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    Comprehensive Cancer Center Mainfranken

    Aktuelles

    Eine Langzeitbeobachtung beweist: Patient*innen mit einem wiederkehrenden oder therapieresistenten diffus großzelligen B-Zell-Lymphom sprechen dauerhaft sehr gut auf eine Kombinationstherapie aus dem Antikörper Tafasitamab und dem Immunmodulator Lenalidomid an. Erstautor der entsprechenden Publikation ist Dr. Johannes Düll, Oberarzt der Medizinischen Klinik II des Uniklinikums Würzburg.

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    Krebsforschung – Vorreiter Universitätsklinikum Würzburg. Themen: BZKF – Dezentrales Netzwerk in Bayern, ECTU – Klinische Studien bei der Krebstherapie, Künstliche Intelligenz als „next big thing“?

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    Bestimmte Stoffwechselprodukte von Bakterien aus dem Darm machen Immunzellen aggressiver. Das zeigt eine neue Studie der Universitäten Würzburg und Marburg. Die Erkenntnisse könnten helfen, Krebstherapien zu verbessern.

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    Gabriele Büchel wurde auf eine neue Juniorprofessur an der Uni Würzburg berufen. Sie erforscht die molekularen Grundlagen des Neuroblastoms. Diese Krebserkrankung tritt vor allem bei Kindern in den ersten Lebensjahren auf.

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    Das Graduiertenkolleg „Ubiquitylierung verstehen: Von molekularen Mechanismen zu Krankheiten“ an der Universität Würzburg geht in die zweite Runde. Es bietet für weitere viereinhalb Jahre Stellen für 15 Promovierende.

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    Für die Behandlung der bösartigen Krebserkrankung Multiples Myelom haben CAR-T-Immunzellen ein großes Potenzial. Doch im Lauf der Therapie kann es zu folgenschweren Resistenzen kommen. Wie das passiert, ist jetzt bekannt.

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    Ab Mitte April dieses Jahres finden am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt onkologische Sprechstunden der Würzburger Universitätsfrauenklinik statt. Ziel der neuen Kooperation ist es, die heimatnahe Versorgung von Frauen mit Brustkrebs und anderen gynäkologischen Tumorerkrankungen in der Region Rhön-Grabfeld weiter zu verbessern.

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    Die VegMed Konferenz ist Europas größter medizinischer Kongress für pflanzliche Ernährung und bringt Top-Experten aus aller Welt zusammen. Das KOI Team war für Sie dabei, dieses Jahr virtuell.

     

     

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    Überlebenskurve des TH-MYCN-Mausmodells bei Langzeitbehandlung mit Aurora-A-Inhibitor (lila), ATR-Inhibitor (blau) oder der Kombination aus beiden Wirkstoffen (rot). Deutlich ist erkennbar, dass die Kombinationstherapie die Überlebenszeit verlängert.

    Mit zwei marktverfügbaren Hemmstoffen lässt sich bei der kindlichen Tumorerkrankung Neuroblastom der Zellzyklus der Krebszellen an einer Schlüsselstelle so stören, dass die Tumorzellen sterben.

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    Eine Tumorzelle (links: blau gefärbter Zellkern, grün gefärbte Zelloberfläche) wird von einer umprogrammierten Immunzelle (rechts: gelb gefärbter synthetischer chimärer Antigenrezeptor – CAR) bekämpft.

    Die Entwicklung der zellulären Immuntherapie gegen Krebs beschleunigen und den Zugang zu dieser Behandlung verbessern: Das sind die Ziele des neuen europäischen Konsortiums T2EVOLVE.

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    Bild: Uniklinikum Würzburg

    Uniklinikum Würzburg: In vitro und in vivo bewiesen: Der Einsatz von bestimmten Antigen-Fragment-Paaren – sogenannten Hemibodies – hat das Potenzial, das Multiple Myelom effektiv und hochspezifisch zu bekämpfen. Eine aktuelle Publikation des Uniklinikums Würzburg erläutert die Wirkungsweise und fasst den derzeitigen Entwicklungsstand der zukunftsträchtigen Immuntherapie zusammen.

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