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    Comprehensive Cancer Center Mainfranken

    Pressemitteilungen

    Würzburger Krebsforschung gewinnt mit Kooperationspartnern hart umkämpftes TRANSCAN-3-Projekt. 1,3 Millionen Euro für die Erforschung neuer Schlüsselkomponenten im Tumormikromilieu beim Multiplen Myelom und kleinzelligem Lungenkarzinom sowie für die Entwicklung modifizierter CAR-T-Zelltherapien

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    2017 einen Starting Grant, jetzt einen Consolidator Grant: Für seine Forschungsprojekte hat Elmar Wolf inzwischen mehrere Millionen Euro an Drittmitteln eingeworben.

    Elmar Wolf sucht nach neuen Therapien für eine bestimmte Art von Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dafür hat er jetzt einen mit zwei Millionen Euro dotierten ERC Consolidator Grant erhalten.

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    Das jährlich im Dezember veranstaltete Meeting der American Society of Hematology (ASH) ist der weltweit wichtigste und umfassendste Kongress in der hämatologischenOnkologie. Seine 64. Neuauflage fand vom 10. bis 13. Dezember 2022 in New Orleans/USA statt. Deshalb veranstaltet das UKW am Mittwoch, den 8. Februar 2023, erneut ein Post-ASH-Webinar über die Internet-Plattform Zoom.

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    Sie gestalten das Zentrum für Personalisierte Medizin (von links): Dr. Alexander Kerscher, Dr. Diana Haake, Nina Roth, Dr. Markus Krebs, Dr. Katja Maurus, Prof. Andreas Rosenwald, Dr. Silke Appenzeller, Prof. Volker Kunzmann, Prof. Ralf Bargou, Dr. Dr. Elena Gerhard-Hartmann, Dr. Mithun Scheytt.

    Das Comprehensive Cancer Center Mainfranken am Uniklinikum Würzburg steht für die Zertifizierung seines Zentrums für Personalisierte Medizin in den Startlöchern.

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    Danke schön

    12/22/2022
    Bild: Gerd Altmann/Pixabay

    „Was gegeben wird, ohne dass man darum schreit, verdient doppelte Dankbarkeit.“ (Christian Fürchtegott Gellert, 1715-1769)

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    Das Team der Neurochirurgie am Uniklinikum Würzburg valididert das Drug Delivery System GlioGel an in vitro und ex vivo-Modellen auf Effektivität. © Clara Keller / UKW

    Ein Team der Neurochirurgie am Uniklinikum Würzburg entwickelt gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) ein neuartiges innovatives Verfahren zur lokalen Chemotherapie von Glioblastomen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,6 Millionen Euro gefördert.

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    Das CatalYm-Gründungsteam (v.l.): Tina Schäfer, Jörg Wischhusen, Markus Haake und Benedikte Hatz.

    CatalYm, eine Firmenausgründung der Universität Würzburg, entwickelt eine neue Krebstherapie. Nach einer erfolgreichen Phase-1-Studie konnte das Unternehmen jetzt 50 Millionen Euro bei Investoren einsammeln.

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    Neuer Ansatz in der Diagnose und Therapie von Lymphom-Erkrankungen, bei der Chemokinrezeptoren (CXCR4), die während entzündlichen Prozessen und der Metastasierung von Tumoren hochreguliert werden, gezielt angesteuert werden. Die einmalige Behandlung mit dem Radionuklid 90Y-CXCR4 konnte bei mehreren Patienten eine Komplettremission erzielen.

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