Für alle Bewegungsbegeisterte der Tipp für das kommende Wochenende:
Distanz: 2,5 km - eine Runde um die Residenz (ohne Zeitmessung)
JOGGEN – LAUFEN – WALKEN auch mit Stöcken!
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Für alle Bewegungsbegeisterte der Tipp für das kommende Wochenende:
Distanz: 2,5 km - eine Runde um die Residenz (ohne Zeitmessung)
JOGGEN – LAUFEN – WALKEN auch mit Stöcken!
moreDie Idee klingt bestechend einfach: In einem Multiplen Myelom sind die Tumorzellen auf einen permanenten Nachschub an Glukose und Glutamin angewiesen, damit sie sich teilen und wachsen können. Entzieht man der Zelle Glutamin, stirbt sie. Glutaminase ist das zentrale Enzym des Glutamin-Stoffwechsels und in Tumorzellen häufig erhöht aktiv. Ob sich Glutaminase als therapeutische Zielstruktur eignet, untersucht Dr. Madlen Effenberger in einem neuen Forschungsprojekt am Universitätsklinikum Würzburg. Die Deutsche Krebshilfe finanziert das Projekt mit 250.000 Euro.
moreJährlich erkranken in den westlichen Industrienationen rund eine halbe Million vor allem ältere Menschen am Multiplen Myelom. Bei dieser Krebskrankheit entarten im Knochenmark bestimmte Immunzellen. Sie überfluten dann den Körper mit fehlerhaft produzierten Antikörpern, unterdrücken durch ihr aggressives Wachstum die Blutbildung und schädigen durch verstärkten Knochenabbau das Skelett. Mit den verfügbaren Standardtherapien ist das Multiple Myelom bislang nicht heilbar.
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Er ist ein beliebter Aquarienfisch: der Spiegelkärpfling Xiphophorus maculatus. Für Forscher ist er ein wichtiges Modell bei der Suche nach den genetischen Auslösern von Hautkrebs. Jetzt hat der Würzburger Biochemiker Manfred Schartl mit Kollegen aus den USA das Genom der Fischart entschlüsselt.
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Patienten mit Hirntumoren sind am Universitätsklinikum Würzburg in besten Händen das bestätigt aktuell die Zertifizierung des Neuroonkologischen Tumorzentrums im Onkologischen Zentrum Würzburg.
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Kürzlich wurde bei den weltweiten Stammzelltransplantationen die Marke von einer Million überschritten. Annähernd 1 900 dieser aufwändigen Eingriffe in das blutbildende System der schwerkranken Patienten fanden am Uniklinikum Würzburg statt. Das unterfränkische Großkrankenhaus zählt in diesem Bereich bei Therapieangebot und Forschungsleistung zur deutschen Spitzengruppe.
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Krebserregende Bakterien befallen auch Weinreben und andere Pflanzen. Sie verändern das Erbgut ihrer Wirte in einer Weise, die komplexer ist als bislang gedacht. Das berichtet eine Würzburger Forschungsgruppe im Journal PLoS Genetics.
moreFür Patienten mit Lungenkrebs stehen die Chancen oft schlecht. Ein Grund dafür: Wenn die Tumoren entdeckt werden, haben sie meist schon Metastasen gebildet. Wie die sich bekämpfen lassen, wird an der Universität Würzburg erforscht.
moreBerlin, 1. Februar 2013 – Noch immer ist die öffentliche Wahrnehmung der Krankheit Krebs von falschen Vorstellungen geprägt. Um gängige Mythen über die Erkrankung auszuräumen, wirbt der diesjährige Weltkrebstag am 4. Februar für eine informierte Haltung gegenüber Krebs.
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Bislang wurden an der Würzburger Universitätsfrauenklinik über 200 Herzkissen an Brustkrebspatientinnen verschenkt. Das Projekt verbindet ehrenamtliches Engagement, symbolhafte Anteilnahme und therapeutischen Nutzen.
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Erfolg für ein Team aus der Frauenklinik: Es bekommt rund zwei Millionen Euro aus dem bundesweiten Wettbewerb GO-Bio. Mit dem Geld wird ein viel versprechender Antikörper für die Krebstherapie weiterentwickelt.
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Universitätsklinikum holt Spezialisten aus den USA:
Immunsystem ist neue Wunderwaffe gegen Krebs
moreIn den Krebszellen des Burkitt-Lymphoms ist das Erbgut an über 2000 Stellen mutiert. Eine dieser Mutationen tritt so häufig auf, dass sie als neuer Marker für Diagnostik und Therapie interessant ist.
moreMitmachen lohnt sich: Preise im Gesamtwert von knapp 100.000 Euro winken den wichtigsten Dissertationen des Jahres. Nachwuchswissenschaftler aus allen Fachbereichen können ab sofort am Wettbewerb um den Deutschen Studienpreis 2013 teilnehmen.
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Wir möchten Sie herzlich zu unserem Thementag „Phytotherapie bei Krebs" in das Comprehensive Cancer Center Mainfranken einladen.
Informationsveranstaltung für Patienten, Angehörige und Interessierte: „Was kann man mit Pflanzen unterstützend erreichen? Was kann man selber tun?, öffentlicher Vortrag, 17:00–18:00 Uhr, Hörsaal ZIM I
Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte: „Komplementärmedizin II – Naturheilkunde und komplementäre Therapien", Interaktiver Kurs, 18:30-20:00 Uhr, ZOM, Seminarraum 2/3
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