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Comprehensive Cancer Center Mainfranken

Aktuelle Meldungen

Mit 59.000 Euro fördert der Verein "Hilfe im Kampf gegen Krebs" ein neues Forschungsvorhaben am Uniklinikum Würzburg. Ziel dabei ist es, die körpereigenen Abwehrzellen gentechnisch so aufzurüsten, dass sie in der Lage sind, die bösartigen Tumorzellen bei Brustkrebspatientinnen zu eliminieren.

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Manche Krebsarten wachsen enorm schnell. Nur mit Tricks können sie die dafür notwendigen Nährstoffe aus ihrer Umgebung gewinnen. Bei der Suche nach neuen Ansätzen für eine Therapie stehen diese Tricks weit oben. Ein internationales Team von Wissenschaftlern konnte jetzt entscheidende Details klären.

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Chlamydien sind die Auslöser einer Reihe schwerer Krankheiten. Gleichzeitig sind die Bakterien auf die Unterstützung der von ihnen befallenen Zellen angewiesen, um überleben zu können. Welche Tricks sie dabei anwenden, haben Mikrobiologen der Universität Würzburg genauer untersucht.

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Das Universitätsklinikum Würzburg lotet derzeit gemeinsam mit Medizinern aus der westukrainischen Universitätsstadt Lemberg Möglichkeiten einer zukünftigen Zusammenarbeit aus. Ein vielversprechendes Themenfeld ist die Pädiatrische Onkologie.

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Ein Protein, das die Entstehung von Krebs antreibt. Ein zweites Protein, das die schädliche Aktivität des ersten unterdrückt: Das könnte neue Wege für die Therapie eröffnen, wie eine Würzburger Forschungsgruppe in der Zeitschrift „Nature“ aufzeigt.

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Sein Konzept für neue Immuntherapien überzeugt auf ganzer Linie. Dafür wurde der Mediziner Michael Hudecek (33) ins Junge Kolleg der Bayerischen Akademie der Wissenschaften berufen. Ihm wurde damit eine der höchsten akademischen Auszeichnungen in Bayern zuteil.

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Martin Fassnacht ist in der Würzburger Universitätsmedizin kein Unbekannter. Er hat hier bereits große Teile seiner Laufbahn als Arzt und Forscher absolviert. Nun ist der Hormon- und Krebsexperte als Professor an die Medizinische Klinik I zurückgekehrt.

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Krebserregende Bakterien befallen auch Weinreben und andere Pflanzen. Sie verändern das Erbgut ihrer Wirte in einer Weise, die komplexer ist als bislang gedacht. Das berichtet eine Würzburger Forschungsgruppe im Journal PLoS Genetics.

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Für Patienten mit Lungenkrebs stehen die Chancen oft schlecht. Ein Grund dafür: Wenn die Tumoren entdeckt werden, haben sie meist schon Metastasen gebildet. Wie die sich bekämpfen lassen, wird an der Universität Würzburg erforscht.

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Erfolg für ein Team aus der Frauenklinik: Es bekommt rund zwei Millionen Euro aus dem bundesweiten Wettbewerb GO-Bio. Mit dem Geld wird ein viel versprechender Antikörper für die Krebstherapie weiterentwickelt.

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In den Krebszellen des Burkitt-Lymphoms ist das Erbgut an über 2000 Stellen mutiert. Eine dieser Mutationen tritt so häufig auf, dass sie als neuer Marker für Diagnostik und Therapie interessant ist.

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