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    Beratung für Studierende auch am Hubland

    14.11.2007

    Um den Service für ihre Studierenden weiter zu verbessern, hat die Universität Würzburg eine Beratungsstelle im Mensagebäude am Hubland eingerichtet. Dort stehen zunächst eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter des Akademischen Auslandsamtes als Ansprechpartner zur Verfügung. Weitere Berater von anderen Stellen sollen folgen.

    Hildegard Stuff und Arne Hopf vom Akademischen Auslandsam. Foto: Margarete Pauli
    Hildegard Stuff und Arne Hopf vom Akademischen Auslandsamt beraten im Mensagebäude am Hubland. Foto: Margarete Pauli

    Die Hauptbüros der Studienberatung und des Auslandsamtes befinden sich in der Innenstadt, in der Ottostraße 16, gleich neben der Uni am Sanderring. Um den vielen Studierenden auf dem Stadtrand-Campus den Weg zu den Beratern zu erleichtern, hat die Universität nun eine Außenstelle am Hubland eingerichtet.

    Arne Hopf und Hildegard Stuff sind bereits in den Clubraum im ersten Stock der Hubland-Mensa eingezogen. Dort beraten die beiden Mitarbeiter des Akademischen Auslandsamtes alle Studierenden, die ein oder zwei Semester im Ausland verbringen möchten. Wer diesen Blick über den deutschen Tellerrand hinaus werfen möchte, dem stehen viele Möglichkeiten offen. Er kann im Rahmen der Erasmus-Mobilitätsprogramme der Europäischen Union etwa nach Spanien oder Finnland gehen. Aber auch in andere Erdteile hat die Uni Würzburg gute Kontakte, etwa nach Asien oder in die USA. Insgesamt pflegt sie 38 offizielle Partnerschaften zu ausländischen Hochschulen. Hinzu kommen viele Vereinbarungen zum Studenten- und Dozenten-Austausch auf Ebene der Fakultäten und einzelner Lehrstühle.

    Vom verbesserten Kontakt zu den Beratern sollen am Hubland auch die Professoren profitieren. Die wirken am Zustandekommen von Auslandsaufenthalten mit, indem sie Studierende für Austauschprogramme nominieren. Unter anderem müssen sie klären, welche im Ausland erbrachten Studienleistungen im Rahmen des ECTS-Systems in Deutschland anerkannt werden. Auch bei dieser Aufgabe stehen die Mitarbeiter des Auslandsamtes beratend zur Seite.

    Arne Hopf, der montags bis donnerstags von 11 bis 14 Uhr, freitags von 10 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung am Hubland im Einsatz ist, dient als erste Anlaufstelle für Studierende, die ins Ausland möchten, und gibt ihnen Informationen allgemeiner Art. Hildegard Stuff ist mittwochs und donnerstags im Büro. Sie berät schwerpunktmäßig Studierende, die sich für einen Studienaufenthalt in Nordamerika interessieren, und gibt Hinweise zu Bewerbungsmodalitäten, Zulassungsvoraussetzungen und Fördermöglichkeiten.

    Das Team am Hubland soll voraussichtlich Anfang 2008 Verstärkung aus der Zentralen Studienberatung bekommen. Außerdem ist geplant, dort auch eine Beratung für Studierende mit Schwerbehinderung zu etablieren. Das Personal in der neuen Servicestelle wird überwiegend aus Studienbeiträgen finanziert – vorerst bis Ende des Wintersemesters. Über die Weiterführung des Angebots entscheidet die Präsidialkommission, die paritätisch mit Studierenden und Lehrenden besetzt ist.

    Kontakt zu den Beratern am Hubland: Mensagebäude, 1. Stock, Raum 103, Telefon 888-4052 und 888-4053. Sprechstunden: Montag bis Donnerstag 11 bis 14 Uhr, Freitag 10 bis 12 Uhr und nach Vereinbarung.

    Kontakt zum Akademischen Auslandsamt in der Innenstadt: Ottostraße 16, Dachgeschoss, Telefon 31-2805, Sprechstunden Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr, Mittwoch zusätzlich von 14 bis 16 Uhr.

    Von Robert Emmerich

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