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    Deutsches Zentrum für Präventionsforschung und Psychische Gesundheit

    Projekte des DZPP

    Die Mitglieder des DZPP haben umfangreiche Erfahrung in der Durchführung von Präventionsstudien. Folgende Projekte wurden bzw. werden aktuell durchgeführt:

    Universelle Primärprävention in Bezug auf Lebensstil und Bewegung zur Prävention von Übergewicht und zur Verbesserung der körperlichen Fitness

    Targetierte Primärprävention von Entwicklungsstörungen und psychischen Erkrankungen basierend auf der Veränderung der Ernährungsgewohnheiten und der Substitution mit Probiotika.

    Universelle Primärprävention in Schulen bzgl.:

    Indizierte Primärprävention

    Universelle und targetierte Primärprävention in Bezug auf Kindesmisshandlung und sexueller Gewalt an Kindern, inklusive e-learning Plattformen

    Targetierte Primärprävention psychischer Belastungen in the Transition von Adoleszenz ins Erwachsenenalter (EU-MILESTONE)

    Targetierte Sekundärprävention in Bezug auf somatische Outcomes, z.B.:

    • kardiopulmonales Bewegungstraining um das Behandlungsoutcome bei Patienten mit zystischer Fibrose zu verbessern (ACTIVATE-CF)
    • die präventive Gabe von Surfactant bei frühgeborenen Kindern (ProLISA)
    • optimierte Hygiene zur Verhinderung von Antibiose bei Frühgeborenen (BMBF-2MRGNProtect)
    • Blutzelltransfusion bei Frühgeborenen (DFG-ETTNO)

    Targetierte Sekundärprävention für Kinder und Jugendliche mit Intelligenzminderung zur Reduktion von freiheitsentziehenden Maßnahmen und institutioneller Gewalt

    Targetierte Primär- und Sekundärprävention zur Vehinderung iatrogener Effekte durch die medikamentöse off-label Behandlung mit Psychopharmaka durch das Kopeneteznetz KJP TDM e.V. sowie ein Register für Nebenwirkungen (BfArM-TDM-VIGIL) sowie den Einsatz eines digitalen evidenzbasierten Informationstools (GBA-KIDsafe)

    Targetierte sekundäre internet-basierte psychosozial Prävention bei Patienten mit Herzschrittmacher: ICD-FORUM

    Frühintervention bei Demenz durch die Identifikation prediktiver Riskosignaturen

    Resilienzförderung bei der Schmerzverarbeitung