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    MENTORING med PEER

    MENTORING med PEER ist ein Programm für promovierte Ärztinnen und Ärzte, Postdoktorandinnen und Postdoktoranden sowie Habilitandinnen und Habilitanden in der Medizin. Die Laufzeit je Durchgang beträgt 2 Jahre, die nächste Runde startet im Januar 2018. Bewerbungen sind aktuell möglich; Bewerbungsfrist ist der 15. November 2017.

    Programmablauf:

    • Auftaktveranstaltung
    • Begleitendes Qualifizierungsprogramm
    • Halbzeitbilanz
    • Abschlussveranstaltung
       


    Hier laden der Dekan der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Matthias Frosch, und der Ärztliche Direktor, Prof. Dr. Georg Ertl, persönlich zur Teilnahme an unserem Programm ein:


    Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an die Programmleiterin.


    Mehr Informationen zu MENTORING med PEER finden Sie außerdem auch in unserem aktuellen Flyer.


    MENTORING med PEER...

    Zielgruppen

    PEER-Mentees sind promovierte Ärztinnen und Ärzte und promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Instituten der Medizinischen Fakultät oder am Universitätsklinikum Würzburg.

    PEER-Mentorinnen und PEER-Mentoren sind erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Forschung und Lehre der Universität und des Universitätsklinikums Würzburg.

    Ziele und Nutzen

    Als Peer-Mentoring fokussiert das Programm den Vernetzungsgedanken ganz besonders stark und zwar geschlechterübergreifend und interdisziplinär.

    Statusgleiche oder statusähnliche Kolleginnen und Kollegen (sog. Peers) treffen sich regelmäßig in Gruppen. Gemeinsam planen sie Karriereschritte, diskutieren individuelle Karriereziele und Wege dorthin, tauschen persönliche Erfahrungen aus und besprechen mögliche Kooperationsmöglichkeiten.

    Nach Wunsch laden sich die PEER-Gruppen zu ihren Treffen Mentorinnen und Mentoren ein. Diese beraten zu spezifischen Themen oder helfen bei konkreten Fragen. 

    Chancen für Mentees durch MENTORING med PEER 

    • Entwicklung beruflicher Perspektiven und konkrete Planung der (weiteren) Karriere
    • Aufbau und Einbindung in Netzwerke
    • Förderung berufsbezogener sozialer Kompetenzen
    • Erlernen von Bewältigungsstrategien für Herausforderungen in Beruf und Privatleben

    Nutzen für Mentorinnen und Mentoren

    • Erweiterte Beratungs- und Führungskompetenz
    • neue Impulse und Perspektiven
    • Wissens- und Erfahrungstransfer
    • Ausbau der eigenen Kontaktnetze

    Nutzen für Universität und Klinikum

    • Steigerung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit
    • Profilierung als um Gleichstellung bemühte Hochschule
    • Entwicklung alternativer Konzepte für bestmögliche Qualifizierung des Nachwuchses
    • Erschließung der Leistungspotenziale hochqualifizierter Ärztinnen und Ärzte, sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
    Begleit- und Qualifizierungsprogramm

    MENTORING med PEER beinhaltet ein Begleit- und Qualifizierungsprogramm mit Workshops und Seminaren zum Erwerb karriererelevanter Schlüsselkompetenzen sowie Informations- und Netzwerkveranstaltungen.

    Ziel ist es, die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in die Lage zu versetzen, ihre individuellen Karrierechancen zu optimieren und die vielfältigen Herausforderungen des Hochschul- und Klinikalltags zu meistern.

    •  Auftakt-, Zwischenbilanz- und Abschlussveranstaltung mit allen Teilnehmenden
    • Breitgefächtertes und professionelles Weiterbildungsangebot für die Mentees mit Seminaren, Vorträgen und Workshops zu akademischen und karriererelevanten Themen, wie beispielsweise Drittmittel-Akquise, Kommunikationskompetenz, Berufungstraining

    • Gemeinsam zum Erfolg durch gruppenimmanentes Coaching innerhalb der PEER-Gruppen
    • Meetings als prozessbegleitende Netzwerktreffen mit Impulsreferaten und Diskussion

    • Stammtisch der Mentees in Eigenregie,  Möglichkeit, sich ganz informell zu treffen

    Die aktuelle Programmübersicht zu MENTORING med PEER finden Sie hier. Kinderbetreuung: Für die Dauer der Veranstaltungen bieten wir in Kooperation mit dem Familienservice der Universität auf Wunsch Kinderbetreuung an. Bitte melden Sie Ihren Bedarf bei der Programmleiterin an!

    Teilnahmebedingungen

    Teilnahmebedingungen für Mentees

    • Abgeschlossene Promotion
    • Anstreben einer wissenschaftlichen Karriere (Klinik und/ oder Grundlagenforschung) und einer Habilitation an der Medizinischen Fakultät
    • Bereitschaft, sich aktiv in einer Gruppe von Nachwuchswissenschaftler/innen für die Karriereplanung zu engagieren.
    • Motivation, die PEER-Gruppe aktiv mitzugestalten
    • Verbindliche Beteiligung an den Gruppentreffen, am Begleit- und Qualifizierungsprogramm sowie an der Evaluation
    Bewerbung und Auswahlverfahren

    Die Aufnahme in das Programm erfolgt nach erfolgreichem Durchlaufen des Auswahlverfahrens, dessen Basis die schriftliche Bewerbung und ein persönliches Gespräch sind.

     

    Wichtiger Hinweis für Mentees:

    Bewerbungen für die zweite Runde MENTORING med PEER (Start: Januar 2018) sind bis zum 15.11.2017 möglich. Bewerben Sie sich als Mentee bitte mit dem Bewerbungsbogen, den Sie hier downloaden können: Bewerbungsbogen Mentees

    Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung die im Bewerbungsbogen geforderten Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf mit Lichtbild, Publikationsliste) bei und senden alles schriftlich (eigenhändig unterschrieben) UND per E-Mail (kein PDF) an die Programmleiterin.

     

    Hinweis für interessierte Mentorinnen und Mentoren:

    Wir freuen uns über alle Interessierten, die sich als Mentorin oder Mentor in unserem Programm engagieren wollen. Bitte schicken Sie den Bewerbungsbogen für Mentorinnen und Mentoren ausgefüllt an die Programmleiterin.

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    Medizinische Fakultät
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