Große Verdienste um Würzburger Universitätsmedizin
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Große Verdienste um Würzburger Universitätsmedizin
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Beim „Würzburger Tag der Zukunftsmedizin“ an Bord der MS Wissenschaft stand die Weiterentwicklung des Forschungsstandorts im Mittelpunkt. Diskutiert wurde, wie Forschungsinfrastruktur, Translation und Transfer gestärkt werden können, um Würzburgs starke Position weiter auszubauen.
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ERC Starting Grant für Karl Petri: Würzburger Forscher entwickelt neue Technologie für eine sichere und dauerhafte In-vivo-CAR-T-Zelltherapie
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Das Zentrum für Neuroendokrine Tumoren des Uniklinikums Würzburg lädt am Samstag, 10. Oktober 2026, Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie alle sonstigen Interessierten zu einem kostenlosen Informationstag ein. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen bei Diagnose, Therapie und Prognose sowie die Frage, wie sich das Leben mit der seltenen Tumorerkrankung bewältigen lässt.
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Vom 8. bis 11. September ankert die MS Wissenschaft nahe der Würzburger Mainkuh. Mit an Bord des Ausstellungsschiffs ist ein digitales Forschungsspiel aus Würzburg, das eine besondere Form der Krebstherapie verständlich macht.
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Nach seiner erfolgreichen Tumortherapie am Uniklinikum Würzburg wollte Mario Zura gerne etwas zurückgeben. Gemeinsam mit Familie, Freunden und seinem Sportverein sammelte er über 1.600 Euro für einen Bewegungstrainer. Das Gerät hilft Patientinnen und Patienten der Station M84 dabei, auch während des Krankenhausaufenthalts ihre Muskelfunktion zu erhalten oder zurückzugewinnen.
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Strahlungsdosis um die Hälfte reduziert und kürzere Untersuchungszeiten durch photonenzählenden Computertomographen
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Die Deutsche Krebshilfe hat den Förderantrag der Comprehensive Cancer Center Allianz Würzburg/Erlangen/Regensburg/Augsburg (CCC WERA) bewilligt und die Allianz erneut als „Onkologisches Spitzenzentrum“ ausgezeichnet.
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Die Deutsche Krebshilfe setzt ihre Förderung der Onkologischen Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Center, CCCs) fort und entwickelt dieses Netzwerk konsequent weiter.
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Mit dem ersten von sechs Modulen eröffnet das Universitätsklinikum Würzburg das neue bundesweite Train-the-Trainer-Programm „TrainKommOnko“. Es soll die Kommunikation mit Krebspatientinnen und -patienten nachhaltig verbessern und als festen Qualitätsstandard in der onkologischen Versorgung verankern.
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Würzburger Antikörper zeigt langanhaltende Remissionen nach Versagen etablierter Krebsimmuntherapien
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Für seine Forschung an der Optimierung von CAR-T-Zelltherapien wird der Mediziner Dr. Lukas Scheller vom Lehrstuhl für Zelluläre Immuntherapie an der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg mit 70.000 EUR von der Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp gefördert.
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Die Deutsche Krebshilfe zieht Bilanz zum Geschäftsjahr 2025
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Mit einem Informations- und Dialogangebot des Bayerischen Zentrums für Krebsforschung (BZKF) startete am vergangenen Freitag in der Münchner Innenstadt die 8. Bayerische Impfwoche. Im Fokus steht in diesem Jahr die Aufklärung über die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV).
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Mit der T2EVOLVE Association entsteht eine neue unabhängige, gemeinnützige Plattform, die Innovation und Patientenzugang im Bereich neuartiger Zelltherapien in Europa vorantreibt.
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