piwik-script

Intern
    Lehrstuhl für klinische Epidemiologie und Biometrie

    BETTER CARE

    Bedarfsadaptierte und individualisierte Versorgung von PatientInnen nach der Therapie von primärem Brustkrebs

    Konsortialführung: Prof. Dr. Achim Wöckel, Frauenklinik und Poliklinik, Universitätsklinikum Würzburg
    Konsortialpartner:

    Prof. Dr. Markus Wallwiener, Klinik für Frauenheilkunde, Universitätsklinikum Heidelberg
    Prof. Dr. Harald Baumeister, Institut für Psychologie und Pädagogik, Universität Ulm
    Prof. Dr. Sara Brucker, Universitätsfrauenklinik Tübingen
    Dr. Armin Bauer, Institut Frauengesundheit Institute Women´s Health GmbH, Tübingen
    Prof. Dr. Peter U. Heuschmann, Institut für Klinische Epidemiologie und Biometrie, Universität Würzburg
    Prof. Dr. Rüdiger Pryss, AG Medizininformatik, UKW & IKE-B, Universität Würzburg
    Prof. Dr. Andrea Szczesny, Betriebswirtschaftliches Institut, Universität Würzburg
    Klemens Hügen, Zentrale für Klinische Studien, Universitätsklinikum Würzburg

    Koordination IKE-B: Kirsten Haas, Anna Horn, Julia Schmidt
    Projektförderung: Innovationsausschuss beim G-BA, Förderkennzeichen 01NVF20015.
    Stand: laufend; Start der Rekrutierung voraussichtlich Anfang 2023

     

    Im Rahmen der BETTER-CARE Studie sollen ein fachübergreifendes Versorgungsnetzwerk und unterstützende digitale Anwendungen entwickelt werden, um eine an den individuellen Bedarf angepasste Nachsorge zu etablieren und zu beurteilen.
    Derzeit fehlen in Deutschland Konzepte für die Umsetzung einer individuellen Nachsorgebehandlung bei Brustkrebs, weshalb je nach Rezidiv- oder Metastasierungsrisiko in dem bisherigen Nachsorgesystem eine mögliche Über- oder Unterversorgung der betroffenen Patientinnen und Patienten bestehen kann.

    Deutschlandweit werden Brustzentren ausgewählt, die Patientinnen und Patienten für die Studie rekrutieren, wobei  stets die Routinebehandlung fortgeführt wird. In Zentren der Interventionsgruppe wird die Nachsorge um ein Versorgungsnetzwerk im Rahmen der Studie ergänzt. Zudem ist für die Patientinnen und Patienten in der Interventionsgruppe die Nutzung digitaler Anwendungen vorgesehen. Bei Einschluss in die Studie finden für alle Teilnehmenden eine Baseline-Befragung statt sowie eine weitere Befragung ein Jahr später. Es werden Informationen zur Lebensqualität, Therapie und deren Folgen, Alltagsaktivitäten und Zufriedenheit erhoben.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Projekthomepage: http://www.better-care.health/

    Presseveröffentlichungen
    https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/universitaetsmedizin-wuerzburg-forschungsprojekt-soll-die-nachsorge-bei-brustkrebs-verbessern-art-10692459
    https://www.uni-wuerzburg.de/aktuelles/einblick/single/news/bessere-nachsorge-bei-brustkrebs/