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    Comprehensive Cancer Center Mainfranken

    Aktuelles

    Unter wissenschaftlicher Leitung des Uniklinikums Würzburg veranstaltet die Deutsche Hirntumorhilfe am Samstag, den 19. Oktober 2019, ihren 45. bundesweiten Informationstag zum Thema „Fortschritte in der Therapie von Hirntumoren“. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Patienten und deren Angehörige als auch an Mediziner/innen sowie Pflegekräfte.

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    Am Sonntag, den 29. September 2019, führt das Netzwerk Hoffnung, die Stammzellspenderdatei des Uniklinikums Würzburg, auf der Mainfranken-Messe eine Typisierungsaktion durch. Die Handballer der Rimparer Wölfe unterstützen das für viele Krebspatienten überlebenswichtige Vorhaben mit einer Autogrammstunde. Außerdem gibt es als Dankeschön für die Teilnehmer/innen Freikarten zum Heimspiel am 3. November 2019.

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    Bewegung bei Krebsbetroffenen ist wichtig, es kann das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit steigern und den Körper stärken. Mittlerweile kann wissenschaftlich belegbar gesagt werden, dass der Verlauf und die medizinische Therapie bei Krebserkrankungen durch Bewegung positiv beeinflusst wird.

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    Dank der Unterstützung des Vereins „Hilfe im Kampf gegen Krebs“ kann das Uniklinikum Würzburg eine Analyse-Technologie anschaffen, mit der eine minimale Resterkrankung bei Multiplem Myelom noch präziser erkannt werden kann.

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    Maßgeschneiderte Therapieangebote und eine verbesserte Diagnostik für Patienten, die an Nebennierenkrebs erkrankt sind: Das ist das Ziel eines neuen Forschungsprojekts an Uni und Universitätsklinikum Würzburg.

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    Spende für die Stiftung „Forschung hilft“ (v.l.): Gabriele Nelkenstock, Matthias Frosch, Ralf Bargou, Claudia Berkmann-Amberger und Davide Scarpa. (Bild: Universität Würzburg)

    Die Krebsforschung in Würzburg profitiert vom Engagement der Stiftung „Forschung hilft“. Hier entscheiden Bürger mit, für welche Projekte es Geld gibt. Die jüngste Spende für die Stiftung stammt aus einer Kunstaktion.

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    Das Uniklinikum Würzburg war an einer internationalen Krebsimmuntherapie-Studie beteiligt. Nun wurden die ermutigenden Ergebnisse im hochrenommierten „The New England Journal of Medicine“ veröffentlicht.

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    Treten zwei Proteine gemeinsam in Aktion, dann bedeutet das nichts Gutes für Patienten mit Lungenkrebs: Ihre Überlebenschancen sind in diesem Fall besonders schlecht.

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    Die Bayerische Forschungsstiftung fördert mit zwei Millionen Euro das Projekt FORTiTher, das maßgeblich von Universität und Universitätsklinikum Würzburg gestaltet wird. Erforscht werden neue diagnostische Verfahren bei Krebs.

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    Zwei Proteine sorgen Hand in Hand dafür, dass die Tumorzellen des Neuroblastoms auf Hochtouren wachsen können. Wie sie das bewerkstelligen, zeigt ein Würzburger Forschungsteam in „Nature“.

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