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    Institute for Clinical Epidemiology and Biometry

    CAEHR

    CAEHR (CArdiovascular diseases – Enhancing Healthcare through cross-sectoral Routine data integration)

    Standortübergreifende Koordination: Universitätsmedizin Göttingen, Institut für Medizinische Informatik
    Koordination AP6 Evaluation: Peter Heuschmann, Jens-Peter Reese, Andrea Szczsesny
    KoordinationUse Case Emergency: Karl Georg Häusler
    Koordination IKE-B: Kirsten Haas, Anna-Lena Hofmann, Julia Schmidt
    Projektbeteiligte UKW/ JMU: Peter Heuschmann, Jens-Peter Reese, Rüdiger Pryss, Lena Mulansky (Institut für Klinische Epidemiologie und Biometrie (IKE-B)), Maximilian Ertl (Service Zentrum Medizininformatik (SMI), UKW), Karl Georg Häusler (Fachbereich Neurologie, UKW), Stefan Störk (Fachbereich Kardiologie, UKW),Thomas Wurmb (Fachbereich Anästhesie, UKW), Andrea Szczsesny, Lorenz Heil (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Controlling und Interne Unternehmensrechnung, Universität Würzburg)
    Projektförderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Das Projekt CAEHR wird als einer von sechs „Digitalen FortschrittsHubs Gesundheit“ in Deutschland gefördert und adressiert insbesondere medizinische Daten aus der Patientenversorgung im stationären und ambulanten Bereich.
    Förderzeitraum: 08/2021-07/2025
    Stand:  laufend

     

    Beschreibung des Projekts:

    Das Hauptziel von CAEHR ist eine bessere Gesundheitsversorgung von Patient:innen durch die optimierte zeitnahe Bereitstellung von relevanten Gesundheitsinformationen sowie die Etablierung intelligenter datengetriebener Dienste entlang des gesamten Versorgungspfades.  In drei Regionen Deutschlands – Hannover/Göttingen, Berlin und Würzburg/Mainfranken – wird CAEHR digitale Lösungen für eine bessere Versorgung der Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen erproben und für den späteren bundesweiten Einsatz weiterentwickeln.


    Im Fokus von CAEHR steht der Informationsfluss zwischen den verschiedenen Sektoren des Gesundheitssystems – von der Notfallversorgung im Krankenwagen über die stationäre und ambulante Versorgung bis hin zur Rehabilitation und Nachsorge in der Hausarztpraxis.


    CAEHR zielt darauf ab, den gesamten Pfad der ambulanten und stationären Versorgung von Patient:innen mit HKE durch forschungskompatible, sektorenübergreifende Datenbereitstellung und -austausch zu verbessern. Es wurden drei wesentliche Schnittstellen zur stationären Akutversorgung identifiziert: HKE-Patient:innen werden (A) aufgrund eines geplanten Eingriffs, der durch eine ambulante Konsultation ausgelöst wird, oder (B) aufgrund eines Notfalls in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach der Entlassung durchlaufen sie eine (C) Rehabilitation oder ambulante Nachsorge.


    Eben diese Schnittstellen werden in den drei Pilot-Use-Cases von CAEHR adressiert. Sie betrachten relevante Schnittstellenprobleme der Kommunikation, die im Vorfeld von ausgewiesenen Experten identifiziert wurden.


    Für die Beurteilung der implementierten Maßnahmen in CAEHR und deren Einfluss auf die Verbesserung der Versorgung wird ein umfangreiches Evaluationskonzept entwickelt. Mithilfe von evidenzbasierten Leistungskennzahlen und der Einbeziehung relevanter Stakeholder wird der Mehrwert für Patient:innen, Gesundheitsdienstleister:innen, Forscher:innen und das Gesundheitssystem evaluiert.

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