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Medizinische Fakultät
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Moderne Medizin wird auf der Grundlage des aktuellen Stands der Forschung an der Medizinischen Fakultät gemeinsam mit Universitätsklinikum und den akademischen Lehrkrankenhäusern zum Wohl und im Interesse der Patienten professionell gelehrt. Qualität der Lehre und der praktischen Ausbildung der Studierenden basiert auf dem aktuellen Forschungsstand und deren Umsetzung in der Klinik.

Fakultät und Klinikum sind eng verbunden. Als einziges Krankenhaus der Maximalversorgung in Unterfranken bietet das Universitätsklinikum Würzburg seinen Patientinnen und Patienten medizinische Leistungen auf Spitzenniveau an. Darüber hinaus trägt es durch seine international anerkannte Forschung dazu bei, neue Diagnoseverfahren und Therapien zu entwickeln.

Die mit Hilfe der Lichtblatt-Fluoreszenzmikroskopie produzierten Bilder zeigen links die Rekonstruktion eines Maus-Unterschenkelknochens. Megakaryozyten (grün) sind eingebettet in ein dichtes Gefäßnetzwerk (rot) und Knochengewebe (grau). Rechts ist die Rekonstruktion eines Maus-Brustbeins zu sehen. Megakaryozyten (grün) stehen in Kontakt mit Blutgefäßen (rot). Knochengewebe ist grau dargestellt. (Fotos: AG Heinze)

Am Ursprung der Thrombozyten

Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist es durch moderne Mikroskopieverfahren gelungen, neue 3D-Einblicke in das Knochenmark zu gewinnen. Dabei konnten sie wichtige Elemente der Thrombozytenbildung entschlüsseln.

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einBLICK: Nachrichten aus der Uni

Zahnmedizin-Student gewinnt Global Clinical Case Contest – Biomedizin-Studentin überzeugt im Stipendienprogramm - Literaturwissenschaftlerin nach Harvard eingeladen – Chemie-Doktorand auf Nobelpreisträger-Tagung

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So lässt sich im Mausmodell für die Kinderdemenz die Degeneration der Netzhaut bremsen: Links die Ganglienzellschicht einer gesunden Netzhaut, in der Mitte eine erkrankte. Rechts eine erkrankte Netzhaut unter Behandlung mit dem Medikament Teriflunomide – sie unterscheidet sich kaum von der gesunden. (Bild: Janos Groh)

Chancen für die Behandlung von Kinderdemenz

Demenz ist keine reine Alterskrankheit – auch Kinder und Jugendliche können davon betroffen sein. Ein Forschungsteam der Universität Würzburg sieht gute Chancen, mit etablierten Medikamenten gegen Kinderdemenz vorzugehen.

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