geheime Welt im Smartphone“, Professor Matthias Jung, Institut für Informatik
- Samstag, 26. Juni 2027: „Jüdische Münzen – Geschichtenschätze aus der Antike“, Professor Markus Lau, Katholische Theologie
