piwik-script

Intern
Comprehensive Cancer Center Mainfranken

Corona-Virus-Info:

PATIENTENVERANSTALTUNGEN des CCC MF bis Ende Mai abgesagt!

Bitte informieren Sie sich sicherheitshalber bei den externen Veranstaltern, ob die jeweilige Veranstaltung wegen der aktuellen Corona-Virus-Situation stattfindet. Aktuelle Informationen des Uniklinikums Würzburg finden Sie hier:

https://www.ukw.de/presse/corona-virus/

1. Würzburger Workshop zur HybridKnife® en-bloc Resektion von Blasentumoren

Datum: 11.06.2018, 19:30 - 12.06.2018, 16:30 Uhr
Kategorie: Fortbildung med. Personal, Fortbildung, Symposium
Ort: Medizin, Geb. A1
Veranstalter: Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen,

die transurethrale Resektion von Blasentumoren mittels elektrischer Schlinge hat sich in der Urologie seit vielen Jahrzehnten als chirurgische Therapie der Wahl zur Abtragung von Blasentumoren etabliert. Hierbei ist jedoch eine in-toto Resektion nur bei kleineren Befunden möglich. Mit der elektrochirurgischen Funktion des HybridKnife® in Kombination mit einer integrierten feinen Wasserstrahldüse in einem Instrument können auch größere Tumore der Blase in-toto reseziert werden. Die HybridKnife®-Technik orientiert sich an den allgemein gültigen onkochirurgischen Grundprinzipien und zielt auf eine makroskopisch vollständige Resektion von Befunden („en-bloc“), einer Vermeidung von direkter Tumormanipulation („no touch“) und einer frühen Unterbindung der Blutzufuhr zum Tumor durch Unterspritzung des subtumoralen Gewebes mittels Kochsalzlösung ab. Durch die Elevation der Submukosa wird die Resektionsebene ins Blasenlumen angehoben und das Risiko einer Perforation der Muskularis gesenkt. Ferner erlaubt diese neuartige en-bloc Resektionstechnik eine exaktere histopathologische Auswertung der Tumorpräparate hinsichtlich Infiltrationstiefe und mikroskopischer Vollständigkeit der Resektion. Ferner läßt sich nach en-bloc Resektion auch eine Verringerung des Tumorspilling-Effektes in der Blase annehmen, welches wiederum Ausgangspunkt für ein Tumorrezidiv sein kann. Wir freuen uns, Ihnen mit diesem Workshop das Verfahren vorstellen zu dürfen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, die Teilnehmeranzahl ist aufgrund der in-vitro Arbeitsstationen begrenzt.

Kollegiale Grüße Ihr

Prof. Dr. Georgios Gakis
Oberarzt der Klinik

PROGRAMM + REGISTRIERUNG (Deutsch und Englisch):

Zurück