piwik-script

Intern
    Comprehensive Cancer Center Mainfranken

    Pressemeldungen

    Presse & News

    Kürzlich wurde bei den weltweiten Stammzelltransplantationen die Marke von einer Million überschritten. Annähernd 1 900 dieser aufwändigen Eingriffe in das blutbildende System der schwerkranken Patienten fanden am Uniklinikum Würzburg statt. Das unterfränkische Großkrankenhaus zählt in diesem Bereich bei Therapieangebot und Forschungsleistung zur deutschen Spitzengruppe.

    Mehr

    Krebserregende Bakterien befallen auch Weinreben und andere Pflanzen. Sie verändern das Erbgut ihrer Wirte in einer Weise, die komplexer ist als bislang gedacht. Das berichtet eine Würzburger Forschungsgruppe im Journal PLoS Genetics.

    Mehr

    Für Patienten mit Lungenkrebs stehen die Chancen oft schlecht. Ein Grund dafür: Wenn die Tumoren entdeckt werden, haben sie meist schon Metastasen gebildet. Wie die sich bekämpfen lassen, wird an der Universität Würzburg erforscht.

    Mehr

    Bislang wurden an der Würzburger Universitätsfrauenklinik über 200 Herzkissen an Brustkrebspatientinnen verschenkt. Das Projekt verbindet ehrenamtliches Engagement, symbolhafte Anteilnahme und therapeutischen Nutzen.

    Mehr

    Erfolg für ein Team aus der Frauenklinik: Es bekommt rund zwei Millionen Euro aus dem bundesweiten Wettbewerb GO-Bio. Mit dem Geld wird ein viel versprechender Antikörper für die Krebstherapie weiterentwickelt.

    Mehr

    In den Krebszellen des Burkitt-Lymphoms ist das Erbgut an über 2000 Stellen mutiert. Eine dieser Mutationen tritt so häufig auf, dass sie als neuer Marker für Diagnostik und Therapie interessant ist.

    Mehr

    Mitmachen lohnt sich: Preise im Gesamtwert von knapp 100.000 Euro winken den wichtigsten Dissertationen des Jahres. Nachwuchswissenschaftler aus allen Fachbereichen können ab sofort am Wettbewerb um den Deutschen Studienpreis 2013 teilnehmen.

    Mehr

    Wir möchten Sie herzlich zu unserem Thementag „Phytotherapie bei Krebs" in das Comprehensive Cancer Center Mainfranken einladen.

    Informationsveranstaltung für Patienten, Angehörige und Interessierte: „Was kann man mit Pflanzen unterstützend erreichen? Was kann man selber tun?, öffentlicher Vortrag, 17:00–18:00 Uhr, Hörsaal ZIM I

    Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte: „Komplementärmedizin II – Naturheilkunde und komplementäre Therapien", Interaktiver Kurs, 18:30-20:00 Uhr, ZOM, Seminarraum 2/3

    Mehr

    Der 2. Würzburger Lauf gegen den Krebs am gestrigen Sonntag war ein Erfolg auf ganzer Linie. Der aktionsreiche Nachmittag brachte Sportbegeisterte, Familien, Schaulustige und medizinisch Interessierte bei einem wunderschönen Spätsommertag in der Würzburger Innenstadt zusammen. Neben viel guter Laune erbrachte die Benefizveranstaltung an die 20.000 Euro für den Verein „Hilfe im Kampf gegen Krebs“.

    Mehr

    Am Sonntag, den 30. September 2012, findet der 2. Würzburger Lauf gegen Krebs statt. Neben dem sportlichen Gemeinschaftserlebnis gehört zur Benefizveranstaltung auf dem Würzburger Marktplatz auch ein informatives und unterhaltsames Rahmenprogramm. Neu sind in diesem Jahr zwei Kinderläufe.

    Mehr

    Am Würzburger Universitätsklinikum hat Prof. Rudolf Hagen eine neue Operationstechnik entwickelt, die bei Krebspatienten die so unangenehme Mundtrockenheit nach Bestrahlung erfolgreich bekämpft. Bei der weltweit erstmals durchgeführten Methode wird eine Speicheldrüse des Patienten vor der Bestrahlung in seinen Unterarm verpflanzt und später von dort wieder re-implantiert.

    Mehr

    Laufend etwas Gutes tun

    Nach dem großen Erfolg des ersten Würzburger Laufs gegen Krebs fällt in diesem Jahr am Sonntag, 30. September 2012, um 16:00 Uhr, wieder der Startschuss für die Benefizveranstaltung des Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.“ zugunsten der Patienten des Onkologischen Zentrums des Universitätsklinikums Würzburg (OZW).

    Mit dem Lauf aktiv gegen Krebs - sportlich, das eigene Krebsrisiko verringern, über die Spende der Startgebühr, die Patienten direkt unterstützen.

    Mehr

    Stammzellspenden haben bisweilen gefürchtete Nebenwirkungen. Warum das so ist und wie sich die dafür verantwortlichen Mechanismen zum Vorteil der Patienten nutzen lassen, erforschen Wissenschaftler der Universität Würzburg in einem neuen Forschungsprojekt.

    Mehr