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    70 Millionen für die Wissenschaft

    07/12/2013

    Erst hat der Haushaltsauschuss des Bayerischen Landtags mehr als 70 Millionen Euro vor allem für Infrastrukturmaßnahmen an der Universität und am Universitätsklinikum freigegeben. Gestern gab auch das Wissenschaftsministerium grünes Licht.

    So soll der Neubau des Herzforschungszentrums einmal aussehen. (Foto: Staatliches Bauamt)

    So soll der Neubau des Herzforschungszentrums einmal aussehen. (Foto: Staatliches Bauamt)

    Der Löwenanteil der Mittel, rund 46,5 Millionen Euro, ist für den Neubau eines Forschungszentrums für Herzinsuffizienz vorgesehen. Bereits im November 2010 hatte das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) in Würzburg seine Arbeit aufgenommen. Das Zentrum ist eine gemeinsame Einrichtung der Universität und des Universitätsklinikums Würzburg und wird als Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

    Von den Gesamtkosten des Forschungsneubaus trägt der Freistaat 22,25 Millionen Euro, vom Bund kommen rund 19,7 Millionen und das Universitätsklinikum steuert 4,55 Millionen Euro bei. Der Neubau wird in direkter Nachbarschaft zum Uniklinikum entstehen. Rund 120 wissenschaftliche Mitarbeiter aus den verschiedensten klinischen Bereichen, die sich zur Zeit noch auf verschiedene Kliniklabore verteilen, werden später in dem Gebäude interdisziplinär an grundlagenorientierten und klinischen Projekten forschen.

    Weiterentwicklung des Campus Nord

    Für umfangreiche Erschließungsmaßnahmen im Campus Nord werden der Universität Würzburg 11,9 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Damit sollen neben Planungsarbeiten die Erneuerung des Fernwärmeanschlusses an das Heizkraftwerk im Alten Hafen, die Erneuerung der Stromversorgung sowie die Anbindung des Wegenetzes finanziert werden. Auch die Erschließung des Neubauvorhabens Mensateria kann nun erfolgen. Erst Anfang Juli erfolgte dazu im Beisein von Wissenschaftsminister Heubisch der erste Spatenstich.

    Teilsanierung der Neuen Uni

    3,8 Millionen Euro fließen in die Sanierung bestehender Gebäudesubstanz der Universität. Sie sind für den Umbau und eine teilweise Sanierung der Neuen Universität am Sanderring bestimmt, in dem neben der Uni-Verwaltung auch die Wirtschaftswissenschaften und Teile der Katholischen Theologie untergebracht sind. In einer ersten Teilbaumaßnahme wird die bestehende Heizungsanlage umgerüstet sowie die undichte Dachkonstruktion über dem Lichthof des Gebäudes erneuert.

    By Georg Kaiser

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