piwik-script

Intern
    Comprehensive Cancer Center Mainfranken

    Pressemeldungen

    Presse & News

    Zwei Forscherteams der Universität und des Universitätsklinikums Würzburg haben den mit jeweils einer halben Million Euro dotierten Vorgründungspreis m4 award erhalten. Ihr Ziel ist es, neue Therapien für Krebs und Diabetes zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

    Mehr

    Das Neuroblastom ist eine bösartige Krebserkrankung, von der insbesondere Kleinkinder betroffen sind. Nun ist es Würzburger Wissenschaftlern gelungen Hemmstoffe zu identifizieren, die das Wachstum dieser Tumore aufhalten können. Darüber berichtet in der Ausgabe vom 08. Juli die renommierte wissenschaftliche Fachzeitschrift “Cancer Cell”.

    Mehr

    Eine von fünf Nationalen Biomaterial- und Datenbanken steht in Würzburg. Sie soll die medizinische Forschung und Krankenversorgung voranbringen; offiziell eröffnet wurde die Einrichtung am 21. Juni mit einem Festakt.

    Mehr

    Die langjährige Direktorin der Würzburger Universitäts-Hautklinik, Professorin Eva-Bettina Bröcker, hat von der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft die Unna-Medaille erhalten. Der Preis würdigt ihr umfangreiches wissenschaftliches Werk.

    Mehr

    In Krebszellen befindet sich das Erbgut oft in einem chaotischen, instabilen Zustand. Eine Forschungsgruppe aus dem Würzburger Biozentrum beschreibt jetzt im Magazin „Nature“, welche Enzyme die DNA stabilisieren können.

    Mehr

    Zum 27. Jahrestag des Atomunfalls von Tschernobyl legen Mediziner aus Würzburg und Minsk eine neue Langzeitstudie vor. Ihr zufolge haben fast alle Kinder und Jugendlichen, die nach dem Unfall an Schilddrüsenkrebs erkrankt sind, bis heute überlebt.

    Mehr

    Im Jubiläumsjahr stand der Gesundheitslauf unter dem Motto des CCC Mainfranken: "Gemeinsam gegen Krebs"

    Unter den Laufbegeisterten waren neben vielen Jugendlichen auch zahlreiche Hobbyläufer und Mitarbeiter der Universität Würzburg. Ganz bewusst gingen auch Patientinnen und Patienten des CCC Mainfranken auf die 2,5km lange Strecke rund um die Residenz. Denn neben Spaß und sportlichen Erfolg bringt Ausdauersport auch einen großen Bonus für die Gesundheit mit.

    Mehr

    Die Idee klingt bestechend einfach: In einem Multiplen Myelom sind die Tumorzellen auf einen permanenten Nachschub an Glukose und Glutamin angewiesen, damit sie sich teilen und wachsen können. Entzieht man der Zelle Glutamin, stirbt sie. Glutaminase ist das zentrale Enzym des Glutamin-Stoffwechsels und in Tumorzellen häufig erhöht aktiv. Ob sich Glutaminase als therapeutische Zielstruktur eignet, untersucht Dr. Madlen Effenberger in einem neuen Forschungsprojekt am Universitätsklinikum Würzburg. Die Deutsche Krebshilfe finanziert das Projekt mit 250.000 Euro.

    Mehr

    Jährlich erkranken in den westlichen Industrienationen rund eine halbe Million vor allem ältere Menschen am Multiplen Myelom. Bei dieser Krebskrankheit entarten im Knochenmark bestimmte Immunzellen. Sie überfluten dann den Körper mit fehlerhaft produzierten Antikörpern, unterdrücken durch ihr aggressives Wachstum die Blutbildung und schädigen durch verstärkten Knochenabbau das Skelett. Mit den verfügbaren Standardtherapien ist das Multiple Myelom bislang nicht heilbar.

    Mehr

    Er ist ein beliebter Aquarienfisch: der Spiegelkärpfling Xiphophorus maculatus. Für Forscher ist er ein wichtiges Modell bei der Suche nach den genetischen Auslösern von Hautkrebs. Jetzt hat der Würzburger Biochemiker Manfred Schartl mit Kollegen aus den USA das Genom der Fischart entschlüsselt.

    Mehr